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Thema: Laserstrahl Erkennung - aber wie?

  1. #1

    Laserstrahl Erkennung - aber wie?

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    Hallo Forum

    Ich als Newbie hab mal eine Frage - ich experimentiere an einer "Laserstrahl - Führung" für Fahrzeuge - d.h.: ich möchte einen Robo an einem Laserstrahl entlang führen, somit sollte es eine Art Sensorring? geben welche den Strahl zentriert erfasst und damit eine Fahrt an dem Strahl entlang ermöglicht.
    Bei Randberührung der Sensorik sollte der Robo die Fahrtrichtung in entsprechender Art ändern....

    Hat da jemand eine Idee für?

    Danke!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Ich glaube, dass Du da mit Laser auf der falschen Idee schwimmst.
    Du brauchst vielleicht eher eine Kegelförmige Lichtquelle (LED / IR LED)

    und dann schaust du mal im Forum..
    da gabs mal ne einfache Lösung zur Nachführung einer Solarzelle
    zur Sonne.

    gruss K.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Nehme eine WII, und baue die Kamera aus. Als Laser dann einen IR Laser. Die WII Kamera kann bis zu 4 IR Quellen orten und dessen Position in x/y Kordinaten per I²C Bus ausgeben. von den ersten beiden IR Quellen kann auch dessen Abstand voneinander ermittelt werden.

    Achtung, da IR vom Menschlichem Auge nicht erfasst wird, tritt auch kein Augenliedeffeckt auf. Der Laser MUSS sehr schwach und gepulst sein oder "Auge weg"!!!.

    Gruß Richard

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Oder eine normale Kamera nehmen und das Bild auswerten und schaun: Wo ist der Laserstrahl. Hab ich bisher allerdings nur am PC gemacht. Ob ein Atmel Controller genug Rechenleistung und Speicher für so etwas hat, halte ich für Fragwürdig.

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Man könnte das Problem möglicherweise mit einem segmentierten, optischen Positionsdetektor wie beispielsweise einer Vierquadrantendiode lösen. Bewegt man sich nur in der Ebene, reicht auch eine PSD (hat der Pollin für knapp 2 €...)

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Siggi_White
    Man könnte das Problem möglicherweise mit einem segmentierten, optischen Positionsdetektor wie beispielsweise einer Vierquadrantendiode lösen. Bewegt man sich nur in der Ebene, reicht auch eine PSD (hat der Pollin für knapp 2 €...)
    Der hat aber eine sehr sehr kleine Sensorfläche, ich habe einmal beim Hersteller nachgefragt was einer kostet der ca 10x10 mm erfasst....einige k-Euro!!! Die WII bekommt man bei ebay nachgeschmissen und Elektor hat 2008 ? eine Bauanleitung mit Platine Spannungsversorgung 3,3 V und Bascom Programm vorgestellt.Leider habe ich das Heft nicht mehr und finde auch im Web nicht mehr welches das war.

    Gruß Richard

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Der hat aber eine sehr sehr kleine Sensorfläche, ich habe einmal beim Hersteller nachgefragt was einer kostet der ca 10x10 mm erfasst....einige k-Euro!!!
    wie groß die Sensorfläche ist spielt doch (fast) keine Rolle, wenn man ein kleines Objektiv (im einfachsten Fall nur eine Linse) davor hängt.
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Felix G
    Der hat aber eine sehr sehr kleine Sensorfläche, ich habe einmal beim Hersteller nachgefragt was einer kostet der ca 10x10 mm erfasst....einige k-Euro!!!
    wie groß die Sensorfläche ist spielt doch (fast) keine Rolle, wenn man ein kleines Objektiv (im einfachsten Fall nur eine Linse) davor hängt.
    Wenn etwas schräg durch die Linse kommt, landet der Abbldepunkt neben dem Sensor. Genau das wird ja bei DSP
    zur Entfernungsmessung.

    Gruß Richard

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Der hat aber eine sehr sehr kleine Sensorfläche, ich habe einmal beim Hersteller nachgefragt was einer kostet der ca 10x10 mm erfasst....einige k-Euro!!! Die WII bekommt man bei ebay nachgeschmissen
    Eine Wiimote hat eine einfache Kamera eingebaut deren Sensor garantiert genauso winzig ist, wie z.B. die Sensoren in billigen Webcams. Und diese Kamera hat selbstverständlich ein Objektiv, denn sonst könnte sie nix sehen.

    Und jetzt erklär mir doch mal bitte, warum eine Wiimote für diese Anwendung geeignet sein soll, ein PSD mit Objektiv davor aber nicht?



    Wo das Licht auf dem Sensor landet, wird durch die Brennweite des Objektivs bestimmt.
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oratus sum
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    Na das sind ja alles komplizierte und aufwändige Ansätze.

    Wieso nicht folgendes:

    5 oder 9 stk Fotowiderstände/Transistoren, schän angeordnet in einem Rechteck.

    Laser ist auf den mittleren gerichtet. Der Laserstrahl MUSS nun über eines der äußeren Fotowiderstände/Transisoren gehen, wenn der Roboter abweichen würde.

    Dabei kannst du die Fläche so groß gestalten wie du möchtest.

    Einfacher ist es natürlich mit einer Kamera, aber nur wenn man sich bisschen mit Bildverarbeitung auskennt.

    Ein kleiner Ansatz von meiner Seite:
    http://www.techgeek.at/?page_id=255

    Ist eigentlich ideal für soetwas.

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