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Thema: Wissenschaft: Forscher entwickeln wasserlösliche Chips

  1. #1
    Elektronik & Technik Infos Robotik Einstein Avatar von Roboternetz-News
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    Beitrag Wissenschaft: Forscher entwickeln wasserlösliche Chips

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    Vergängliche Elektronik nennen US-Forscher ihre Entwicklung: Implantate und Sensoren für die Umwelt, die sich bei Kontakt mit Wasser oder Körperflüssigkeiten auflösen. Sie haben unter anderem einen lösbaren Sensor für eine Digitalkamera konstruiert. (Technologie, Wissenschaft)



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    News Quelle: Golem
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  2. #2
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Geräte wie Smartphones, die meist nur wenige Jahre in Gebrauch sind und dann ausgetauscht werden, könnten aus Komponenten gebaut werden, die sich nach einigen Jahren auflösen.
    Wenn andere Geräte dann auch auch solchen Komponenten gebaut werden,
    dann werden werden diese anderen Geräte auch nur wenige Jahre in Gebrauch sein
    und dann ausgetauscht werden.
    Das klingt vernünftig - für die Marktteilnehmer die Geräte verkaufen.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Ein Schelm wer den Herstellern böswillige Machenschaften unterstellen würde
    Nam et ipsa scientia potestas est..

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... US-Forscher ... Implantate ... die sich bei Kontakt mit Wasser oder Körperflüssigkeiten auflösen ...
    Haben wir darauf gewartet? Ein Herzschrittmacher oder eine Herzklappe, die sich bei Kontakt mit Körperflüssigkeit auflösen . . . Whow, was für ein tolles Ding.

    ... Geräte wie Smartphones, die meist nur wenige Jahre in Gebrauch sind ...
    Also (ok ich oute mich grad) ich hab garkein Smartphone. Aber WENN ich eins hätte, wäre ich froh, wenn es nicht nur wenige Jahre hielte sondern gaaanz viele. Oder ein Akku, der die versprochenen, zumindest in Aussicht gestellten Ladezyklen erreicht, ohne allzu müde zu werden. Aber das ist sicher zu viel verlangt von den US-Forschern.

    Zitat Zitat von BastelWastel Beitrag anzeigen
    Ein Schelm wer den Herstellern böswillige Machenschaften ...
    Da gabs doch in den zwanziger Jahren das Glühbirnen-Kartell - Ziel war es, die Lebensdauer von Glühbirnen zu VERRINGERN. Irgendwann in den dreissigern hatte sie dann endlich ein Richter verknackt. Und irgendwo im tiefsten USA hängt eine Glühbirne, die seit 1901 glüht. Meist stundenlang am Tag. Hab ich mir erzählen lassen.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Da gabs doch in den zwanziger Jahren das Glühbirnen-Kartell - Ziel war es, die Lebensdauer von Glühbirnen zu VERRINGERN. Irgendwann in den dreissigern hatte sie dann endlich ein Richter verknackt. Und irgendwo im tiefsten USA hängt eine Glühbirne, die seit 1901 glüht. Meist stundenlang am Tag. Hab ich mir erzählen lassen.
    Ist es vielleicht diese http://www.centennialbulb.org/photos.htm#anchor1234


    Diese Technik ist sicher nützlich (z.B. in der Medizin), z.B. bei Handys (Allgemein, nicht nur Smartphones),... eher sinnlos. Wer will schon haben das sich das Handy beim Telefonieren, SMS schreiben,... sich auflöst?

    MfG Hannes

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... irgendwo im tiefsten USA hängt eine Glühbirne, die seit 1901 glüht ...
    Ist es vielleicht diese ...
    Hannes - genau die! Livermore - der Bahnhof in der Fotogalerie, siehe [Historical], erinnert mich an "C'era una volta il West" - "Spiel mir das Lied ...".

    Zitat Zitat von Livermore-Pleasanton Fire Dept. auf der Centennialbulb-Homepage
    ... Unlike the bulb, the first camera had a limited life of about 3 years ...
    Darüber sollten die US-Forscher nachdenken.

    Und übers Glühlampenkartell gibts sogar diesen Bericht und diesen - und sicher noch viele. Ist eben die Macht der Vertriebs-Manager. Teilweise.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von i_make_it
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    Geändert von i_make_it (01.02.2015 um 19:34 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ... Das sagt doch alles: Geplante Obsoleszenz ...
    Dazu kommt noch die Vertriebsstartegie Bauteile zu verwenden, die praktisch baugleich in Geräten von ganz unterschiedlichen Marken eingebaut sind, aber durch eine ID-Kennung innerhalb des Bauteils nur im markenkonformen Gerät funktionieren.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Geistesblitz
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    Wieso nicht gleich die Doku dazu zeigen?



    Ich weiß auch nicht, was an auflösbaren Chips so nützlich sein soll. Für Medizintechnik wahrscheinlich ganz praktisch, für andere Sachen eher nicht. So ein Smartphone wird doch wahrscheinlich eher sogar noch mehr als ein Normales kosten, und wenns dann einmal ein wenig nass wird kannst es wegschmeißen? Nein danke...da bleib ich lieber bei meinem "alten" Nokia

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Vitis
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    habs probiert, ist nix neues, Chio oder Pringles lösen sich innerhalb weniger Minuten auch auf zu Pampe.
    Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt

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