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Thema: Welche Photodiode für einen Laser nehmen?

  1. #1
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    Welche Photodiode für einen Laser nehmen?

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    Tag auch!
    Ich hab' mir bei Pollin 2 Lasermodule gekauft (6,95€ pro Stück ), weiß jetzt aber nicht, welche Photodioden ich nehmen sollte, wenn ich mir eine Lichtschranke bauen wollen würde.

    Hat da vllt jemand eine Idee oder besser noch einen konkreten Tip?
    Ach ja, die Wellenlänge beträgt 630 bis 680nm...

    Ich wäre für jede Hilfe dankbar!

    Gruß, Trabukh
    "Der Mensch wächst am Widerstand" (Werner Kieser)

  2. #2
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    Bei Conrad Elektronik gibts einen Bausatz für einen Laserempfänger (gerade für Lichtschranken). Soweit ich weiss haben die ihre Schaltpläne online. Da kannst du mal schauen welche Photodiode die genommen haben und dir evtl. auch den ein oder anderen Trick der Schaltung abkupfern.

    Viele Grüsse
    Flite

  3. #3
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    Jo, vielen Dank, werd' gleich mal schauen und das dann hier reinschreiben.

    Gruß, Trabukh

    EDIT:
    Hab's jetzt gefunden, das Ding da drin nennt sich BPW 34
    Datenblatt: http://www.esrf.fr/exp_facilities/ID...4datasheet.pdf
    "Der Mensch wächst am Widerstand" (Werner Kieser)

  4. #4
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    Die Empfindlichkeitskurve auf Seite 4 oben links gilt für alle Siliziumphotodioden ohne Filter.
    Sie sind also alle recht gut geeignet bis auf solche die speziell für IR Licht gemacht sind. Die haben dann ein Filter und reagieren sehr schwach auf sichtbares Licht.

    (Ein solches Filter müßte, wenn bei anderen Dioden vorhanden, in der Beschreibung angegeben sein und kann häufig sogar entfern werden. )
    Manfred

  5. #5
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    Hmm, lassen sich die Dioden denn irgendwie einstellen? Ich habe davon ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung...

    Gruß, Trabukh
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  6. #6
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    eine 'elektrische' Einstellbarkeit bei Fotodioden ist mir nicht bekannt, höchstens mechanisch ( genau in den Lichtstrahl )
    RG

  7. #7
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    Hmm, lassen sich die Dioden denn irgendwie einstellen? Ich habe davon ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung...
    Sie haben 2 Anschlüsse, sie werden meistens an eine Sperrspannung gelegt und lassen dann den lichtabhängigen Photostrom durch. In dieser Betriebsart sind sie am schnellsten.
    Manfred

  8. #8
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    Wenn das so ist, müsst ich das Ding nur an einen AD-Wandler von meinem ATmega anschließen, oder?

    Gruß, Trabukh
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  9. #9
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    Wenn sie als Spannungteiler mit einem Widerstand zusammen eine ausrechnde Änderung bringen, ja.
    Bei der niedrigen Geschwindigkeit darf sich ruhig auch die Spannung an der Diode ändern. (Bei Detektoren für hohe Signalfrequenzen wird die Spannung konstant gehalten.)

    Als erste wird dann sicher die Frage zu beantworten sein, wie stark das Fremdlicht den Pegel beeinflußt. Es kann dann abgeschrimt werden, oder das Lasersignal wird mit niedriger Frequenz moduliert und im Empfänger demoduliert. (oder beides)
    Manfred

  10. #10
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    Vielen Dank nochmal...
    Hmm, als Spannungsteiler? Also ich kenne das ganze nur zum "teilen" einer Spannung, aber wenn das geht... Ich schätz mal, ich habe keine Ahnung! Hättest du vllt dann auch noch einen Wert für den anderen Widerstand parat?

    Gruß, Trabukh
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