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Thema: kondensator aufladen

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    kondensator aufladen

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    hi
    wie im thema schon gesagt, es geht um condensatoren.
    1. frage: wie kann ich einen kondensator aufladen? muss ich ihn bloß mit der stromquelle verbinden? oder muss ein wiederstand dazwischen? und wie lange dauert etwa ein Ladevorgang?

    2. frage: kann ich mithilfe eines kondensators einen lichtbogen von ca 3mm erzeugen?
    ich bin mir des risikos bewusst also bitte keine hinweise mehr darauf!!!!

    hoffe trotzdem auf viele antworten!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    zu erstens: schau dir mal das hier an
    http://www.elektronik-kompendium.de/...rd/0205301.htm

    zu 2. ja sollte möglich sein, brauchst halt einen Kondensator der entsprechende Spannungen verträgt. Dennoch sollte man hier darauf hinweisen dass solche Spannungen durchaus gewissen Risiken mit sich bringen

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    wie schon gesagt weiß ich
    aber danke für den link

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    1. es ist möglich einen Kondensator direkt an einer Stromquelle aufladen

    2. für einen Lichtbogen von 3 mm sind nach Faustvormel 3000V erforderlich.

    Eher mehr. Dein nächstes Problem wird also erstmal sein dich in die Grundlagen einzulesen ehe du mit 3kV+x anfängst.

    Auch wirst du mit einem Kondensator keinen stabilen Lichtbogen hinbekommen, sondern eher einen kurzen Lichtblitz, den du mit einem wesentlich geringerem Abstand zünden müsstest. Doch ehe du reakieren kannst un die elektroden auseinanderziehen kannst ist die Energie verbaucht und du kannst nichts mehr (oder zumindest wenig) aus deinem Kondensator herrausholen.

    Kurzerhand es ist mit einem Kondensator nicht möglich einen stabilen Lichtbogen zu erzeugen.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    ich bin auch nur davon ausgegangen, dass er einen kurzen lichtblitz erzeugen will

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Wie willst du verhindern, dass der lichtblitz nicht schon beim Aufladen auslöst?

    Was möchtest du bauen?

  7. #7
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    eine punktlötanlage
    lager name kurzer sinn: ein aperat, der in bestimmten aständen ein bisschen lötzinn schmilzt
    oder fällt euch da etwas besseres ein? (schmelzpunkt ca 549°C laut messPC)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Da brauchst du erstens keinen Lichtbogen von 3mm

    Außerdem was willst du damit löten? Bauteile? mit ein paar kV?

    Dann darfst du die meisten Bauteile gleich wieder austauschen.

    Wieviel Lötzinn willst du schmelzen? Warum Lichtbogen?

    Seit wann schmilzt Lötzinn bei 550°C? Wie schaffen es dann Lötkolben mit max. 400°C?

    Das einzige wo man Kondensatoren nehmen kann ist das Punktschweißen von Akkufahnen etc. Da brauchtt man aber große Kapazitätn damit auch ordentlich Energie zusammenkommt.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Punktschweißen b.z.w. Hier Punktlöten sollte mit nen guten
    PKW oder LKW Bleigeelaccu möglich sein. Dafür braucht mann eher
    ordentlich Strom als hohe Spannung. Das Problem dabei ist eher
    die Strombegrenzung und die Impulslänge damit nicht gleich alles
    verdampft. Ein ordentlicher Inustrie Feed und ne Timerschaltung
    sollte aber zumindest für nen Test klappen. Schalter oder Relais
    werden eher zu schnell verbrennen.

    Oder einfach ein E-Schweißgerät mit ensprechend reduzierter
    Leistung. Ein Problem könnte die Masseleitung werden, da
    dürfen keine nennenswerten Spannungen abfallen. Also Schweiß
    Elecktrode und Masseelecktrode sehr dicht beisammen und aus
    Edelstahl damit kein Lötzinn haftet.

    Nette Spielerei, werde morgen mal ein Stück V²A Schweißdraht
    und nen fetten Accu nehmen und schauen ob man damit Löten kann.
    SMD Punktlötplotter....hat was.

    Gruß Richard

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Punktschweißen b.z.w. Hier Punktlöten sollte mit nen guten
    PKW oder LKW Bleigeelaccu möglich sein.
    Seit wann haben PKW und LKW einen Gelakku? In PKW und LKW sind Bleisäureakkus. Gelakkus werden in z.B. Alarmanlagen und in Motorrädern eingesetzt.

    MfG Hannes

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