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Thema: Roboter für Schüler der 6ten Klasse???

  1. #1
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    Roboter für Schüler der 6ten Klasse???

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    Hallo liebe Forengemeinde,

    ich selbst studiere derzeit Elektrotechnik und Mechatronik und habe bisher das eine oder andere mit PIC Microcontrollern in C programmiert. Nun ergab es sich heute, dass der Bruder meiner Perle (12 Jahre alt, 6te Klasse) einen Laptop bekommen hat und Interesse an der Informatik zeigt. Zum spielerischen Lernen kam mir direkt der Asuro in den Sinn. Allerdings habe ich selber noch nie einen Roboter gebaut und denke, dass der Asuro kein Problem darstellt um C zu lernen und das Ganze mit etwas Spielerei und Spaß zu verbinden. Leider kann ich das aber nicht aus der Sicht eines 6 Klässlers einschätzen... Daher dachte ich mir, ich frage mal die Robot-Profis hier ob vielleicht schon jemand so ein Projekt mit seinem Sohnemann gemacht hat und einen Bausatz oder Roboter empfehlen kann. Ich selber programmierte bisher Anwendungen mit den PICs in der Messtechnik mit LCD's und LED's und so, schöner zum spielerischen Lernen ist es ja immer, wenn sich etwas bewegt...
    Ich muss sagen, dass der Kleine pfiffig ist und Spaß an Mathematik hat.
    Ich weiss leider nicht in wie weit Ausdauer vorhanden ist. Es erfordert ja auch einiges an Eigeninitiative beim Asuro den Umgang mit dem PC, der Software und dann die Programmiersprache C zu erlernen...

    Gibt es vielleicht etwas einfacheres? Oder ist das so das Optimum zum Einstieg?


    LG Bombe

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Es gibt verschiedene Roboter für den Einstieg. Es gibt z.B. den Asuro, Nibobee und noch weitere. Den Asuro kann man soweit ich weiß auch unter Bascom (Basic Dialekt) programmieren. Genaueres weiß ich allerdings nicht, da ich AVRs unter AVR Studio in C Programmiere. Roboter habe ich einen Selbstbau, komme aber nicht dazu den zu programmieren. Im Forum gibt es auch sehr junge Robotikbegeisterte (z.B. http://www.roboternetz.de/community/...en-Garten-AÜ1N => ist 14 Jahre alt)

    MfG Hannes

  3. #3
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Hallo

    Die drei hier am häufigsten vertretenen Bausätze in der, ich sag mal, 50€-Klasse sind der asuro, der probot und die bee. Da beim asuro das Flashen trotz neuem USB-Transceiver immer noch nicht sicher funktioniert und man beim probot in die ccpro-Welt wechseln muss, kann ich eigentlich, trotz fehlender Kommunikation, zur Zeit nur die bee empfehlen. Deren Vorteile hatte ich hier mal zusammengefasst:

    http://www.roboternetz.de/community/...l=1#post535150

    Ich weiss leider nicht in wie weit Ausdauer vorhanden ist.
    Deine Ausdauer mit deiner "Perle"? Oder die Ausdauer deiner "Perle" mit ihren robotersüchtigen "Männern"?*lol*

    Als lötunerfahrener Einsteiger quält man sich bei allen Bausätzen sehr, der Frustfaktor ist groß. Zufällig gibt es seit kurzer Zeit einen asuro-Clone auf arduino-Basis:


    Für 50€ bekommt man einen fertig aufgebauten Roboter der "Kompatibel zu ASURO Erweiterungs-Kit." ist. Über den habe ich zwar noch nichts gelesen, aber ich vermute, er wird der wirkliche und würdige Nachfolger des asuro. Da aber arexx zur Zeit ungewohnt wenig Infos zu den neuen Produkten veröffentlicht, kann man über die Unterschiede und Verbesserungen nur Vermutungen anstellen.

    Als kostengünstiger Einstieg in die Welt der Mikrokontroller und Kleinroboter scheint mir dieser asurino sehr gut geeignet.

    Gruß

    mic

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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Was spricht denn gegen ein Lego Mindstorms Kit? Die lassen sich doch sowohl grafisch als auch in C programmieren und erfordern erstmal kaum technisches Verständnis. Damit kann man den ersten Einstieg in Sensorik und Aktorik machen. Außerdem braucht man sich keine Gedanken über richtiges Anschließen der Komponenten machen oder wie man nun einen Senor ansprechen muss. Wenn dann weiteres Interesse da ist, kann man auf ein anderes Kit umsteigen, bei dem man dann mehr Möglichkeiten der Erweiterungen und Programmierung hat.

    lg


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