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Thema: RGB Fader mit ATmega8

  1. #1

    RGB Fader mit ATmega8

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    Hallo zusammen,

    ich plane derzeit einen RGB Fader. Das ganze soll anschließend in eine IKEA Storm Lampe (das ist diese Flaschenförmige Papierlampe).

    Ich habe früher schonmal eine Version auf Lochraster aufgebaut, aber schon mehrere Kollegen angefragt hatte, ob ich Ihnen auch so eine Lampe bauen könnte wollte ich nun eine "richtige" Platine haben.

    Ein neuer Schaltplan musste auch her, da ich früher einen ATmega 32 genommen hatte (Das RN-Wissen Tutorial arbeitet halt damit ) Könnt Ihr wohl einmal über den Schaltplan schauen, ob euch da noch etwas auffällt?
    Das wäre super!!!

    Viele Grüße
    Johannes
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Zu C1 noch einen Elko, es sei denn im Netzteil ist ein genügend großer.
    C3 sollte zwischen 10n und 100n sein.
    Von VCC und AVCC jeweils ein 100n nach GND.
    R2,3,4, nur 47Ohm, von jedem Gate ein 100k nach GND.
    Q1, 2, 3, Source direkt auf GND, die LEDs mit den R5, 6, 7 nach VCC, die FET schalten sonst nicht durch.
    Überlege dir auch ob du die LEDs nicht direkt an die Versorgungsspannung hängst, der Spannungsregler wird dadurch entlastet.
    Wieviel Strom fließt durch die LEDs weil du 9W Widerstände verwendest?
    Grüsse Hubert
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von derNeue
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    Die ganzen Schalter versteh ich jetzt nicht ganz, wenn die nicht wären, könntest du das ganz simpel mit nem kleinen Attiny13 machen, die paar Zeilen Code passen eig überall rein, nur mit den Schaltern reichen eben die Anschlusspins des einfachen Attiny nicht, oder du nimmst nen Attiny 24, der würde reichen.

    Ansonsten eben das, was mein Vorredner schon geschrieben hat.

    MfG Dennis
    Ich studiere die Wirkung der Sonnenstrahlen auf das Liebesleben der Pflastersteine

  4. #4
    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Die ganzen Schalter versteh ich jetzt nicht ganz, wenn die nicht wären, könntest du das ganz simpel mit nem kleinen Attiny13 machen, die paar Zeilen Code passen eig überall rein, nur mit den Schaltern reichen eben die Anschlusspins des einfachen Attiny nicht...
    Ist denn der Anschluss des Attiny gleich wie der des ATmega8?
    Denn ich würde die Platine demnächst wahrscheinlich auf für ein paar Freunde herstellen von daher ist es da schon preislich interessant!

    Die Schalter sind an sich nicht so wichtig!
    Da wollte ich verschiedene Zeiten einstellbar machen...

    @Hubert:
    Auf der Internetseite des LED Herstellers steht, dass ich 1W Widerstände benötige. Ich möchte auch keine 9W sondern 5W Widerstände benutzen, damit ich ganz sicher bin, dass diese sich nicht erwärmen!
    Denn die Platine würde auf dem Lampensockel liegen, und darüber ist direkt der Papier-Lampenschirm!

    Danke fürs drüber gucken!!
    Gruß
    Johannes

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von wkrug
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    Hätte da auch noch was.
    Nimm anstatt des ICP Pin den OC2 Pin. Dann kannst Du die Dimmung der LED's per Hardware PWM für alle 3 LED's machen.
    Ich würd da anstatt der Dip Schalter lieber 3 Trimmer vorsehen. Du hast da ja ohnehin 3 A/D Wandler Pins belegt, da wärs dann auch sinnvoll, wenn man die Helligkeit gleich damit einstellen könnte. Mit nem 4ten Trimmer wär dann auch die Geschwindigkeit regelbar.
    Bei Geschwindigkeitstsellung 0 wär dann auch eine statische Beleuchtung mit einstellbarer Helligkeit für jede LED Sinnvoll.
    Dazu müsste aber der A/D Wandler aktiviert werden. Bau noch einen 100nF Kondensator zwischen AREF und GND ein.
    Den ATMEGA 8 nehm ich auch immer gerne als universellen Standardcontroller. Ein ATTINY 2313 wär eventuell auc hoch ne Alternative ein Tiny 13 wär mir für die PWM Geschichte zu klein und zu unflexibel.

