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Thema: Spanungsregler der 78 Serie für 5V und max 2A

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Spanungsregler der 78 Serie für 5V und max 2A

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    Hallo Zusammen,

    ich Suche gerade einen neuen Spannungsregler und habe hier einen

    L7805 gefunden. (2.31€ ohne Märchensteuer). Dachte da an das TO-3 Gehäuse als Bauform.

    Ist dies der bester Festpannungsregler für 5V. In dieser Fall wäre der Preis
    zweitranigig, wenn es einen besseren, aber teuerer geben würde.

    Gruss R.
    Kaum macht man es richtig, schon funktioniert's ...

  2. #2
    Moderator Robotik Einstein Avatar von Kampi
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    Warum einen Festspannungsregler?
    Nehm doch lieber sowas

    http://de.rs-online.com/web/p/dc-dc-wandler/6727155/


    Selbe Pinbelegung wie die 78er nur viiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeel besserer Wirkungsgrad (und er wird nicht warm). Er braucht sogar nur einen Eingangselko (also auch wie bei den 78er Spannungsregler).
    Schaut ruhig mal auf meiner Homepage vorbei :
    http://kampis-elektroecke.de

    Oder folge mir auf Google+:
    Daniel Kampert

    Es gibt 10 Arten von Menschen. Die einen können Binär, die anderen nicht.

    Gruß
    Daniel

  3. #3
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    Ich würde einen Schlatregler wählen. Bei ebay oder anderen Chinaexportangeboten bekommt diese oft als fertig aufgebaute Module für weniger als 3 eur.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von ManuelB
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    Bei den Chinaangaboten würde ich aber auch aufpassen was raus kommt aus dem Regler, nicht dass die Störungen einem die ganze Schaltung mit versauen.
    Bei empfindlichen Analogschaltungen würde ich immer noch zum Längsregler raten, da hat man am wenigsten Probleme mit Störungen. Bei kompakten Anwendungungen insbesondere mit Batterie/Akkubetrieb ist ein Schaltregler klar die bessere Wahl aufgrund des höheren Wirkungsgrades (kleinerer/kein Kühlkörper, längere Batterielaufzeit)


    MfG
    Manu
    "Ja, diese Knusperflocken sind aus künstlicher Gans und diese Innereien aus künstlichen Täubchen
    und sogar diese Äpfel sehen unecht aus aber wenigstens sind ein paar Sternchen drauf..."

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    Mich wundert nur, wie schnell man Auswahl eines Spannungsreglers treffen versucht, ohne irgenwelchen Angaben von wichtigen Parameter, wie z.B. vorhandene Eingangspannung und zulässige Verlustleistung (Kühlkörpergrösse, Kühlungsart, usw.) bei max. Laststrom.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von ePyx
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    Zitat Zitat von PICture Beitrag anzeigen
    Mich wundert nur, wie schnell man Auswahl eines Spannungsreglers treffen versucht, ohne irgenwelchen Angaben von wichtigen Parameter, wie z.B. vorhandene Eingangspannung und zulässige Verlustleistung (Kühlkörpergrösse, Kühlungsart, usw.) bei max. Laststrom.
    Dann können wir ja auch einen DC/DC von Traco-Power empfehlen. Ist ja egal. Sind nur 5V am Ausgang mit 2A gefordert.

    Die Recom-Regler gibt es auch in der Apotheke (Conrad). Interessant für die Auswahl eines geeigneten Reglers wäre zudem noch die Verwendung.
    Grüße,
    Daniel

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    07.03.2011
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    Die 2A kommen mir etwas hoch für eine elektronische Schaltung in der Zeit der CMOS Elektronic vor. Wie sieht denn der Verbraucher aus? Sind es mehrere? Da bietet sich an, die Verbraucher nach empfindlichen und Stöhrern zu trennen, und mehrere kleinere Regler einzusetzen.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Hallo Zusammen,

    ich Suche derzeit einen neuen Spannungsregler, weil die bestehende Schaltung scheinbar nicht meinen Ansprüchen gerecht wird, die da wären:

    Eingangsspannung: 7.2V - 8.4V (Da Akkupack)
    Hier ist mein derzeitiger Regler an der Grenze und beginnt bei 6.8-7.0V Eingangsspannung böse Sachen zu machen. Laut Datenblatt braucht er 9.0V, was ich
    nicht wusste, da mein vorheriger Robby 12V als Eingangsspannung hatte. Der Bleiakku ist aber für diesen Roboter zu gross.

