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Thema: Quarz und passender Lade-Kondensator

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von erik_wolfram
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    Quarz und passender Lade-Kondensator

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    Hallo,
    ich möchte mir ein Testboard für einen Atmega8 aufbauen - da ich später auch mit Komunikation via RS232 und ähnlichem experimentieren möchte will ich einen Quarz mit 16Mhz verwenden.
    Habe mir den Artikel zum AVR-Einstieg durchgelesen und war jetzt etwas unsicher welchen Ladekonednsator ich verwenden soll. Im Artikel ist von 22pF die Rede, bei dem, den ich mir gekauft habe ist als Angabe für den Lade-Kondensator von 18PF angegeben!
    Muss ich dann die 18PF verwenden oder gehen auch die 22?

    Ich weis leider nicht was die Auswirkungen sind!
    Würde mich über Hilfe freuen.

    MFG erik

  2. #2
    Moderator Robotik Einstein Avatar von Kampi
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    Im zweifelsfall Datenblatt schauen . ABer ich denke 18 dürften gehen.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Hallo

    Ob 18 oder 22 pF ist .....Egal
    ES wird Funktionieren.

    Roland

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Aus einer professionellen Schaltung mit einen Uhreinbaustein.

    Die haben zusätzlich noch einen C- Trimmer eingebaut, damit kann man die
    Quarzfrequez noch (etwas) "ziehen" Feintunig sozusagen. Ansonsten sollten
    beide Typen klappen. Ich könnte wenn Bedarf besteht die Schaltung heraussuchen, irgendwo sollten noch Unterlegen herumliegen.

    Gruß Richard

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von erik_wolfram
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    Danke für die vielen Antworten!
    Aber wenns so geht - dann ist gut - soll ja erstmal ein Testboard werden um ein bisschen herumzuspielen!
    Wäre halt nur ärgerlich, wenns überhaupt nicht gehen würde.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Die Kapapazitive Last, die der Quarz sieht, ist die Reihenschaltung der beiden Kondensatoren zuzüglich der Chip internen Kapazitäten und der Leiterbahnen. Da werden vermutlich 22 pF sogar besser passen als die 18 pF.

    So wesentlich ist das aber nicht. Über die Kapazität kann man die Frequenz nur über einen recht kleinen Bereich verändern. Für die UART reichte es allemal.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    @ erik_wolfram

    Ich möchte nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die Montagekapazitäten sich zu eingelöteten "normalen" Kondensatoren addieren und je länger die Verbundungen zwischen dem Quarz und dem µC sind, um so grösser sind die Kapazitäten am Quarz.

    Ich habe mir ein Testboard mit mehreren Testsockel und für Quarz paralell verbundenen Anschlüssen gebaut, wo die Montagekapazitäten schon so gross waren, dass ich keine "normale" Kondensatoren mehr benötigt habe.

    Da die meisten Quarze 30pF brauchen und die "übliche" Montagekapazitäten bei einem Sockel um 10 pF haben, braucht man dazu paralell "normale" Kondensatoren um 20 pF.

    MfG

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Ich bin mit 27pF bisher ganz gut gefahren. Mit 33pF gab es (ohne Sockel) auch keine Probleme. Ein Blick ins Quarz-Datenblatt kann jedoch nicht schaden, da die Lastkapazität je nach Quarztyp durchaus stark variieren kann.
    Gruß RePi!


    *** Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. ***
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