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Thema: Ultraschall für Dummy´s Parken leicht gemacht

  1. #1

    Ultraschall für Dummy´s Parken leicht gemacht

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    Ich beschäftige mich erst seit kurzer Zeit mit Microcontrollern. Praktische erfahrung habe ich so gut wie keine. Habe einmal mit dem Pololu 3Pi Roboter etwas "gespielt".

    Funktionsprinzip ist klar, Programmierkenntnisse sind vorhanden. Nur solche banalen dinge wie Montage von μC auf Platinen und verbinden von Sensoren an den μC
    Ich werde noch viel lesen müssen. Ich habe im moment keine ahnung welchen controller, welche Sensoren und wie ich das programm auf den μC bekomme(b.z.w. schon klar das ich einen ISP brauche, nur wie genau das funktioniert muss ich noch nachlesen, wenn jemand Links hat ich nehme alles dankend an )

    Aber nun zum geplanten Projekt

    Ich fahre ein Auto mit einem enorm großem Totenwinkel, also währe eine schaltung ganz angenehm die mir anzeigt ob sich links und rechts etwas neben mir befindet. Als kleines Bonbon sollte der Wagen noch einen o.mehrere abstandssensoren für die Heckstoßstange bekommen damit mein Mädl Nachts auch einfacher Parken kann(habe eine Heckscheibe durch die man nichts sieht)
    Der abstand sollte an einem LCD ausgegeben werden. Wenn das alles gut klappt könnte man auch weitere funktionen wie Kühlwasser und öl temp erweitern.

    Sicherlich ist es kein schweres Projekt und manch einer würde soetwas am Wochenende eben zusammenbauen Für mich ist das momentan aber noch ein Mammutprojekt und ich werde etwas länger brauchen.
    Mir jukte es in den Fingern und ich musste das hier mal niederschreiben.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    Leider ohne LCD Display, aber vielleicht nachrüstbar: http://www.pollin.de/shop/dt/NTg5OTE...r_Bausatz.html .
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von Thegon
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    Hallo,

    Also ich hab vor einem Monat mit Hilfe des RN an so einer Entfernungsmessung herumgefuchst. Ich weiß nicht so recht ob ich dir zum selberbau raten soll, wenn man nicht motiviert ist, Tagelang an so was herumzubasteln wohl eher nicht.
    Mein Thread ist hier:
    http://www.roboternetz.de/community/...ernungsmessung
    Ich denke da geht es schon um ziemlich genau das was du willst, aber man muss halt zeit und geduld haben.
    Eine Zusammenfassung mit Schaltplan, Erklärung und Bascom - Code auf seite 10.
    Der Artikel der mir sehr geholfen hat, Hier

    Sonst gibt es diese Fertigmodule wie das SRF02 und alle Vorgänger und Nachvolgermodelle. Diese sollen ja recht einfach auszuwerten sein, sie haben eine I2C Schnitstelle bzw. RS232 Schnittstelle, die recht einfach mit dem µC verwendet werden kann.
    Diese wären sicherlich auch eine Alternative, man bekommt sie hier:
    http://www.shop.robotikhardware.de/s...roducts_id=168
    Das ist auch recht klein, weil es nur mit einem Wandler auskommt, aber auch nicht ganz billig.

    Naja, ich denke, wenn es dir um das Ergebnis und nicht um´s bauen geht, wäre das schon um einiges einfacher

    Mfg Thegon

  4. #4
    Schon mal danke für die Antworten. Mir geht es in erster linie ums basteln nicht um die Funktion am ende. Währe halt ganz angenehm wenn man eine nützliche funktion hinbekommt.
    Habe hier einen kleinen einstieg gefunden (hoffe externe Links sind erlaubt)
    http://www.blafusel.de/misc/my_first_mc.html

    Werde mir warscheinlich einen ATmega 644 bestellen eine Rasterplatte und mir ein paar kabel zurecht schneiden und erste gehversuche mit einer LED vollziehen. Suche noch einen Bauplan für einen USB ISP da mein Laptop leider kein RS232 Anschluss besitzt und mit adaptern schlechte erfahrungen habe
    Wenn jemand einen guten hat anbieten da ich den preis von 30€ bei Reichelt etwas hoch finde.

