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Thema: Labornetzteil mit dem L200

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Labornetzteil mit dem L200

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    Hallo zusammen ich bin ein Anfänger in diesem Gebiet ich wollte mir ein Netzteil nachbauen nach diesem Schaltplan:

    http://www.dse-server.de/www.ds-elec.../regelnt10.gif

    Also hab ich alles bei Conrad bestellt und es dann zusammen gebaut.
    Aber es funktioniert einfach nicht.

    Kann mir jemand helfen?

    Oder hat jemand einen besseren Schaltplan?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Andree-HB
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    ...funktioniert denn wirklich gar nix ? Oder nur nicht das, was Du möchtest ?

    Hast Du "links" als Eingangsspannung denn zumindest eine gleichgerichtete, pulsierende Gleichspannung angelegt ?
    - z.B nur einen Trafoausgang/Wechselspannung davor funktioniert natürlich nicht.
    Danke an Alle, die uns bei der erfolgreichen 1.000€-Aktion der IngDiba unterstützt haben! | https://www.hackerspace-bremen.de | http://www.pixelklecks.de |

  3. #3
    Benutzer Stammmitglied
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    Hallo Naxos,

    Zu dem L200 gibt es beim Conrad ein gutes Datenblatt zum download. Da findest du etwa 30 weitere Schaltbeispiele.

    MfG
    GaronG

  4. #4
    Gast
    Ja ich habe einen Brückengleichrichter an den trafo gehängt

  5. #5
    Gast
    Gast bin den ich Naxos habe vergessen einzuloggen

  6. #6
    Gast
    Tja, Ferndiagnose ist so ne Sache. Was meinst du mit geht einfach net? Kommt hinten gar nix raus oder lässt er sich nicht regeln.

    Hier ein paar Tips zur Fehlersuche:

    -Schaltung verstehen!

    -Schaltplan ausdrucken und jede elektrische Verbindung überprüfen. Alle überprüften mit nem Stift auf dem Plan kennzeichnen. Alle Bauteile überprüfen und ebenfalls kennzeichnen.
    Lötpunkte überprüfen! und gegebenenfalls nachlöten

    -Dann musst du an den verschiedenen PIns und Knotenpunkten messen. Welche Spannung liegt an etc. und mit dem vergleichen was du dort erwartest.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    das hab ich bereits gemacht .
    ich kan die spannung nur um 3volt verändern und den strom garnicht

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Kann sonst einer mal den schaltplan mit einem simulatsions programm simulieren

    ich wäre euch sehr dank bar

  9. #9
    Gast
    Also wenn ich das Datenblatt richtig deute, berechnet sich das ganze so:
    Spannung Vout= 2,77V*(1+R2/R1)
    Strom: Iout = (Vpin5-Vpin2)/R3 = 0,45V/R3;

    Laut Datenblatt liegt die Spg. zw. Pin 2 und 5 typisch bei 0,45V
    die Referenzspannnung an Pin 4 hat typisch 2,77V

    Mit deinen Werten würde das bedeuten:
    Vout = 36,6V @Poti = 10k
    Vout = 19,7V @Poti = 5k
    Vout = 2,77V @Poti = 0R

    Iout = 0,009A @Poti = 50R
    Iout = 0,018A @Poti = 25R
    Iout = 0,036A @Poti = 12,5R
    Iout = 0,090A @Poti = 5R
    Iout = 0,45A @Poti = 1R

    => Also ist dein Strom-Poti meiner Meinung nach falsch dimensioniert!
    Zwar kannst du theoretisch schon zwischen 9mA und 3,6A(interne Strombegrenzung)
    einstellen, aber eben im höheren Strombereich nur sehr ungenau.

    Versuch doch mal eins:
    Brücke erst mal Pin 2 und 5
    Dann stellst du z.Bsp 10V ein (wenns denn geht)
    Dann baust du zw. Pin 2 und 5 nen Fest-Widerstand mit z.B. 5Ohm.
    Dadurch würden also 0,09A zugelassen werden.
    Ohne Belastung des AUsgangs müssten eigentlich noch die 10V anstehen.
    Belastest du jetzt z.B mit 50 Ohm (200mA), würde die Strombegrenzung greifen
    und die Spannung in den Keller gehen (90mA*50Ohm = 4,5V)
    Geht das alles, hat sich meine Theorie bestätigt

    Ich denk mal der IC ist für ne einstellbare Strombegrenzung mit Leistungs-Poti eher weniger geeignet.
    Der Stromsensor mit Widerstand ist wohl eher für ne absolute Strombegrezung gedacht.
    Also vielleicht solltest du das eher nach Fig.23 mit nem LM741 realisieren.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    danke hat mir sher geholfen aber maches jetzt noch anders

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