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Thema: Selbsthalteschaltung mit Transisoren o.ä.

  1. #1
    Psy-Cow
    Gast

    Selbsthalteschaltung mit Transisoren o.ä.

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    Hi,
    folgendes Problem:
    Ich habe ein Signal, welches nur für ca. 0,5s high ist. Danach fällt es wieder ab. Dieses Signal möchte ich nun für eine Freigabe nutzen. Dazu muss es über eine Schaltung gehalten werden bis der Schaltung der Saft entzogen wird.
    Zu den Randbedingungen: das ganze soll im Auto, d.h. bei ca. 12-14V laufen.
    Es wäre echt cool, wenn ihr mir nen Schaltplan oder so posten könntet.

    Danke schon jetzt für die rege Beteiligung! =D>

    Gruß

  2. #2
    Super-Moderator Robotik Visionär Avatar von PicNick
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    Klingt irgendwie Thyristor-mäßig. Geht aber auch mit Transistoren.
    Kennst Du ?
    T1 Das is (z.B) ein pNp, E auf +, C über Last an -, Widerstand an B gegen +, ist also normalerweise gesperrt.
    T2 ein zweiter nPn, E auf -, C auf Basis T1, normalerweise auch gesperrt.
    Vom COllector von T1 (+seite Last) geht nun ein weiterer Widerstand zur Basis T2.
    Geht nun (Impuls) dir Basis von T2 kurz hoch, zieht er die Basis T1 auf Minus, T1 schaltet durch, Saft auf Last, die wiederum die Basis von T2 oben hält. Nur, wenn du die Basis T2 auf Masse legst, löst sich der Zustand.
    (dh. den Impuls mußt die nat. über einen Kondensator einspeisen).
    mfg robert

  3. #3
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    Wie willst du denn der Schltung den Saft entziehen?
    Selber oder soll das automatisch geschehen.

    Gruß

  4. #4
    Super-Moderator Robotik Visionär Avatar von PicNick
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    Zündschlüssel raus, hab ich so verstanden. Du kannst natürlich auch die Basis T2 auf Masse legen (Taster) mfg robert

    ( Die Schaltung ist ursprünglich für Halbwellen Wechselstrom ausgelegt, in diesem Fall ist der Saftentzug dann immer gegeben)
    mfg Robert

  5. #5
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    Hallo,
    im einfachsten Fall über ein Relais, dessen Kontakt als Selbsthaltung geschaltet ist. Diese Anwendung hätte den Vorteil, dass die volle Batteriespannung dem Verbraucher zur Verfügung steht, also kein Spannungsfall an Halbleiterübergängen (meist ca. 0,7 V) stattfindet. Auch müsste ein Halbleiterbauteil bei höheren Strömen gekühlt werden. Nachteil der Relaislösung wäre natürlich der zusätzliche Stromverbrauch der Relaiswicklung (je nach Relais ca. 20-50mA).
    Weiss auch nicht, ob der High Impuls in deiner Anwendung ein Relais zum Anziehen bringen kann.
    Soll nur ne LED durch den Impuls gesteuert werden, so ist eine Thyristor-oder Transistorschaltung vorzuziehen. Sollen grössere Verbraucher (Motoren, Lampen, Carhifi....) gesteuert werden, überwiegen die Vorteile einer Relaislösung.

    Gruss
    Oliver

  6. #6
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    Nach dem nicht ganz klar ist, wieweit der Impulsgeber belastbar ist und meiner Ansicht nach die Argumente von okay69 schlüssig sind, kann unserem Psy-Cow nicht mehr passieren, als dass er die Maximallösung wählt: Halbleiter, die ein Relais zum Schnackeln bringen. In dieser Kombination geht das auf jeden Fall. mfg Robert

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