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Thema: AtMega1281 Bauformen

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von BurningWave
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    AtMega1281 Bauformen

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    Hallo,

    ich frage mich gerade, ob es die neuen AtMegas (z.B. 1281), also die 64 bzw. 100 poligen auch in einer Bauform gibt, in der man sie einfach in eine Fassung stecken und auf eine ganz normale Lochraster-Platine (RM 2,54, also DIP) löten kann?

    Hier gibt es 4 Varianten: 8AU, 16AU, 8MU und 16MU. Ist eine davon vielleicht so eine, wie ich Suche oder gibt es so etwas in der Art gar nicht? Falls jemand eine Lösung für mich hat, wie ich einen SMD µC möglichst einfach auf eine DIP-Platine löten kann, wäre ich auch sehr dankbar.

    mfg
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Jaecko
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    Diese ATMegas gibts nur als SMD-Version.
    Für diese gibts aber immer wieder Adapter auf das übliche DIP-Raster. Löten muss man da aber trotzdem meistens selber.

    Die AU sind noch schöner zu löten als die MU.
    Die 8 bzw. 16 geben nur die max. Frequenz an.
    #ifndef MfG
    #define MfG

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von BurningWave
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    Für diese gibts aber immer wieder Adapter auf das übliche DIP-Raster.
    Kannst du mir sagen, woher ich solche Adapter bekomme?

    Die AU sind noch schöner zu löten als die MU.
    Die 8 bzw. 16 geben nur die max. Frequenz an.
    Was bedeutet schöner zu löten?

    Und ich habe noch eine Frage: Was ist an den AtXMega besser, bzw. anders? Kann man die auch wie normale AtMegas programmieren?

    mfg
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Jaecko
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    Reichelt: RE 471EP
    http://www.elk-tronic.de/Products/Ad...derAdapter.htm
    etc.

    Schöner zu löten heisst hier, dass man bei AU noch "mehr" von den Pins hat; mit Übung lässt sich das auch mit nem normalen Lötkolben (keine SMD-Lötspitze) machen. Bei den MU sind das schon arge Stummel und mit "Lötkolben" im klassischen Sinne eigentlich nicht mehr machbar.

    Die XMegas sind ne neue Generation der AVRs; kenn ich aber selber noch nicht. Lt. Wiki lesen sich die nicht schlecht:
    * 4 DMA-Kanäle
    * Hardware-Kryptographie (AES und DES)
    * Taktraten bis 32 MHz
    * Programmspeicher von bis zu 384 KB
    * Die ADCs haben nun eine Auflösung von 12 Bit
    * DACs sind hinzugekommen
    * Jedem Pin ist ein externer Interrupt zuweisbar
    * Eight-channel Event System
    #ifndef MfG
    #define MfG

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