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Thema: Umfassendes Einsteigerbuch

  1. #1

    Umfassendes Einsteigerbuch

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    Tag,
    Suche einen Buch für den Kompletteinstieg in die Robotik, die mir alles näher bringt was man braucht, sei es Elektronik oder Mechanik, halt alles was man braucht. Hat da wer gute Empfehlungen? Wo einem das Thema echt näher gebracht wird? Und man nicht nur irgendwelche Roboter vorgestellt bekommt, und erklärt bekommt, wie diese funktionieren, sondern die Hintergründe versteht.
    Danke schonmal,

    MfG

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hi

    Du brauchst kein Geld für Bücher ausgeben, das steht alles kostelos im Internet.
    Ein (gutes) Buch für alles wirst du eh nicht finden, da das Thema viel zu umfangreich ist.
    Außerdem würde ich mich Stück für Stück rantasten und nicht alles auf einmal.

    Vielleicht erstmal nen Asuro, da bekommst du schonmal einen Einblinck in die Programmierung, die Elektronik, und auch in die Mechanik. Und Beispiele/Anleitungen findest du zu dem Asuro in Massen.

  3. #3
    Kriegt man denn so einen Roboterbausatz ohne großartig Kenntnisse in Elektronik zusammengebaut? Löten an sich kann ich einigermaßen.
    Mein Problem bei der Recherche im Internet ist irgendwie, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll.

    Grüße

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hi

    Deshalb hab ich dir ja den Asuro empfohlen.
    Du brauchst dafür absolut keine Elektronik Kentnisse. Aber du lernst viel über H-Brücken, Odometrie, Liniensensoren,....
    Wenn du schon ein bisschen löten kannst, um so besser.

    Der Asuro ist alles was du zu Anfang brauchst und das Schritt für Schritt.

  5. #5
    Ok alles klar, dann wird es wohl das werden, danke!

    Grüße

  6. #6
    Ich benutze mal den alten Thread, habe jetz einen Asuro und soweit zusammengebaut, nur funktioniert der rechte Motor sowie die linke Reflexlichtschranke nicht. Mir ist aufgefallen dass 4 Transistoren (T2,T4,T5,T7) falsch sind, also T2 und T4 müsstren an der Stelle von T5 und T7 sein und umgekehrt.
    Mein Problem ist nun, dassichs irgendwie nicht gebacken kriege sie auszulöten, gibs da irgendwelche Tipps?
    Hab probiert die Lötstellen zu erhitzen und gleichzeitig dran zu ziehen, aber bei 3 Beinen is das irgendwie schwer, zumal die Beine ja so gebogen sind, dass sie gerade nicht rausfallen.
    Hab dann probiert erstma komplett den Lötzinn mit Entlötlitzen wegzukriegen, aber das klappt irgendwie nicht richtig, hat da wer Tipps zu?Habe die Entlötlitze auf die Lötstelle gehalten und dann darauf den Lötkolben, aber bevor die Litze den Zinn aufnehmen habe ich Angst, dass da irgendwas kaputt geht, weil die schon solange drauf sind.

    Grüße

  7. #7
    Benutzer Stammmitglied
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    Falls es noch Aktuell ist: Versuchs mal die Litze mit Flussmittel zu tränken oder kaufe dir eine Entlötsaugpumpe(Kostet 2-3€ und kann immer wieder verwendet werden)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Jaecko
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    Je nach dem, wie weit die Pins auseinander sind: Einfach nen dicken batzen Lötzinn drauf, dass alle Pins gleichzeitig erwärmt werden können, und das Teil dann mit ner Zange/Pinzette rausziehen.
    #ifndef MfG
    #define MfG

  9. #9
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Wenn der Beitrag auch schon alt ist, der Trick ist sicher noch immer aktuell. Eine Injektionsnadel 0,8 nehmen, die Spitze glatt feilen. Die Nadel habe ich von 0,6 mm bis 2 mm für Leistungstransistoren. Nun die Nadel über den Pin/Beinchen, die Nadel mit dem Lötkolben erhitzen und mit leichter Drehung in die Bohrung drücken, einen Moment abkühlen lassen. Da die Nadel aus Edelstahl ist, bleibt der Zinn nicht daran kleben. Wenn alle Beinchen so gelöst sind, den Transistor ziehen. Das geht auch bei IC mit 40 Beinen. Was wichtig ist, das Bauteil wird nicht zu warm und bleibt ganz. Ich benutze die Methode seit langen mit Erfolg auch bei zweiseitigen Platinen. Gruß Harry
    Geändert von Harry1234 (17.11.2011 um 21:22 Uhr)

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oderlachs
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    Ich kann Harry's Methode nur bestätigen !

    Gerhard
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