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Thema: ohrfeigenmaschiene möchte ich es mal nennen.

  1. #1

    ohrfeigenmaschiene möchte ich es mal nennen.

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    hallo zusammen,
    ich habe ein projekt im kopf, da ich leider newbie bin und mir das passende fachvokabular, sowie das knowhow fehlt, was alles relativ einfach und kostengünstig machbar ist, würde ich mich sehr freuen, wenn man mir ein wenig unter die arme greifen könnte und mit tips und tricks aushelfen könnte.

    ich vermute, das für jemand der sich auskennt, meine idee wohl leicht in die tat umzusetzen sein sollte.ich versuchs mal zu beschreiben.

    eine "normale" uhr lößt zu jeder vollen stunde eine aktion aus.
    aktion 1: ein robotarm soll sich neigen. am ende des vorgangs wird so automatisch aktion 2 gestartet.

    aktion 2: ein weiterer robotarm führt eine schnelle seitliche bewegung aus, vergleichbar mit einer ohrfeigenbewegung. am ende wird aktion 3 gestartet.

    aktion 3.: beide robotarme werden wieder in die ausgangsposition gebracht.

    zur nächsten vollen stunde wiederholt sich das ganze schauspiel.
    hab ne skizze beigefügt, vielleicht hilt das weiter.
    tja ich hab keine ahnung wie ich da rangehen soll...scheisse!
    mag mir jemand helfen, wäre cool!

    bye
    peter
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken robotarm-skizze.jpg  

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Searcher
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    Hallo,

    ...tja ich hab keine ahnung wie ich da rangehen soll...
    die Mechanik erscheint mir unklar
    Vielleicht hilft die Erstellung eines Modells aus Pappe und Zahnstochern als Gelenke. Dann hat man auch eine bessere Vorstellung der Hebelverhältnisse und Einsatz von Servos oder Hub/Zugmagnete, Federn etc.

    Gruß
    Searcher
    Hoffentlich liegt das Ziel auch am Weg
    ..................................................................Der Weg zu einigen meiner Konstruktionen

  3. #3
    ja, die mechanik is mir leider auch unklar, ich hab null idee, wie ich die arme in bewegung setzen könnte, ein pappmodell hilft mir da auch nicht weiter, weil ich halt gar nicht weiß, wie und wo icjh anfangen soll... verdammt!
    alleine schon wie und wo ich der logik erzähle, das die stunde geschlagen hat... also das die ganze aktion losgehen soll.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Searcher
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    eine "normale" uhr
    Was ist das genau!!! Da könnte es schon Probleme geben, wenn Du eine digitale Armbanduhr meinst.

    Gruß
    Searcher
    Hoffentlich liegt das Ziel auch am Weg
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  5. #5
    nein keine digitale armbanduhr, am liebsten wäre mir eine uhr mit mechanischem uhrwerk.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    also ich hab auf meiner modellanlage so ein lustiges modell von der "weltgrößten kuckucksuhr".
    und dadrin sitzt ein quartz uhrwerk wie es in jeder einfacheren uhr ist mit nur einem kleinen unterschied: da kommt noch ein kabel raus und zu jeder vollen stunde gibt das einen impuls was den kuckuck aufweckt der sich dann bemerkbar macht
    so ein uhrwerk sollte eigentlich genau das sein was du brauchst und an den leitungen ein kleiner mikroprozessor der auf einen impuls wartet und dann dein programm ausführt
    so uhrwerke gabs mal bei conrad zu kaufen find ich dort aber nichtmehr
    da musst du mal suchen
    mfg Sebastian

    Edit: boah da war ich kurz auf Conrad.de schon seh ich überall Werbung für deren Uhrwerke so ein *****. ich geh mal cookies löschenKlicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Geändert von Sebas (23.05.2011 um 18:04 Uhr)

  7. #7
    ah, das is schonmal ein geiler tip, ein quarzuhrwerk was impulse sendet, könnte das ne speziellen namen haben? das such ich jetzt im netz.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    Zitat Zitat von mrcharming Beitrag anzeigen
    alleine schon wie und wo ich der logik erzähle, das die stunde geschlagen hat... also das die ganze aktion losgehen soll.
    Das ist leider wirklich nicht nur für dich, das schwerigste ...

    Vielleicht könntest du damit etwas anfangen ? http://www.pollin.de/shop/dt/Njc5OTI...schaltuhr.html .

    Es ist zwar mit kleinem Synchromotor aber Mechanik ist fast sicher drin.

    Wenn sie nicht zu gross ist, könnte sie angeblich den ganzen Roboter ein- und ausschalten, was sehr stromsparend wäre.

    Ausserdem, geht sie ohne nervendes Anziehen rund um die Uhr, was ich sehr vorteilhaft finde.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    tja ich hab keine ahnung wie ich da rangehen soll...scheisse!
    Die Aufgabenstellung ist relativ umfangreich. Es soll eine Mechanik hergestellt werden, die stündlich zwei abhängige Schwenkbewegungen ausführt und anschließend wieder in die Ausgangsstellung gebracht wird. Das Problem kann man zumindest einmal in den Teil Zeiterfassung (Uhrwerk) und den Teil Mechanik unterteilen. In beiden Teilen gibt es sicher etliche Detailfragen zu lösen aber am Anfang sollte erst eine Konzeption stehen. Um hier besser helfen zu können, wäre es noch sinnvoll zu wissen, welche Energiequellen zur Verfügung stehen (zum Beispiel der Vorschlag "Synchronmotor" kann nur sinnvoll verwertet werden, wenn Netzspannung zur Verfügung steht, und jemand, der damit umgehen kann). Außerdem wäre es auch sinnvoll zu wissen, wie groß das Ganze werden soll. Gibt es für Teilbereich (z.B. Arme) schon irgendwelche Lösungsansätze? Sind es wirklich nur zwei Schwenkbewegungen, oder soll das Ganze natürlich aussehen (Animatronic)?

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