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Thema: USB-Programmierer vom Nibobee

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    USB-Programmierer vom Nibobee

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    Hallo,

    ich habe versucht den USB-Programmierer für AVR-Controller vom Nibobee nachzubauen, bin allerdings daran gescheitert .

    Ich hoffe mir kann hier jemand aufzeigen was ich falsch gemacht habe.

    Verwendet wird ein Attiny44 mit Nibobee firmware.

    Schaltplan Nibobee: (Attiny44 und USB auf Seite 3 von 3)
    http://download.nicai-systems.com/ni...matic_1_07.pdf

    Hier der von mir nachempfundene Schaltplan:
    http://pics.silver-dragon-online.de/44511888.jpg

    Der Jumper dient zur auswahl, ob die Schaltung über USB oder die zu zu Programmierende Schaltung mit Spannung versorgt wird.

    Kann mit jemand weiterhelfen?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Mal so ne ganz blöd frage. Wo ist denn der 15Mhz Quarz bei dir ?

  3. #3
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    Der kommt über die Leitung CLK vom uC, der Programmiert werden soll.

    Der Attiny und der zu programmierende uC haben einen gemeinsamen Takt.
    Die Ansteuerung des Taktes ist vom Nibobee übernommen. Ist das Falsch?

  4. #4
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    Kann mir niemand helfen? [-o<

  5. #5
    Moderator Robotik Visionär Avatar von radbruch
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    Kann mir niemand helfen?
    Ja wie denn? Du leistest hier Pionierarbeit, soweit wie du ist noch (fast) keiner in die bee eingedrungen.

    Was genau funktioniert denn nicht? Wird der Adapter als bee erkannt?

    Wenn gar nichts hilft: E-Mail oder PN an workwind.

    don't panic!

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  6. #6
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    Nach dem Anschließen an den PC (usb) zeigt dieser ein "unbekanntes Gerät" an. Eine Messung am Controller ergab, dass dieser korreckt mit Spannung versorgt wird. An der Platinenherstellung (defekte Leiterbahnen und co.) liegt es auch nicht.

    Kann es sein, dass es daran scheitert, dass der Attiny44 (genauer gesagt die Firmware) blockiert, weil die Schaltung zum Aufladen der Akkus hier nicht angeschlossen ist?
    Also dass das Programm nicht läuft weil "die Akkus geladen werden müssen" ?

    Wobei die nibobee an sich auch erkannt wird, wenn keine Akkus eingelegt sind.

    Bei mir sind die nicht belegten Pins frei. Muss ich den Attiny vielleicht vorgaukeln, dass er noch im Nobi steckt?
    Kann da eine überprüfung in der Firmware sein dass men den nicht so einfach missbrauchen kann?

    Oder eher unwahrscheinlich und ich ganz einfach was falsch gemacht?
    Vielleicht mit dem Jumper der Spannungsversorgung?


  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Den Takt von extern zu hohlen ist gerade bei einem USB Programmierer keine so gut Idee. Beim USB muss der Takt schon ziemlich genau stimmen - man kann so also nur arbeiten, wenn die Zielplatine auch mit 15 MHz läuft. Außerdem kann es passieren das beim Zielsystem der Takt nicht richtig läuft, weil z.B. die Fuses noch nicht stimmen oder der Programm in einen Power-down Modus wechselt. Das schnelle Taktsignal über das Kabel zu schicken verursachte relativ viel Störungen.

    Ein eigener Takt hat abgesehen von den Kosten und dem Platz für den Quarz auch keine Nachteile.

    Die Stromversorgung sieht eigentlich OK aus, abgesehen davon das die BAT81 keine gute Wahl (zu klein) ist. Da schon lieber eine 1N4001 als Diode.

  8. #8
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Oh, mir ist gerade aufgefallen dass ich vergessen habe hinzuschreiben, dass Ich anstelle der BAT81 einen BAT85 verlötet habe (wie beim Nibobee). Der Grund für die BAT81 im Schaltplan ist Eagle, da gabs die BAT85 nicht, oder ich hab sie nicht gleich gefunden.
    Sollte diese trotzdem durch eine 1N4001 ersetzt werden?


    Hmmm, soll das heissen ich brauche für den Attiny44 einen eigenen Quarz (15Mhz?, kann ich auch 12 Mhz nehmen?), sowie für den zu programmierenden Controller auch einen Quarz?,
    Müssen sie den gleichen Takt haben?

    Ich frage jetzt nicht aufgrund der Bauteikosten, ich hab wohl die Teile da, allerdings nur 12 Mhz Quarze.....

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