  5. #5
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Hallo

    Hier haben wir kürzlich das Prinzip eines Toter-Winkel-Warners durchgekaut. Vielleicht hilft dir das beim Einstieg:

    http://www.roboternetz.de/community/...-Winkel-Warner

    Gruß

    mic

    Atmel’s products are not intended, authorized, or warranted for use
    as components in applications intended to support or sustain life!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von Thegon
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    Meiner Meinung nach ein sehr gutes Einstiegsturorial, das auch mich auf die AVRs gebracht hat, ist das aus dem RN Wissen:
    http://www.rn-wissen.de/index.php/AV...leicht_gemacht

    Sonst den Einfachsten Programmieradaper mit den zwei Widerständen (der bei mir nach wie Vor gute dienste verrichtet) gibts hier:
    http://blog.gut-man.de/2009/05/19/lp...ammieradapter/

    Das ist nicht unbedingt die Beste Lösung, auch weil man sich keine Lötfehler erlauben sollte, (im Schlimmsten Fall ist dann der LPT hinüber, ) aber wenn man halbwegs ordentlich arbeitet und alles mit Schrumpfschlauch abisoliert dann kann so ein Adapter für den Anfang gute Dienste Leisten.
    Ich verwende nach wie Vor diese Lösung und bin eigentlich sehr zufrieden.

    Villeicht hilft es, erst einmal ein paar einfachere Projekte zu basteln (z.B. Helligkeitsregelung für Led´s mit PWM und Poti zum einstellen, Ziffernblock und Display oder so was in die Richtung), weil bei meinem Ultraschall Entfernungsmesser war der AVR nicht das Große problem, die Größeren Probleme lagen in der Empfangsverstärkung bzw. im Senden des Signals.
    Das könnte dann sehr frustierend sein wenn man sich doch eigentlich mit dem AVR beschäftigen möchte und das Interface will und will nicht. (Na gut ich weiß nicht, villeicht klappts bei dir ja schneller)

    Aber noch ein paar Existentielle Fragen:
    :: das Ultraschall - Modul, wie groß soll (bzw. darf) das denn eigentlich sein? Es würde ja sicher nicht gut ausschauen, wenn man eine 10 x 16 Eurokarte an sein Auto schraubt

    :: Und, wie montiert man denn überhaut eine platine auf seinem Fahrzeug? Löcher rein Bohren und anschrauben? Wohl eher nicht, wenn man ein halbwegs neues Auto hat und Kleben.. naja

    :: Und wie hast du dir das mit der Nässe und den Umwelteinflüssen gedacht? Wenn dann strömender Regen auf das Modul peitscht und das Wasser aus der Lacke spritzt, dann freut sich das Modul sicher nicht

    Oder ist das ganze für die Garage gedacht?


    Ein bisschen viele Fragen, ich weiß, aber irgentwie will mir das nicht in den Kopf, dass man eine Platine an sein Auto schraubt, wenn ich das nicht falsch verstanden habe.

    EDIT: Ach so ups da hab ich nicht so genau gelesen, du wills eine USB prog. Na da fehlt mir leider die Erfahrung, weil ich´s immer mit RS232 bzw. LPT mache.

    Mfg Thegon

  7. #7
    Also als Programmer werde ich auf alle fälle erstmal einen kaufen. Man will sich ja nicht übernehmen.
    Größe und Form macht bei meinem Auto keinen so großen unterschied
    Wie ich schon vorher erwähnte, ich habe etwas übereifrig den Thread erstellt. Um das Projekt schnell über die Bühne zu bekommen fehlen mir (noch) die kenntnisse.
    Ich denke eher das Feuchtigkeit ein größeres Thema wäre als die größe.

    (Falls es jemanden interressiert wie der Wagen aussieht)
    Link zum Bild (Autoliebhaber sollten davon absehen)

    EDIT: Ich sollte nicht so lange wachbleiben, dann fehlt mir die konzentration Texte zu verfassen :-D

    Danke dir für den Tip mit den LED das ist schon mal als erster schritt geplant.

    algemein sieht mein plan so aus.

    - Teile besorgen
    - Auf Lochrasterplatte aufbauen und ersten Progversuch starten
    - Weitere "komplexere" schaltungen mit LED´s erzeugen. Blinkfrequenzen und anderes.
    - LCD ansteuerung und Textausgabe
    - Verwendung von Temperatursensoren
    - erste versuche mit abstandssensoren warscheinlich zuerst Optische da diese wohl einfach zu handhaben sind.
    - Ultraschallsensoren o. 3Achsen Beschleunigungssensor.

    Das ganze sieht vieleicht noch recht wirr aus da ich meine Gedankengänge immer schlecht in Worte fassen kann.
    Geändert von Saeba (17.10.2011 um 22:16 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von Thegon
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    Beiträge
    562
    Ich kann dir sonst die Steckbretter (auch Breadboards genannt) sehr empfehlen, da kann man die Bauteile einfach reinstecken und mittels Draht verbindungen schaffen. Man erspart sich das Löten, ist auch wesentlich schneller und man kann Bauteile auch nicht so leicht beschädigen wie beim Löten.

    Auch hat man schnell was dazugebaut und muss nicht immer den Lötkolben anschmeißen.

    Viel erfolg bei den ersten Testschaltungen!

    Mfg Thegon

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