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Thema: Funkmodul xbee vs. RN-Funk

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Funkmodul xbee vs. RN-Funk

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    Hallo erstmal,
    ich bin seit Weihnachten Besitzer eines RP6 inklusive Mega32 und 4x20 LCD.

    Ich möchte ihn allerdings nicht fahren, sondern schwimmen lassen.
    Später soll er per Laptop über Funk ein Modellboot mit Zusatzfunktionen steuern, wobei das erste Ziel die Mänövrierung per Laptop über Funk ist.
    Weiteres plane ich erst, wenn das funktioniert.

    Jetzt kann ich mich zwischen dem RN-Funk-Boards und dem Xbee pro nicht so recht entscheiden.

    Momentan sehe ich es so dass das RN-Funk von der Reichweite her auf dem Wasser völlig ausreicht und schätze, dass die Stromaufnahme geringer ist.

    Welches der Module ist für den RP6 geeigneter und warum?
    Und kann ich auch ein easy-radio-Modul ohne RN-Funk am RP6 über die RS232-Schnittstelle betreiben?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ich möchte ihn allerdings nicht fahren, sondern schwimmen lassen.
    Später soll er per Laptop über Funk ein Modellboot mit Zusatzfunktionen steuern, wobei das erste Ziel die Mänövrierung per Laptop über Funk ist.
    Weiteres plane ich erst, wenn das funktioniert.
    Wäre da nicht ev. ein Modellboot mit passender Fernsteuerung besser. Die Signale an den Empfänger können genau so per Laptop gesendet werden ... aber gut ...

    Zum Thema:

    Das RN-Funk-Boards ist meiner Meinung nach besser geeignet ... es ist wengier kompliziert (zumindest nach den Angaben auf den Websites).
    Beim anderen Modul bräuchtest du z.B. einen weiteren Spannungsregler, denn soweit ich weiß gibt es auf dem Roboter keine Spannung in der näheren Umgebung von 3V. Das RN-Funk Board funktioniert mit 5V, kann somit ganz normal angeschlossen. Das Xbee pro braucht außerdem sehr viel Strom und dieser Satz (ACHTUNG: In Europa darf das Modul nur mit max. 10dbm betrieben werden, Einstellung mit PowerLevel-Befehl!
    ) lässt schon erste Schwierigkeiten vermuten.

    Ob das ganze dann wirklich funktioniert ist eine andere Frage.

    Mal ne andere Frage:

    Ich möchte ihn allerdings nicht fahren, sondern schwimmen lassen.
    Später soll er per Laptop über Funk ein Modellboot mit Zusatzfunktionen steuern, wobei das erste Ziel die Mänövrierung per Laptop über Funk ist.
    Weiteres plane ich erst, wenn das funktioniert.
    Heißt das jetzt du willst den RP6 so umbauen, dass er wie ein Modellboot fährt/ist und ihn per Funk steuerst
    oder
    willst du ein Modellboot mit dem RP6 steuern?

    Ich gehe mal vom 1. aus:
    Der Umbau wird aber nicht leicht werden, vorallem wenn man bedenkt, dass das Chassis nicht wasserdicht ist und darin die Encoder und Motoren eingebaut sind, davon abgesehen - der kleinste Wasserspritz an eine ungünstige Stelle .
    Du müsstest theoretisch die Hauptplatine abbauen auf eine Art Schiffrumpf draufbauen und dann kommt der interessante Teil die Motoren ins Schiff oder so ähnlich (wie auch immer du dann das machst).
    Ich möchte darauf hinaus, dass es schade um den ganzen Roboter ist, vorallem um das Chassis mit den Motoren und den (funktionierenden) Encodern.
    Alternativ könntest du dir eine Microcontrollerplatine kaufen und diese auf ein Schiff bauen.

    Es gibt auch schon einige andere Threads die sich mit Funklösungen für den RP6 beschäftigen, einfach die Suchfunktion verwenden.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Noch was:

    Was ich nicht verstehe ist, warum keiner die WLAN Lösung nehmen will.
    Das wäre das aller einfachste überhaupt.
    Man muss ja nicht unbedingt ein Modul direkt auf RX, TX und RESET löten, man kann doch durchaus das USB Modul weiterverwenden.

    z.B. Conrad.at - Artikelnr. 972161
    Mit diesem "Printserver" funktionierts, da er am Computer einen virtuellen USB Port erstellt und somit der Comport vom Roboter zur Verfügung steht.
    An den USB Anschluss das kleine Modul, was beim RP6 dabei ist, und mit nem kleinen Access Point (Conrad.at - Artikelnr. 971589 ) würde das ganze auch funktionieren.
    Das ist die "Billigversion" (<80€), es ginge natürlich auch kompakter, besser und in einem Modul. Die Kosten sind dann allerdings weit über 150€.

