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Thema: Hilfe! Meine Stromquelle funktioniert nicht!

  1. #1
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    Hilfe! Meine Stromquelle funktioniert nicht!

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    Hallo ich möchte mir eine Stromquelle bauen und desshalb habe ich eine kleine Schaltung "Entwickelt".
    Um alles richtig zu machen bevor ich sie aufbaue habe ich sie in Multisim simmuliert
    dort hat sie auch funktioniert, doch auf der Lochrasterplatine geht gar nichts...



    Ich weiß nicht woran es liegt,
    ich drehe die Spannung auf meinem Netzteil auf 12V und begrenze den Strom auf 3A.
    Die drei LEDs Leuchten wie ihr euch sicher vorstellen könnt so hell, dass es fast keinen unterschied macht ob man bei Sonnenschein draußen ist oder mit der Lampe leuchtet...
    doch auch wenn ich das Potti auf 100k drehe bleibt der Strom bei 3A und die Spannung bei c.a. 9,6V. Ich verwende übrigens den N-Kanal MOSFet IRF1404 (RDSon=0.004Ohm).
    Wenn ich den Gate_Anschluss auf GND lege sperrt er. Die Spannung am Gate beträgt unabhängig von der Potistellung des Schleifers vom Poti 9.06V.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken KSQ.jpg  
    Rechtschreibfehler dürft ihr euch behalten

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Michael
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    Hallo alex91,

    0,01 Ohm geben bei 3A gerade mal 30mV.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß der OPV so nahe an der Versorgung noch funktioniert.
    Kannst du bitte solche Grafiken im PNG-Format anhängen? Dann erkennt man auch was

    Gruß, Michael

  3. #3
    Benutzer Stammmitglied
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    Danke
    So etwas habe ich mir auch schon gedacht
    http://www.roboternetz.de/community/...gesteuern-kann
    Desshalb werde ich einen Rail to Rail OPV kaufen und den Regelkreis auf einem Steckbrett aufbauen und mit dem Leistungsteil der Lochrasterplatine verbinden.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken LDO KSQ.jpg  
    Geändert von alex91 (21.05.2011 um 08:48 Uhr)
    Rechtschreibfehler dürft ihr euch behalten

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Michael
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    Hallo alex91,

    Desshalb werde ich einen Rail to Rail OPV kaufen und den Regelkreis auf einem Steckbrett aufbauen und mit dem Leistungsteil der Lochrasterplatine verbinden.
    ich weiß nicht, ob dir hier ein R-R OPV wirklich hilft. Das R-R bezieht sich da ja auf den Hub des Ausgangssignals.
    Ich glaube eher, daß das Eingangssignal einfach zu klein bzw. zu nahe am GND ist, so daß es im Offset untergeht.
    Für so GND-nahe Signale würde ich die Versorgung des OPV statt GND mit einer negativen Spannung wählen.

    Miniaturansichten angehängter Grafiken
    du bist schon ein Held Jetzt hast du die JPG-Grafik nach PNG gewandelt, lol.
    Du mußt die Grafik schon direkt nach PNG speichern, damit die Informationen erhalten bleiben.
    Du kannst ja aus einem 64kBit Mp3 File auch keine CD-Qualität mehr herausholen.
    Bildschirminhalt -> Taste Druck -> Paint öffnen -> Einfügen, verschieben, beschneiden -> Speichern unter -> PNG

    Gruß, Michael

  5. #5
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    Ich denke ich werde diesen OPV verwenden, bei dem steht Vi= -0.3 bis 18V (PDF 2.Seite, Tabele 3.Zeile)
    http://www.produktinfo.conrad.com/da...erstaerker.pdf
    Könnte der gehen?
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken LDO KSQ.jpg  
    Rechtschreibfehler dürft ihr euch behalten

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Michael
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    Hallo alex91,

    danke für die schöne Grafik

    bei dem steht Vi= -0.3 bis 18V (PDF 2.Seite, Tabele 3.Zeile)
    da hast du in der falsche Zeile geschaut, dort stehen die Absolute Maximum Ratings, also die Werte, bei denen der Chip Schaden nimmt.
    Du mußt etwas tiefer bei Operating Conditions schauen

    Warum muß der Widerstand eigentlich so klein sein? Mit 0,1 Ohm hättest du keine solche Probleme. Und ob du den Strom im Widerstand oder im FET verheizt, ist doch Banane.

    Gruß, Michael

  7. #7
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    Danke für die Antwort und den Tipp mit der Grafik...
    Mein Gedanke war:
    "Der Widerstand ist desshalb so klein, damit an ihm nur 30mV am FET 12mV und am Kabel 40mV abfallen und ich somit eine Stromquelle habe die die ich mit einem LiPo (3,7V) betreiben kann und die mir dann 3A für eine LED mit einer Flussspannung von 3.6V(Datenblatt) liefert."

    Aber so wie es aussieht ist das nicht so leicht und da mein erstes Projekt 3 LEDs hat werde ich die LEDs (die eine tazächliche Flussspannung von 3x3.1V) mit einem LiPo mit 11.1V betreiben
    somit bleiben mir 1.8V von denen ich locker 1V an dem Widerstand verbraten kann. Desshalb werde ich es mit einem 0.33Ohm Wiederstand probieren(muss ich noch besorgen).

    Wenn ich es dann zum laufen gebracht habe werde ich mich gleich wieder melden.
    (Dauert aber noch 1Woche (Matura...))
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken IMAG0334.jpg  
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  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Michael
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    Hallo alex91,

    "Der Widerstand ist desshalb so klein, damit an ihm nur 30mV am FET 12mV und am Kabel 40mV abfallen und ich somit eine Stromquelle habe die die ich mit einem LiPo (3,7V) betreiben kann und die mir dann 3A für eine LED mit einer Flussspannung von 3.6V(Datenblatt) liefert."
    Aua, das ist der falsche Ansatz. Verluste minimierst du besser mit einem Schaltregler, also von 3,0-4,2V (LiPo) aufwärts mit einer Stromregelung.(am Sense-Widerstand für den Schaltregler)
    Deine 3 LEDs kommen dann in Reihe dran.

    Aber mach erstmal deine Matura fertig, ist wichtiger

    Gruß, Michael

  9. #9
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    Hallo,

    in dieser Appnote von National sind ein paar Schaltregler für diverse LED-Beleuchtungsvarianten schön erklärt.
    http://www.national.com/assets/en/ap..._solutions.pdf

    mfg

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