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Thema: LP2950 3,3V macht Probleme

  1. #1
    Moderator Robotik Einstein Avatar von Kampi
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    LP2950 3,3V macht Probleme

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    Hallo

    Ich hab mir ein paar LP2950 in der 3,3V Ausführung gekauft um mir eine 3,3V Spannungsquelle zu bauen.
    Nun hab ich mir das Datenblatt zwecks Beschaltung von dem Bauteil angeschaut und dort stand drin das der Festspannungsregler nur einen Kondensator am Ausgang braucht.

    http://www.farnell.com/datasheets/1390138.pdf

    Seite 3 1. Bild

    In den Application Hints steht folgendes drin:

    For VOUT ≥ 5 V, a minimum of 1 μF is required. For lower VOUT, the regulator’s loop gain is running closer to unity
    gain and, thus, has lower phase margins. Consequently, a larger capacitance is needed for stability. For VOUT =
    3 V or 3.3 V, a minimum of 2.2 μF is recommended. For worst case, VOUT = 1.23 V (using the ADJ version), a
    minimum of 3.3 μF is recommended. COUT can be increased without limit and only improves the regulator stability
    and transient response. Regardless of its value, the output capacitor should have a resonant frequency less than
    500 kHz.

    Das heißt ja bei einer Ausgangsspannung > 5V muss man einen 1µF Kondensator benutzen und für 3V - 3,3V muss man einen 2,2µF Kondensator benutzen.
    Nun hab ich auf meinem Steckbrett aber einen 3,3µF Kondensator stecken (zwischen Output und GND vom Regler) und als Ausgangsspannung messe ich mit dem Multimeter 4,5V.
    Woran liegt das?

    Danke für eure Hilfe
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    Zitat Zitat von Kampi Beitrag anzeigen
    Regardless of its value, the output capacitor should have a resonant frequency less than 500 kHz.
    Gemessen ?
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  3. #3
    Moderator Robotik Einstein Avatar von Kampi
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    Zitat Zitat von PICture Beitrag anzeigen
    Hallo!



    Gemessen ?
    Ne hab keine Möglichkeit das zu messen
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Zitat Zitat von Kampi
    ... Das heißt ja bei ... > 5V muss man einen 1µF ... und für 3V - 3,3V ... einen 2,2µF ... benutzen ...
    Seltsam, seltsam. Ich hatte mal nen 3,3V-Typ für einen tiny13 benutzt - aber das später auf 5V umgebaut. Sicher nicht, weil der ungenau geregelt hatte - aber leider kann ich das nicht mehr testen. ICH hatte immer je einen Kondensator je 100nF davor und einen danach genommen. Diese Schaltung läuft bei mir mehrfach (Pacer <klick>, siehe *.sch, Transistortester mit extrem niedrigem Schlafmodus, Servotester, Experimentierplatine aus Lernpaket) mit guter Genauigkeit: Pacer, gerade ausgemessen: VIN 9,07V, VOUT im sleep und in Betrieb 5.01 V.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	pcr-08-sch.jpg
Hits:	25
Größe:	22,1 KB
ID:	20777

    Das ist jetzt ne ganz doofe Frage: bist Du sicher, dass das ein 3,3V-Typ ist ? ? ?

    Nachtrag: der dritte 100nF im Schaltbild ist der direkt am Controller
    Ciao sagt der JoeamBerg

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Was zeigt ein Oszi am Ausgang ?
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  6. #6
    Moderator Robotik Einstein Avatar von Kampi
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    Zitat Zitat von oberallgeier Beitrag anzeigen

    Das ist jetzt ne ganz doofe Frage: bist Du sicher, dass das ein 3,3V-Typ ist ? ? ?

    Nachtrag: der dritte 100nF im Schaltbild ist der direkt am Controller

    So doof ist die Frage nicht.
    Ich hab die in einem Tütchen von RS bekommen wo draufsteht "LP2950ACZ-3.3.3"
    Und als ich den Regler gegen einen anderen getauscht habe, weil ich gedacht habe das der Regler kaputt ist hab ich auch nochmal geguckt ob es ein 3,3V Typ ist und es ist einer (steht auf dem IC drauf).
    Weil ich hatte auch schon die leise Hoffnung das die sich nur vergriffen haben.

    Edit:
    Mit 2x 100nF am Eingang und Ausgang geht es auch nicht.
    Multimeter zeigt immernoch 4,5V an.
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  7. #7
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    Auch wenn im Datenblatt das eventuell nicht drin steht, sollte von den Regler auch ein Kondensator, bzw. auch 2 : eine Elko und eine Keramikondensator.

    Der Kondensator am Ausgang muss wie schon geschrieben schnell genug sein. Ein Al- Elko (vermutlich aus low ESR Type) wird da vermutlich nicht reichen. Die Kombination aus einen Elko (z.B. 10 µF) und z.B. 100 nF als Keramischer Kondensator sollte aber schon gehen. Der Kondensator sollte auch nicht zu weit weg vom Regler, also kein Umweg auf dem Steckbrett.

  8. #8
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    Also ich hab jetzt am Eingang einen 100nF Keramikkondensator und am Ausgang ebenfalls einen und paralell dazu einen 10µF Elko. Die sind auch alle unmittelbar neben dem Regler also hab ich da auch keine all zu langen Wege drin. Und trotzdem spuckt das Multimeter noch 4,5V aus -.-
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  9. #9
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    Ist denn eine Oszilloskop vorhanden ? Damit könnte man schon mal zwischen Schwingen und einem anderen Fehler unterscheiden.

    Auch ohne Oszilloskop kann man ein schwingen Detektieren. Mit einem kleinen Kondensator und einer schnellen Diode wie 1N4148 kann man eine Detektorschaltung für eine HF Signal aufbauen. Damit kann man wenigstens grob die Amplitude einer ggf. vorhandenen Schwingung (ca. 1 kHz - 10 MHz, je nach Diode auch bis in den GHz Bereich) bestimmen.

    Wird denn die richtige Pinbelegung benutzt ?

  10. #10
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    Pinbelegung ist richtig hab ich schon paar mal nachgeschaut. Oszi hab ich leider keines
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