Zwei Franzosen haben am Montag mit der Ankunft in Straßburg ihre Reise rund um die Welt in einem Elektroauto beendet. Die acht Monate dauernde Tour über 25.000 Kilometer durch insgesamt 17 Länder habe die Alltagstauglichkeit des Elektroantriebs bewiesen, sagte der 27-jährige Xavier Degon. Die zwei Ingenieure des französischen Energieversorgers EDF fuhren mit dem in Serie produzierten Citroën C-Zero, dessen Batterie an einer haushaltsüblichen 220-Volt-Steckdose aufgeladen wird. Nicht ein einziges Mal sei ihnen der Strom ausgegangen, sagte der 29-jährige Antonin Guy. Sie seien aber mehrmals kurz davor gewesen. Die Freunde waren am 11. Februar in Straßburg gestartet, reisten per Schiff in die USA und fuhren dann mit dem Auto von New York nach San Francisco. Dann ging es nach Japan und anschließend nach Singapur. Von dort führte die Route über Südost-Asien, China, Kasachstan und Osteuropa zurück nach Straßburg.




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News Quelle: rp-online.de
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