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Thema: 20KV PWM für Quantengenerator

  1. #1

    20KV PWM für Quantengenerator

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    Hallo Leute!
    Ich benötige noch für meinen Quantengenerator die pulsweiten modulierten 20KV
    Versorgungsspannung. Die Spannung vom Hochspannungstrafo habe ich bereits gleichgerichtet und geglättet.
    Für die Modulation verwende ich 20 Stück von IKW25N120 IGBT's (1200V), die zwecks Spannungsfestigkeit alle
    in Reihe auf eine Dachlatte geschraubt und mit Hochspannungskabel verbunden sind. Jeder IGBT hat einen
    eigenen gate-vorwiderstand. Um das Ausgangssignal am Oszi anzeigen zu können benutze ich einen Fluke-Tastkopf.
    Nach einem ersten Test (mit nur 12KV) zeigt mir das Oszi jedoch nicht ganz das gewünschte PWM-Signal (siehe Bild).

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	PWM.jpg
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Größe:	53,4 KB
ID:	22953

    Wie könnte man dieses PWM-Signal verbessern?

    Danke für eure Hilfe!
    Geändert von koboldmitohnehaare (04.08.2012 um 01:43 Uhr)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von wkrug
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    Ich denke, das das gar nicht funktionieren wird, da immer wieder ein IGBT nach dem anderen durchschlagen wird, da nicht alle Transistoren absolut gleiche Werte haben.
    Ich würde versuchen die PWM primärseitig am Trafo einzubauen und mit der Frequenz hoch zu gehen, sofern der Hochspannungstrafo das erlaubt.
    Dadurch kann die Siebung auf der Sekundärseite kleiner ausfallen und die Flanken der PWM könnten dann steiler werden.

  3. #3
    danke für die antwort.
    nach einem erneuten testlauf bei 20kv, hat leider der glättungskondensator (20Kv 50µF) zugebissen, und die dachlatte in eine fackel verwandelt.
    ich bin mir sicher das die wahl der igbts falsch war.
    ich werde mich nach besseren modellen umschauen.

    grüße von dem kobold

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Bei 20kV Nennspannung einen 20kV Kondensator würde ich nicht nehmen, da der Kondensator dann immer bei Nennspannung betrieben wird. Ich würde eher um 5-10kV höher wählen (also einen Kondensator mit 25-30kV).

    Die Testschaltung würde ich immer zudecken, wenn man nicht sicher ist ob die Schaltung funktioniert. Die Schaltung solltest du nur mit etwas zudecken das einen Hohlraum besitzt und nicht mit der Schaltung verbunden ist (Metalldeckel, Schachtel,...). So habe ich immer gearbeitet und das hat mir schon viele Verletzungen erspart. Mir sind schon Sicherungen, Widerstände,... explodiert. Je nach Schaltung kannst du auch die Platine umdrehen, das die Teile nicht nach oben fliegen sondern Richtung Arbeitsplatte.

    PS: Wie war der Geruch?

    MfG Hannes

  5. #5
    ich würde den geruch mal so beschreiben: eine explosionsartige ausbreitung des aromas, mit leichten noten von holz und erde, leicht beerig, relativ hart im abgang, jedoch nicht zu aufdringlich ragt jedoch weit in den hals. (zu spargel würd ichs nicht empfehlen)
    alles in allem ein äußerst gewöhnungsbedürftiges bukett. ;-

    noch mal vielen dank für deine antwort, werd deine ratschläge mit einbringen.
    danke für deine mühe

    grüße vom kobold

  6. #6
    Benutzer Stammmitglied
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    43
    deine beschreibung des duftes kommt mir bekannt vor... vorallem die explosionsartige ausbreitung.
    wie kommst du auf 20kv 50µF ?
    das entspricht laut meiner rechnung 10Kj.. das ist ne ganze menge, und hoch gefährlich.

    hast du schon fortschritte gemacht??
    (sei mir nicht böse, aber ich halte das ganze für höchst kritisch was du da tust)

    gruß hvfreak
    Geändert von hvfreak (15.08.2012 um 02:26 Uhr)

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