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Thema: Suche galvanische Trennung für das netz,

  1. #1
    Skipo
    Gast

    Suche galvanische Trennung für das netz,

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    Hi Leute,
    ich bräuchte sowas wie einen trenntrafo, der mir eine Galvanische trennung zu meiner Schaltung macht. Nun kommt mein Problem, leider habe ich noch keinen Trafo oder ähnliches Gefunden der meinen anforderungen entspricht.

    Und zwar sollte er:
    Frequenzen zwischen 50Hz und 100Khz durchlassen
    -Übersetzungsverhältnis von 1:1 oder 1:2
    - Leistung maximal von 2-3 Watt

    Ich habe mir schon ein paar übertrager und 2 Trenntrafos besorgt. Diese arbeiten wie ein Hochpass. Kann mir einer von euch weiter helfen

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Das wird nicht so ohne weiteres (ohne hohe Verluste,...) funktionieren. Entweder man legt den Trafo für 50Hz oder 100kHz aus. Für normale Netzfrequenz (50 bzw 60Hz) werden Trafos mit Dynamoblech oder einen Ringkern verwendet. Für höhere Frequenzen wie bei Schaltwandler werden Kerne aus Ferrit berwendet.

    Warum brauchst du einen so hohen Frequenzbereich?

    MfG Hannes

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    Normaleweise wird biliebige Schaltung mit Netztrafo (50 Hz) galvanisch vom Netzspannung getrennt.

    MfG

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    463
    @Skipo:
    Beschreibe deine Schaltung mal etwas genauer. Wahrscheinlich gibt es eine bessere Möglichkeit als ein Trafo, der für so einen hohen Frequenzbereich ausgelegt wird.

    Möglich ist so ein Trafo natürlich auch. Allerdings muss man aufgrund der hohen oberen Frequenz Ferrit als Material wählen. Aufgrund der niedrigen unteren Grenzfrequenz braucht man dann sehr viele Wicklungen, so dass der Trafo insgesamt recht gross und teuer wird.

    Für die nötigen Grundlagen zum Verständnis und zur Dimensionierung von Trafos kann ich dir den folgenden Artikel empfehlen:
    http://www.mikrocontroller.net/artic...ren_und_Spulen

  5. #5
    Gast
    Ich würde gern ein Signal(F=200Hz-100kHz) in das "Netz" übertragen, dazu bräuchte ich dafür einen passenden trafo. Mehr gibt es dafür leider nicht zu erzählen...
    wenn ich jetzt Frequenzen bis maximal nur 60 Khz übertragen kann wäre das für den ersten schritt schon einmal ein Erfolg.

  6. #6
    Gast
    Ich bräuchte nur eine Galvanische Trennung Zwischen netz und meiner schaktung, und dies ist doch am einfachsten mit einem Trenntransformator gewährleistet oder?
    Desweitern müsste diese bAuteil eine gewisse Frequenz auch noch mit übertragen

  7. #7
    Gast
    Die Ferrite-Trafos gehen auch für niedrige Frequenzen, nur nimmt sie maximale Spannung mit 1/f ab. Bei 200 Hz darf die Spannung damit nicht so hoch sein wie bei 10 kHz.
    Die niedriegen Frequenzen kann man vermutlich wegen Störungen aus dem Netz ohnehin vergessen.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    4.556
    Zitat Zitat von Gast
    Die Ferrite-Trafos gehen auch für niedrige Frequenzen, nur nimmt sie maximale Spannung mit 1/f ab. Bei 200 Hz darf die Spannung damit nicht so hoch sein wie bei 10 kHz.
    Die niedriegen Frequenzen kann man vermutlich wegen Störungen aus dem Netz ohnehin vergessen.
    Diese Übertrager in lan übers 230V Netz Adapter sind relativ kleine Ferritkerne mit auf 230V Seite nur ein..zwei Windungen 1,5..x ² CU_Lack Draht.
    Die Windungszahl auf der HF Seite?????

    So eine Schaltung sollte sich aber finden lassen.

    Ich habe früger zu C 64 Zeiten einmal ein Netzmodem aus der Elektor nachgebaut, das war ähnlich "gestrickt" aber auch da habe ich keine Unterlagen mehr. Google Netzmodem??? Z.B......

    http://www.kruetronik.de/cgi-bin/krt...tion=netzmodem

    Gruß Richard

  9. #9
    Gast
    ist sehr gut aber leider nicht das was ich suche,
    ich habe sogar schon wie wild nach optokopplern oder dergleichen gesucht, leider finde ich sowsa nicht, ...
    Was ich erstuanlich finde ist, das ich gar keinen Transformator finde der 1:1 Wicklungen hat.
    Ich müsste fürs erste meine Schaltung vom netz trennen können..

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
    Registriert seit
    15.11.2006
    Beiträge
    463
    Was für ein Signal ist das denn? Was ist die maximale Spannung und welche Ströme müssen übertragen werden?

    Die Sache klingt für mich schon recht speziell und ich glaube nicht, dass sich das mit einem fertigen Trafo realisieren lässt. Es ist aber auch möglich, einen Trafo mit Ferritkern, Spulenkörper und Kupferlackdraht selbst zu wickeln. Passendes Material kann man z.B. hier kaufen:

    http://www.spulen.com/shop/

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