Hi Leute, habe gerade durch Verstand ...oder von mir aus auch Zufall oder Glück einen Atmega32 statts mit einem teuren STK500 oder anderen HV-Programmern, mit meinem RN-Control und einem 2. AtMega32 (-wohlbemerkt es ist exakt der Gleiche!) wieder zurück ins Leben gerufen!!

Und zwar war ich gerade dabei die ersten Versuche mit einem DCF77 Modul zu starten, als ich während des Betriebs irgendwie mit dem nackten Draht des Moduls zwei oder mehrere Pins des AtMegas an Port D kurzgeschlossen zu scheinen habe . Oder was auch immer, jedenfalls hatte ich gerade das Sample zu DCF77 von Bascom genannt "test_dcf77.bas" aus dem "Datetime"-Ordner im "Samples"-Verzeichnis von Bascom am Start und beim Test die RS232-Konsole offen, wodurch ich sehen konnte, dass nach dem Versuch die DCF-Ausgabedrähte zu tauschen (um zu sehen, ob ich evtl. den invertierten erwischt habe) keine Werte mehr ausgegeben wurden und auch der Reset nicht mehr funktionierte - bzw. danach auch nichts weiter ausgegeben wurde!

- Beim rumprobieren mit dem Ersatz-Atmel kam mir dann die schon etwas verrückte Idee, den toten Atmel einfach direkt Pingleich AUF den anderen zu setzen, sodass sich alle Pins berühren - die uC technisch also parallel(!) geschalten sind!
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Dadurch, dass der Ersatz-Atmel alle Abfragen von Bascom beantworten konnte, gab es keine Fehlermeldung/en -wodurch sich mir der Gedanke kam, einen Test mit dem setzen der Fusebits zu starten ...und siehe da, nach dem Setzen (und dem Wechsel der uC versteht sich,) wurde der "tote" Atmel wieder erkannt und ich konnte ihn wieder problemlos programmieren!!