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Thema: Einsteiger-Roboter

  1. #1

    Einsteiger-Roboter

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    Hallo, ich bin neu hier und wollte mal fragen was für einen Roboter man ideal für den Einstieg nutzen könnte.
    Im Idealfall gäbe es eine Grafische Programmieroberfläche.
    Allerdings würde ich auch gerne ein Chassis selber bauen.
    Was auch gut wäre, wären Erweiterungsmöglichkeiten, wie Kamera, Funkmodul, Ultraschall-Sensoren und evtl. Ein Greifarm oder ein anderer Aktor.
    Ich hoffe das es so etwas gibt und ich hier keine Eier legende Wollmilchsau verlange.

    mfG. Dj-TJ

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Suche mal nach ASURO, NiboBee, Nibo2, ProBot128, RP5, RP6,
    Schau auch mal bei Conrad unter Roboter, da hast du eine nette Übersicht.
    Kaufen musst du ja nicht dort.
    Grüsse Hubert
    ____________

    Meine Projekte findet ihr auf schorsch.at

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    @ Dj-TJ

    Ich denke, dass bei einer Wahl das Wichtigste ist, eigene Fächigketen und Erfahrungen genau zu kennen. Aus dem Grund habe ich mit einem Spielzeug mit kleinem DC Motor aus Kassettenrekorder, selbstgebautem Getiebe und ganz ohne Elektronik angefangen, weil die Mechanik schon immer meine Schwäche war.

    Übrigens, ich kenne bisher kein Frust, nur genau meine Grenzen ...

    MfG

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Grafische Oberfläche, idealer Einstieg?
    Lego Mindstorms RCX oder NXT.
    Ist kein Witz: diese Technik erfüllt deine Wünsche vollständig.
    Zwar schon etwas kostspieliger, aber dafür wirklich Top.
    Und, dank dem Umstand, dass Lego immer kompatibel ist, auch beinahe unendlich erweiterbar.
    Obendrein wahnsinnig komfortabel: es gab schon für RCX1.0 (irgendwann in den 90ern) eine supergut funktionierende IR-Schnittstelle zum programmieren mit einigen Metern Reichweite, da knabbern andere heute noch dran.
    Obendrein können über die (auch ohne PC) ausserdem mehrere Roboter miteinander kommunizieren.

    Mal vom Preis abgesehen, _sind_ die Mindstorms-Systeme deine Eiermichwollsau.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  5. #5
    Also was die einfache Elektrik angeht ernenne ich mich mal selbst als "Profi"
    Da habe ich viel Erfahrung Transistorschaltungen usw. sind kein Problem.
    Den RP-6 hatte ich schon, bin ich leider nie mit klargekommen.
    Der von lego gefällt mir eigentlich recht gut.

    mfG. Till

  6. #6
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    Also ich hab ganz ursprünglich mit Fischertechnik angefangen...ist zwar auch etwas teurer aber echt top

    mfg Max

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    @ Dj-TJ

    Das, was du selber über RP6 geschrieben hast, ist ein Zeichen, dass man oft sogar fertigen Bausatz nicht fertig bringen kann, was einige vor dem kauf nicht analisieren. Das bringt aber leider mehr Frust als Spass.

    Ich meine, dass wenn der Schwerigkeitsgrad vor dem Kauf an eigene Fächigkeiten angepasst ist, dann hat man nur gewünschten Spass damit. Ich habe fast immer das gewählt, was ich mir traute, selten das was mir nur gefallen hat.

    Ich wünsche dir also richtige Entscheidung und viel Erfolg !

    MfG

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Lego musst du halt schauen, das RCX-Set gibt es noch reichlich in der Bucht- wenn es komplett ist, für nen runden Hunderter.
    Musst du halt schauen, was du möchtest: bis einschliesslich Version 1.5 gab es den IR-Tower noch mit serieller Schnittstelle, die V2.0 hatte den USB-Tower.
    Im Set sind zwei Motoren (einen dritten würd ich mir direkt dazubesorgen), ein Lichtsensor (taugt, in Verbindung mit der IR-Schnittstelle auch als "Radar") sowie zwei Berührungssensoren.
    Was ich dir auch empfehlen würde, gleich zuzukaufen sind Kabel in verschiedenen Längen- hat man irgendwie nie wirklich genug.
    Vom Aufbau her ist das RCX-Set eigentlich besser, man kann da auch ganz normale Noppensteine noch verwenden, und somit gibts mehr Möglichkeiten. Die Technic-Teile passen aber ebenso.

    Mit dem NXT kenne ich mich allerdings nicht wirklich aus, das ist der aktuelle PBrick, er kann mehr (und es gibt auch mehr für direkt von LEGO).

    Grafische Oberfläche haben beide Systeme, wobei du bei der nicht lange bleiben wirst, denke ich, die ist echt eher auf totale Anfänger (Kids ab 12 ca.) zugeschnitten- und entsprechend eingeschränkt. Gut für den Einstieg halt.
    Wenn du auf C umsteigst, brauchen die beiden Bricks sich keineswegs hinter Asuro & Co verstecken, bieten eher sogar mehr Funktionalität, und das, ohne jemals einen Lötkolben oder ein Multimeter anfassen zu müssen:
    RCX: 3 Eingänge, 3 Ausgänge, plus IR-Schnittstelle (Sender und Empfänger), Display, Lautsprecher (okok, Piepser), 5 (fast) unabhängige Programmslots (man kann zur Laufzeit zwischen den Slots wechseln, jedoch keine Variablen übergeben z.B.) und sehr komfortabel bedienbar:
    Einfach den fertigen Roboter halbwegs in PC-Nähe stellen und Programm rüberschicken.
    Ausserdem hast du ab NQC (eine eingeschränkte C-Sprache) weitere Möglichkeiten, wie z.B. die Sensoren analog auszulesen etc.
    Auch direkte Kontrolle ist möglich: Variableninhalte am PC auslesen, Motoren par Mausklick ein- und ausschalten usw.
    Reichweite: etwas lichtabhängig, aber können schon mehrere Meter sein.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  9. #9
    also von den Lego robotern finde ich bei ebay nur zwei stück?!

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Wieviele brauchst du denn?

    Mit zweien hast du schon sehr, sehr viele Möglichkeiten (wie gesagt, die RCXe können untereinander 255 verschiedene Messages austauschen, das reicht locker für eine komplette Kommunikation), somit hast du unendliche Möglichkeiten.

    Und: der NXT ist in _einigem_ wohl leistungsfähiger.
    Am besten, du holst dir Infos aus dem Mindstormsforum(.de).
    Ist ja, in beiden Fällen, keine ganz kleine Investition.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

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