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Thema: Kippschaltung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Kippschaltung

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    Hi,

    die Schaltung soll bei ungefähr 14,5V kippen --> dann ist die Spannung zu hoch und die LED soll leuchten.
    Eigentlich: An den Ausgang kommen zwei BC337-25 mit 100R an der Basis. Der erste soll eine LED leuchten lassen und der zweite den Resetpin von einem NE555 auf Masse ziehen. Soll ich da besser Rv=330R nehmen?

    Die Spannungsversorgung ist aber nicht stabil, die schwankt zwischen 13V und eben 14,5V.
    (Wie weit) stört das den LM358? Wie ungenau wirds?

    Wegen Hysterese ist der 100nF drinnen. Ok so?

    Danke....

    lg
    Triti
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Die größere Ungenauigkeit hast du durch den 10k Widerstand in Serie zu Z-Diode. Schau ins Datenblatt der Z-Diode bei welchem Strom die Spannung einigermassen konstant bleibt. Du wirst da zumindest auf 1k herunter gehen müssen.
    Auf den LM358 haben die Spannungsschwankungen kaum Einfluss.
    100Ohm als Basiswiderstand ist sehr wenig, kommt etwas auf den Kollektorstrom an, du kannst aber sicher bis 1k hochgehen.
    Grüsse Hubert
    ____________

    Meine Projekte findet ihr auf schorsch.at

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    @ triti

    Die funktionsweise der Schaltung ist für mich wegen unvollständigen Schaltplan nicht ganz klar. Falls möglich, bitte um ergänzen, sonst kann ich nix konkretes über Werte der Bauteile (Widerstände) sagen. Fraglich ist auch die Notwendigkeit von zwei LEDs und ob sie beide gleichzeitig bzw. abwechselnd leuchten sollten. Damit die Umschaltung schlagartig stattfindet, würde ich stabile Referenzspannung (z.B. TL431) anstatt Zenerdiode und Hysterese vorschlagen.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von BMS
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    Hallo,
    Wegen Hysterese ist der 100nF drinnen. Ok so?
    Für eine Hysterese bräuchtest du eine positive Rückkopplung (=Mitkopplung), z.B. durch einen Widerstand vom Ausgang zum nichtinvertierenden Eingang.
    Den wählt man meistens relativ hochohmig; man müsste hier aber auch die Impedanz des Potis und des 4k7-Widerstandes berücksichtigen (und man sollte wissen, wie groß man die Hysterese gerne hätte, dann lässt sich das richtig dimensionieren).
    Der 100nF-Kondensator ist trotzdem gut an der Stelle, da er mit Poti & 4k7 einen Tiefpass bildet. Den Kondensator würde ich aber größer wählen, z.B. 10µF.

    Grüße,
    Bernhard

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hi,
    danke erst mal. Die Zeichnung ist ein Teil von einem Bleiakkulader. Funktioniert alles, nur will ich einen Überspannungsschutz reingeben falls der Spannungsregler mal einen Fehler hat. Ist mir schon passiert.

    Ich hab die Ansteuerung der 2x Transistor mit Spannungsteiler probiert (funktioniert nicht...) und direkt mit einer Zenerdiode (auch nicht, weil nicht schnell genug durchgeschaltet wird). Darum jetzt die Kippschaltung. Die möchte ich direkt an die eingestellte Spannung anhängen - 13,8V
    Bei >14,5V soll der NE555 abgeschaltet werden -- der Mosfet ist aus und es kommt kein Strom mehr in den Akku.
    Wo 10,3V hineingezeichnet ist: Die Spannung habe ich mal gemessen, die schwankt aber ziemlich wenn der Mosfet schaltet (das soll er auch weil nachher noch ein Verpolschutzrelais kommt).

    Schau ins Datenblatt der Z-Diode bei welchem Strom die Spannung einigermassen konstant bleibt. Du wirst da zumindest auf 1k herunter gehen müssen.
    Ah, danke. Zenerdiode ist die:
    http://www.datasheetcatalog.org/data.../BZX85C6V8.pdf
    Nur sagt mir die Kurve so was von gar nichts... Wieviel mA braucht die Zener jetz wirklich? 5-7mA? R=2k2?
    Ausprobieren will ich es mit einer Zener auf jeden Fall.

    würde ich stabile Referenzspannung (z.B. TL431) anstatt Zenerdiode und Hysterese vorschlagen
    Habs versucht. Aber ich kann die Widerstände nicht richtig ausrechnen.. Wenn ich es aufbaue stimmts nie.

    Schaltplan nicht ganz klar. Falls möglich, bitte um ergänzen
    Der ganze Plan passt nicht auf die Seite. Aber einen Teil hänge ich an.
    Bis morgen! Muss weg.
    lg
    Triti
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von BMS
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    Wenn du den Operationsverstärker durch einen Komparator (LM393) ersetzt, kannst du dir die 100Ohm-Widerstände und die zwei Transistoren sogar sparen. (LM393 hat sog. open-Collector-Ausgänge).
    Dafür muss man aber auch noch die Eingänge des OpAmps vertauschen, damit die Logik wieder stimmt.

    btw: wozu ist die Schottkydiode in Reihe zu der ZD15V gedacht?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Die Zenerspannung wird üblicherweise für 5 mA angegeben (Konstantstromquelle ? ).

    Zitat Zitat von triti Beitrag anzeigen
    Die Zeichnung ist ein Teil von einem Bleiakkulader.
    Mein Bleiakkulader mit Festspannungsmethode (gekauftes Netztel mit 13,8 V) funktioniert jahrelang einwandfrei. Du brauchst für mich kein Schaltplan posten, den ich sicher nicht durchblicken kann.
    Geändert von PICture (18.01.2012 um 17:24 Uhr)
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  8. #8
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    @Picture

    Mein Bleiakkulader mit Festspannungsmethode (Schalnetztel) funktioniert jahrelang einwandfrei. Du brauchst für mich kein Schaltplan posten, den ich sicher nicht durchblicken kann.
    Welch wahres Wort!

    Der TE quält schon einige Zeit diverse E-Foren mit seiner Schaltung. In jedem Forum kommt dann ein Bauteil hinzu. Desweiteren versucht er, viele nicht verstandene Schaltungsschnipsel
    zu einem großen, kompliziertem Ganzen zusammensetzen. Frei nach dem Motto: Ich möchte meinen Lichtschalter ersetzen mit 10 Transistoren, 5 Mikrocontroller und 2Kg Kleinteile.

    MfG

  9. #9
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    Ich habe nie als Detektiv gearbeitet, aber deine Infos finde ich sehr wertvoll und lasse mich sicher nicht quälen.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Die funktionsweise der Schaltung ist für mich wegen unvollständigen Schaltplan nicht ganz klar. Falls möglich, bitte um ergänzen, sonst kann ich nix konkretes über Werte der Bauteile (Widerstände) sagen
    .
    Du brauchst für mich kein Schaltplan posten, den ich sicher nicht durchblicken kann.
    ????????

    @triti
    Es wäre wahrscheinlich besser du postest deinen kompletten Schaltplan und sagst was du wo und wie erreichen willst. Es ist unschön wenn man von anderen Teilnehmern erfährt :
    Der TE quält schon einige Zeit diverse E-Foren mit seiner Schaltung. In jedem Forum kommt dann ein Bauteil hinzu.
    Also Schaltplan komplett und eine etwas detailliertere Beschreibung als oben, sonst wird das nichts.

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