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Thema: Problem mit assemblierung unter Linux

  1. #1

    Problem mit assemblierung unter Linux

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    Hi
    Ich muss ein assembly-file assemblieren doch leider kommt GCC-AS nicht mit der Syntax klar.

    Dabei handelt es sich um die selbe Syntax wie in diesem file.
    Die im Kommentar erwähnte RVMDK-Toolchain scheint den ARMCC zu verwenden, bzw in diesem Fall wohl ARMASM.

    Um die entsprechende IDE/Toolchain bei Kile herunterzuladen müsste ich mich zunächst dort registrieren und deutlich zu viel Angaben zu meiner Person machen, zumal ich nirgendwo las, dass das ganze zeug dann auch unter Linux funktioniert.

    Meine Frage daher: Hat jemand ne Idee wie ich solch ein fille unter Linux assembliert bekomme?
    mfg.: redeagle ᴹᴱᴵᴺ ᴮᴸᴼᴳ

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    Zitat Zitat von RedEagle Beitrag anzeigen
    Meine Frage daher: Hat jemand ne Idee wie ich solch ein fille unter Linux assembliert bekomme?
    Für mich wäre nur ein selbstgeschriebenes Assemblierungsprogramm, wie gewünscht funktionieren.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  3. #3
    Den Code neu zu schreiben möchte ich nach Möglichkeit vermeiden - es würde zwar nicht all zu viel Arbeit machen. Allerdings wird dieser Code noch von anderen Menschen genutzt und teilweise auch weiter entwickelt. Daher müsste man dann stets beide Varianten parallel weiter entwickeln, was ein inakzeptabler Mehraufwand währe

    Um meine Frage mal zu konkretisieren: Gibt es eine Linux-Version von besagtem Assembler, oder ein Tool, dass den Code übersetzten kann? (Also von der einen Syntax in die andere…)
    Im schlimmsten Fall müsste man dann diese Datei extra auf einem Windows-System assemblieren - aber nur um eine Datei zu assemblieren gleich eine VM an zuschmeißen ist nicht wirklich elegant
    mfg.: redeagle ᴹᴱᴵᴺ ᴮᴸᴼᴳ

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Ich habe bisher immer einfachste und nicht eleganteste Lösung als für mich beste verwendet. Selber würde ich z.B. langsamen Laptop (als "Werkzeug"), auf dem benötigte für vorhandenes und richtig fünktionierendes Assemblierungsprogramm Windows läuft, billig bei ebay kaufen.

    Übrigens, ich war immer für die echten Fachmänner ein "Gangster" bzw. "Hund".
    Geändert von PICture (21.05.2011 um 22:50 Uhr)
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  5. #5
    Hm… Ich weiß nicht wie ich das große Ganze in kürze beschreiben kann Jedenfalls ist das End-Ziel ein µC-Board vollständig unter Linux zu betrieben. Dazu zählt zum einen die Entwicklung von Software für den ARM, was derzeit bereits möglich ist, und das übertragen der Programme per USB. Für die USB-Anbindung muss ein vorgegebener Bootloader verwendet werden, der auch unter Windows die USB-Anbindung gewährleistet. Und genau dieser Bootloader enthält dieses Assembly-file.

    Schön währe es jetzt, wenn man nicht nur die Programme, sonder auch den Bootloader unter Linux Kompilieren&Assemblieren könnte.
    Der Bootloader wird zwar wahrscheinlich eher selten erneuert, und könnte dann auch binär weitergegeben werden, allerdings kann man dann keine Änderungen mehr an der USB-Implementierung vornehmen - zumindest nicht unter Linux.

    Schön währe es halt, wenn man den Code-Ordner nimmt, dort ein Script rein kopiert, es ausführt, und dann den neuen Bootloader bekommt.
    mfg.: redeagle ᴹᴱᴵᴺ ᴮᴸᴼᴳ

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