    Beim Anschluß der LED's würde ich auch vor den Spannungsregler gehen. Ohne Kühlkörper sind aus dem 7805 nur um die 200mA dauerhaft zu entnehmen.
    Wenn alle 3 Farben voll Leuchten zieht das Teil aber schon fast 1A!
    Nimm 2 gleichfarbige LED's in Reihe und berechne dann den Vorwiderstand für die Spannung VSS neu.

  6. #6
    So, ich habe gerade mal den Schaltplan nachgebessert.
    Danke "wkrug" für die Idee mit den Potis!

    Kann der Spannungsregler 78S5 nicht 2A Ausgangsstrom?
    Positioniergeschwindigkeit Ca. 1000 mm/min
    Schrittweite 0,001875 mm
    Wiederholgenauigkeit +/-0,025 mm
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  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Der 78S05 kann schon 2A, aber bei 10V Eingangsspannung wären das 10W die in Wärme umgesetzt werden. Das ist ein schöner Kühlkörper.
    Mehr als 1W ist ohne Kühlkörper nicht möglich.
    In der Schaltung: R12, 13, 14 100k und die LEDs sind immer noch nicht richtig drinnen.
    Grüsse Hubert
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  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Irgendwie verstehe ich die Schaltung nicht. Die FETs sind für 30A Dauerstrom, 3 mal sind 90A ??? Ist doch totaler Overkill.
    Außerdem hängen sie in der Mitte zwischen Strombegrenzungswiderstand und LED. Bei der blauen ist der Sourceanschluß im Betrieb schon mal auf ca. 3,5V dann bleiben für Vgs nur noch 1,5V. Das steuert auch einen Logic-Level Fet nicht wirklich durch. Ist die Schaltung wenigstens für einen Kanal schon mal ausprobiert worden?

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von wkrug
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    Mach die Source der FET's an GND und die LED mit den Vorwiderständen zur +VSS Seite hin, dann sind wir alle glücklich.
    Bei 10 W Verlustleistung am Spannungsregler wäre ein Kühlkörper von mindestens 5K/W am Spannungsregler notwendig, 2K/W wären besser.
    Guck mal bei dem Versender Deines Vertrauens, was das für ein Oschi ist.
    Deshelb mein Vorschlag 2 LED's in Reihe zu nehmen und den Rest der Spannung an einem Vorwiderstand zu verbraten. Verbessert auf jeden Fall den Wirkungsgrad.
    Du könntest auch integrierte konstatstrom Schaltregler nehmen, was den Wirkungsgrad nochmals verbessern würde. Guck mal nach LM3404 oder CAT 4201.
    http://plischka.at/Leddriver_CAT.html
    http://plischka.at/Leddriver_LM3404.html

    Der Kondensator von AREF nach GND fehlt auch noch.
    Die Gate gegen GND Widerstände 47Ohm sind viel zu klein.
    Ich würd da so um die 10KOhm oder größer einsetzen. Diese Widerstände halten nur die Gates der FET auf definiertem Potential, bis der Controller gebootet hat und die Ausgänge des Controllers konfiguriert sind. Bis dahin sind diese im Tri State Modus und somit hochohmig und damit die FET's ohne definierten Gate Pegel.

    Beim Spannungsregler fehlen noch 2x1000µF Elkos am Eingang ( kommt auf dein Netzteil an ! ) und ein 10µF Kondensator am Ausgang des Spannungsreglers.

  10. #10
    So, Schaltplan nochmal bearbeitet.

    Um eine weitere Festspannungsquelle zu vermeiden, habe ich nun anstelle des 78S05 einen LM1085 benutzt. Dieser kann max. 3Ampere ausgeben. Das sollte eigentlich reichen!
    Bin mir zwar noch nicht sicher, ob der Anschluss so korrekt ist!

    Werd auch noch nicht so Richtig aus dem Datenblatt schlau! Als Beispielschaltung ist dort nur ein 5V to 3.3V, 1.5A regulator angegeben. Aber nicht für 5V Festspannung.
    Datenblatt ist hier Reichelt Artikel

    Gruß
    Johannes
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