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Thema: Zur Wechselspannung

  1. #1
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    Zur Wechselspannung

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    Stell dir einen Gleichrichter vor, der nach einem Trafo geschaltet wird.

    Es ist doch so, daß sich das Potential nach dem Gleichrichter P1 relativ zum Nulleiter der WS U2 sowohl bei + als auch bei Masse sich sinusförmig bewegt, die Pot.differenz U1 aber konstant ist. Das heißt, U1 ist nur dadurch konstant, daß die Kathode/Anode von U1 je nach Periode mitläuft auf den Wellenberg und zurück.

    Was passiert jetzt aber, wenn ich ein Gerät an U1 anschließe und dann ein anderes Gerät, das 9V batteriebetrieben wird ebenfalls mit dieser Masse verbinde? Batteriebetrieben heißt doch, daß das Potential konstant bleibt und die Pot.differenz auch weitgehend. Wenn ich jetzt das Massepot. der 9V Batterie an Masse von U1 anschließe, wird doch das Potential der Batteriemasse mitgerissen und bewegt sich jetzt auch auf Wellenbergen und -tälern.

    Schadet das der Batterie?

    Was wenn die Batterie nicht 9V liefert sondern ein riesiger Kondensator ist, mit einer sehr hohen Spannung und hohen potentiellen Strömen.

    Was passiert, wenn ich den Nulleiter der WS U2, der ja geerdet ist mit der Masse von U1 im Laufe der Schaltung kurzschließe?
    Geändert von Ragner Waldmann (29.01.2012 um 09:07 Uhr)

  2. #2
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    Zitat Zitat von Ragner Waldmann Beitrag anzeigen
    Was passiert, wenn ich den Nulleiter der WS U2, der ja geerdet ist mit der Masse von U1 im Laufe der Schaltung kurzschließe?
    dazu findest Du auf Wiki vermutlich keine Antwort

    es passiert aber nichts, bzw was würdest Du erwarten, dass passiert? Es ist noch nicht mal ein "Kurzschluss". (Wie sich ein Kurzschluss definiert findest du vermutlich wieder im Wiki)
    Du hast in diesem Falle eben einen gemeinsamen Bezugspunkt (Masse) des Traffoeinganges und des Traffoausganges festgelegt. Keine Ahnung warum Du das tun solltest/was Dir das gibt...

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von masasibe
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    Batteriebetrieben heißt doch, daß das Potential konstant bleibt und die Pot.differenz auch weitgehend. Wenn ich jetzt das Massepot. der 9V Batterie an Masse von U1 anschließe, wird doch das Potential der Batteriemasse mitgerissen und bewegt sich jetzt auch auf Wellenbergen und -tälern.
    Ja die Potenzialdifferenz der Batterie bleibt weitgehend konstant, aber das Potenzial nicht. Welches Potenzial eine Batterie annimmt, wenn sie nirgends angeschlossen wird hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Luftwiderstand etc. ab. (Vor kurzem habe ich darüber einen interessanten Beitrag im Mikrocontroller.net gelesen, aber ich finde den Link leider nicht mehr) Wenn du nun z.B. den -Pol der Batterie erdest, dann hat sie natürlich das Potenzial der Erde angenommen. Dass die Phase um die Erde pendelt bzw. umgekehrt ist der Batterie ziemlich egal, solange sie keinen Bezug zur Phase hat. Du könntest die Batterie also auch an die Phase anschließen und solange die Batterie zur Erde hin isoliert ist, wird sie gar nicht mitbekommen, dass die Phase um irgendetwas herumpendelt.

    Wie Abnormal schon schrieb, ist das alle immer eine Frage des Bezugspunktes.

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