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Thema: Schulung zum Thema Analogtechnik gesucht

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Schulung zum Thema Analogtechnik gesucht

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    Hi,

    ich bin momentan auf der Suche nach einem Seminar/einer Schulung in Richtung Analogtechnik / analoge Signalverarbeitung. Bei Google bin ich da bisher nicht fündig geworden. Kennt von Euch vielleicht jemand einen guten Anbieter für Trainings im elektrotechnischen Bereich? Am besten im Raum Köln, kann aber auch Deutschlandweit sein.

    Gruß,
    askazo
    - Das Leben ist zu kurz, um in C zu programmieren -

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo askazo!

    Ich kenne nur unser Forum als beste dafür im Deutschland. Wenn du ein s.g. Diplom brauchst, dann würde ich ein Fernstudium empfehlen. Ich glaube, dass nur du dein Ziel kennst, deswegen kann ich dir angeblich konkret nicht helfen.

    Ubrigens, interressant wäre entsprechenden Artikel im Wiki zu erstellen. Du kennst die Fragen und wir die Antworten. Allein ist es optimal nur theoretisch möglich.
    Geändert von PICture (15.04.2011 um 15:35 Uhr)
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von askazo Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich bin momentan auf der Suche nach einem Seminar/einer Schulung in Richtung Analogtechnik / analoge Signalverarbeitung. Bei Google bin ich da bisher nicht fündig geworden. Kennt von Euch vielleicht jemand einen guten Anbieter für Trainings im elektrotechnischen Bereich? Am besten im Raum Köln, kann aber auch Deutschlandweit sein.

    Gruß,
    askazo
    Kannst Du die Frage etwas konkreter formulieren? Ansonsten spreche einmal Amateurfunker an, die bieten teilweise Schulungen an. Das Arbeitsamt fördert auch so genannte HPI Kurse
    http://www.epv-verlag.de/hpi/index.php


    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronik-Pass

    Gruß Richard

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Um das Ganze mal näher zu spezifizieren: Ich möchte die Eingangsstufe für eine analoge Signalwerfassung (quasi Oszilloskop), die derzeit eine Bandbreite von 1Mhz hat, überarbeiten. Mein Ziel ist es, eine Bandbreite von >= 10MHz zu erreichen und zusätzlich die Genauigkeit und den Offset vor allem bei kleinen Eingangsspannungen zu verbessern. Da das ganze bei dieser Bandbreite nicht mehr ganz so trivial ist, benötige ich Informationen, worauf ich beim Schaltungsentwurf, bei der Bauteilauswahl und beim Layout achten muss. Vielleicht kann mir das Forum hier auch weiterhelfen, aber ein Seminar über 1-2 Tage finde ich da schon effektiver. Zudem kann ich auch die momentane Schaltung nicht so ohne weiteres hier posten, da sie Firmeneigentum ist.

    Gruß,
    askazo
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Möglich das Du bei TI der Serie OPA3xx etwas findest das sind HF OP's bis 100 MHz oder so.

    Gruß Richard

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo askazo!

    Ich würde dir, als ehemaliger Entwickler von u.a analogen Schaltungen, dabei sehr gerne helfen. Ich bin gewöhnt jedes Problem einzeln einzugehen und verarbeiten, da alle meine Entwicklungen immer aus Grundschaltungen stufenweise vom Ausgang bis Eingang enstanden sind. Es müsste gehen, dass du etwas selber entwickelst und mir gelingt (hoffentich) dir fehlende und nötige Informationen zu liefern. Ich brauche in keinem Fall die ganze Schaltung, weil ich deren Analise für mich zu schwer und unnötig finde. Für jede Stufe brauche ich meistens nur für sie wichtige Parameter wie Eingang-, Ausgangimpedanz, Versorgungspannung, Frequenzgang usw. und Versorgungspannung. Es könnte z.B. beim gesamten Frequenzgang von gleichen Stufen ihr Anzahl wichtig sein o.a.

    Mein Vorschlag wäre, dass du alles was du für deine Entwicklung brauchst hier im Unterforum "Elektronik" fragmentweise anfragst und alle die das können dir helfen versuchen. Wie du die einzelne Schaltungsteile verbindest und wozu du es brauchst, interresiert mich, wie auch immer, nicht. Ich bin fast sicher, dass es am effektivsten ist und du kannst das, von mir aus, beliebig (z.B. "Seminarium") nennen.

    Das was ich befürchte ist, das es in 1-2 Tage nicht machbar seien könnte bzw. einige deine spezifische Fragen unbeantwortet bleiben. Wenn du willst, könnten wir es versuchen, es kann sicher nix schlimmer werden.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  7. #7
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Den Unterschied zwischen Verstärkern mit 1MHz und 10MHz ist vielleicht noch überschaubar. Die Nennung von quasi Oszilloskop bedeutet dabei wohl Frequenzbereich mit 3dB Abfall an der Grenze.
    Man könnte sich dafür einmal Schaltungen der Y Verstärker von Oszilloskopen hernehmen, Hameg hat Schaltbilder von einigen seiner Oszilloskope im Netz, und sich Fragen was die Grenzfrequenz der Schaltung bestimmt.
    Häufig ist es die Ausgangsstufe mit dem großem Spannungshub und der Lastkapazität.
    Die Anforderungen an Spannungshub werden bei der aktuellen Schaltung geringer sein. Die Komplexität der Schaltung und die Kosten werden andererseits im aktuellen Fall wohl geringer sein sollen, das ist sicher auch abhängig von der Stückzahl.

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