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Thema: Wägezellen 0-100g.

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Wägezellen 0-100g.

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    Hallo neues Forum,


    Ich bin auf der Suche nach Wägezellen für den Bereich bis 100g (wenns nur bis 50g oder 70g geht auch nich schlimm). 0,1g Schritte reichen an Genauigkeit aus.

    Mein Problem ist, dass ich bei Robotern/Elektronik-selbstbau keine Erfahrung hab. Wenn wer also Alternativen kennt, oder Listen mit den gängigsten Sensoren, oder Anbieter mit gutem Sortiment (bei Conrad find ich keine) wär ich auch dankbar.

    Eine grobe Preisklasse wär auch schön, oder Hinweise auf was ich achten muss.
    Ich hoffe mal Küchenwaagen zerlegen ist nich die preiswerteste Möglichkeit [-o<

    [glow=red:22d71339f4]Thx[/glow:22d71339f4]

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Conrad hat jede Menge Waagen mit Auflösung 0,01 g. Suche einmal nach Dehnmesstreifen oder Feinwaage.

    Gruß Richard

  3. #3
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Kennt jemand diese Waagen hier? im Preis sind sie kaum zu unterbieten.

    http://cgi.ebay.de/Genaue-Taschenwaa...item3f04673ab8

  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Unter feinwaage zeigt er mir Sägen, und unter Dehnmesssreifen Waagen im 100€+ bereich.

    Gibts die Sensoren denn nich auch günstig einzeln zu kaufen?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Zimt Creme
    Unter feinwaage zeigt er mir Sägen, und unter Dehnmesssreifen Waagen im 100€+ bereich.

    Gibts die Sensoren denn nich auch günstig einzeln zu kaufen?
    http://de.rs-online.com/web/search/s...94954448&Nty=1

    Gruß Richard

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Das Problem mit den Sensoren ist, dass die Mechanik der Waage und der eigentliche Sensor zusammen passen müssen, und eigentlich eine Einheit bilden. Die eine Möglichkeit sind DMS-Sensoren, die dann auf die passende Stelle des Hebelsystems aufgeklebt sind. Dabei ist das kleben schon fast ein Wissenschaft für sich.

    Standardbauformen für die Sensoren gibt es eher für größere Lasten (z.B. 100 kg), die nennen sich dann Lastmessdosen, sind aber auch eher teuer (oft über 1000 EUR). Dazu kommt dann ggf. noch der Verstärker.


    Bei den ganz billigen Wagen gibt es oft auch kapazitive Messverfahren: Eine Feder setzt die Kraft in eine Abstandsänderung um, und die wird dann über eine Kapazität gemessen. Ein µC sorgt dann ggf. für die Linearisierung und Anzeige. Hier sind dann Feder und Gehäuse teils eine Einheit.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    In der Elektor haben die vor ? 20 Jahren einmal mit DMS Brückenschaltungen auf einem Eisensägeblatt gebastelt, näheres habe ich aber vergessen.

    Gruß Richard

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