    Das Problem ist nur ... es gibt 2 ... eigentlich 3 kleine Haken bei der Sache:
    1. Der ganze Aufbau wird relativ schwer und groß ... man müsste die Gehäuse abmontieren und die Platinen der Geräte wie Erweiterungsplatinen am Roboter befestigen.
    2. Die Stromversogrung ist eigentlich das größte Problem. Es funktonieren zwar alle 2 Geräte mit 5V, doch ist alleine beim Printserver ein Stromverbrauch von 2A angegeben (gemessen 0.15A) ... wie auch immer auf jeden Fall muss entweder ein zusätzlicher Spannungsregler her (Hauptakku ist dann aber sehr schnell leer) oder ein weiterer Akku aufgebaut werden (wo wir wieder beim Gewicht wären).
    3. Das kleinste Problem liegt darin, dass unter Umständen bei der Treiberinstallation ein Fehler auftritt, da der USB Port am Computer zwar ein USB Port ist, aber eben nur Virtuell. Einfach einen halben Tag lang immer wieder probieren (Neustart, etc.) ... irgendwann funktionierts dann ... mit Windows XP funktioniert sofort

  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    ich glaube mal dass der RP6 da wohl nicht so ganz die erste Wahl ist.
    Ich habe ein wenig mit ihm herumgespielt, und er gefällt mir richtig gut, aber ich bringe es nicht übers Herz, ihn zu zeregen, damit er in mein Boot passt.
    Deshalb verkaufe ich ihn lieber - siehe hier
    Ich glaube vom Erlös kann ich mir passendere Teile kaufen, ohne so nen netten Robbi zerpflücken zu müssen

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Das ist eine sehr weise Entscheidung ...

    Ein Raupenfahrzeug umzubauen bzw. komplett zu zerlegen, um es anschließend in ein Boot einzubauen, wäre ja eine mehr oder weniger gute Idee.

    Aber den Roboter als Mikroprozessor zur Signalauswertung und zur Servosteuerung zu verwenden ist nicht der Sinn und Zweck des Roboters.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Moin.
    Das xbee Pro ist unnötige Geldausgabe, das xbee ohne Pro
    tut es auch denn über 10 db darf in D (mit diesen Modulen)
    eh nicht gesendet werden.

    Die Xbee Module haben den Vorteil, das Protokoll ist schon
    im Modul enhalten, das spart jede Menge Programmieraufwand.
    Wers braucht, auch Multipoint (Da reichen mehrere Slaves die
    Daten zum Master durch....Reichweitenverlängerung). Ich kann
    mich jetzt irren, aber ein paar ADC und Digital Pinns sind auch
    noch on Board? Nach Datenblatt also eher nur Vorteile. Wenn denn
    so ist....

    3,3 V...Es klappt recht gut mit bekannter Sparschaltung, 2 Dioden
    in Reihe. Ist nicht elegant aber geht...

    Ich habe hier ein paar herumliegen, aber noch nicht getestet weil man
    sich leider Adapterplatienen bauen oder bauen lassen muß! Die Module
    haben Pinabständen in mm die Pinreihen Abstände 20 mm. Die ersten
    Platienen (mit Eagle) passten dann auch nicht wirklich. Eagle (oder
    ich) hat wenn man in mm Rautet einige Probleme......Der "Fang" bleibt
    auf Zoll. Bei allerfeinster Auflösung sind die waggeliegen Anindungen
    mit den Auge aber nach dem Ätzen kaum zu sehen, aber die Pinns
    gehen nur mit Gewalt in die (0.6) Bohröcher. ((

    Gruß Richard

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Das Problem mit dem Eagle-Raster ist mir bekannt.
    Du kannst es umgehen, indem du auf mm umstellst, dann als Rastermaß 1mm nimmst z.B..
    Die Punkte gibts du einfach wie Koordinaten vom 0-Punkt ausgehend ein.

  8. #8
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    also ich verwende auf meinem roboter die easy-radio module. diese kann man ganz einfach an die 5volt stromversorgung und an die UART schnittstelle anschließen ohne weite außenbeschaltung. dann das modul über die schnittstelle einstellen und fertig. läuft bei mir einwandfrei.

  9. #9
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    Wie groß ist eigentlich die reale Reichweite eines easy radio moduls?

  10. #10
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    ds kann ich leider nicht sagen ich bin bislang nur luftlinie 15meter im haus durch 3 wände gefahren.

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