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Thema: Kapazitver Sensor zur Positionsauswertung geeignet?

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Kapazitver Sensor zur Positionsauswertung geeignet?

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    Hallo,

    ich möchte die Position eines Blatt Papier auf einer Unterlage auswerten.
    Kann man so etwas gggf. mit einem kapazitiven Sensor realisieren.

    Ich dachte an folgenden Aufbau:

    Platine mit entsprechneden Layout
    darüber
    eine Glasplatte
    daraus
    dann das Blatt legen

    Jetzt möchte ich die Position der Blattkante auswerten.

    Was meint Ihr geht das oder hat schon jem,and Erfahrungen damit?

    Dank im Voraus

    Klaus

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Solange das Blatt Papier (oder was auch immer detektiert werden soll) nicht erdet (wie ein Mensch zB), wird das nach dem TouchPad Prinzip nicht funktionieren. In diesem Fall sind meiner Meinung nach zwei Kondensatorplatten nötig.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von erik_wolfram
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    Hmmm, verstehe den Aufbau nicht ganz, kann aber aus Erfahrung sagen, dass kapazitive Sensoren, wenn andere Gegenstände (die Glasplatte?!) in der Nähe sind, sehr empfindlich reagieren - da wird man kein genaues (wenn überhaupt) Signal erhalten.

    Da würde ich dann eher in Richtung optik gucken...

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Selbst wenn es klappen würde, was wenn das Papier nicht gerade liegt?
    Aber es wird eh nicht (mit Papier) gehen. Ach nicht mit einem Kondensator,
    es müssten sehr viele sein......

    Gruß Richard

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    wie erik_wolfram schon gesagt hat, ich würde auch in die richtung optik gehen. unter der glasplatte ne platte mit LDRs im gitter angeordnet und über der platte eine lampe, die alles gleichmäßig ausleuchtet.

    mfg roboman

  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Sind denn die Blätter immer gleichgroß? Wenn ja, könnte man es schon kapazitiv lösen, allerdings wäre der Aufbau wohl recht groß und weniger in deinem Sinn.
    Dachte da in Richtung: Blatt als Dielektrikum verwenden (dann gilt es die Dielektrizitätskonstante von Papier zu ermitteln).
    -> Nur wenn das Blatt exakt genug platziert ist, erhält man die gewünschte Kapazität.

    Ist aber nicht nur extrem störanfällig, sondern auch umständlich. Ich würde auch zu einer optischen Lösung raten.

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