    Derzeit habe ich eine Brummspannung von 3mV aber Spicks in Abstand von 10 micro Sekunden mit 20 mV, welche mir die Messtechnik stören.

    Das Fertigmodul von Relcom hat bereits 20mV von Hause aus und fällt daher aus der Wahl heraus.

    Der L7805 hat hier einen Wert von 1-3 mV typisch als "Line Regulation" laut Datenblatt, ebenso hat er eine min.Spannung von 7Volt als Eingangsspannung.
    Die einfache Beschaltung ist weiterhin ein Maßstab. Die Bauform würde keinen weitern Kühlkörper
    benötigen, da ich die 2A eh nicht brauche, evtl. wäre auch 1,5A ausreichend.

    Den 78S05 habe ich nicht gewählt, da hier keine Angaben für die "Line Regulation" typisch vorhanden sind.
    Auch müsste ich eine Kühlkörper bei einer Last von 1A verwenden.

    Ich habe eine Dauerlast von ca. 500mA, je nach Aktivitäten des Roboters, die ergibt sich aus:

    - Embeedded Linux System, 200 Mhz (ARM 90...) Rechner
    - PC WLAN D-Link (Hauptlast)
    - Display mit Kontroller (PIC-Controller)
    - Ultraschall Modul mit IR Sensoren (je 20mA)
    - Servosteuerung und zwei Servos (bis zu 100mA bei der Positionierung)
    - Motorcontroller (Amtel atMega 32)
    - Gyro
    - Kompass CMPS10

    Der größte Teil der Elektronik verbraucht eigentlich kaum Strom, und ist nicht der Rede
    wert. Jedoch die WLAN Karte und die Servos sind stromhungrig.

    Da die Servos zyklisch angesprochen werden um die US-Sensor für eine neue Position
    auszurichten und die zu halten, kommt es zu einer kurzfristen "hochen" Last. Daher die Auslegung
    auf die max. 2A.

    Ich wollte hierbei auch zwei Regler einsetzen, welche für die störanfälligen Bauteile sind und welche für die Mess-Controllertechnik.
    Jedoch nicht mehr, da ich keine Heizung sondern einen Roboter bauen wollte.

    Gruss R.
    Kaum macht man es richtig, schon funktioniert's ...

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von ManuelB
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    1.246
    Den Ripple und die Schaltspitzen der Schaltregler bekommt man noch stärker unterdrückt, wenn man einen Filter (L-C) dahinter setzt. Drossel sollte natürlich den Strom können und nicht zuviel Spannungsabfall hervorrufen, da der Regler ja auf die Spannung davor regelt.
    Linearregler für alles ist natürlich bei Akkuanwendung etwas kontraproduktiv, was die Verluste anbelangt, wenn man da alles drüber laufen lässt. Wenn Du 1A dauer hättest bei oberer Akkuspannung verheizt man 3,4W. Allein das TO-3 (ohne weitere Kühlung) im wors case betrachtet hätte man eine Temperaturherhöhung von ca. 119°C auf dem Die.

    MfG
    Manu
    "Ja, diese Knusperflocken sind aus künstlicher Gans und diese Innereien aus künstlichen Täubchen
    und sogar diese Äpfel sehen unecht aus aber wenigstens sind ein paar Sternchen drauf..."

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von Ritchie Beitrag anzeigen
    Jedoch nicht mehr, da ich keine Heizung sondern einen Roboter bauen wollte.
    Die Leistung, die im Regler verbraten wird, ist die Differenz von Eingangsspannung und Ausgangsspannung mal dem Strom (solange es kein Schaltregler ist). Wenn man den kleinen Eigenverbrauch moderner Regler außer Betracht läßt, ändert sich daran nichts, wenn man mehrere Regler verwendet. Die Gesamtheizleistung bleibt konstant, du hast nur mehr "Heizkörper", was das Verteilen der Wärme leichter macht.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

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