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Thema: Wie Bleiakkus laden?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Wie Bleiakkus laden?

    Ich habe das Glück, oder Pech einen Bleiakku:

    Panasonic
    LC-SA122R3AU
    (12V, 2.3Ah/20HR)
    gefunden zu haben. Nun würde ich ihn gerne dauerhaft benutzen, daher wollte ich gerne Wissen, worauf ich dabei achten muss und wie ich ihn Lade. Zum zweiten Punkt habe ich schon eine Website gefunden:

    http://www.elexs.de/akku2.htm

    Nach deren Informationen würde es reichen, wenn ich das richtig verstanden habe, ein simples nicht stabilisiertes Netzteil mit 9V anzuschließen, wobei die Ladespannung dann je voller der Akku gegen 15 V und 0 Ampere, also quasi nicht überladbar.
    Ist es tatsächlich so einfach?

    Ich danke für Informationen

    MFG Moritz

  2. #2
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Erstmal vorweg: Zur richtigen Ladung von Bleiakkus scheiden sich die Geister mitunter gewaltig.

    Fakt ist, daß Du mit einem stabilisierten 9V Netzteil den Akku eher entlädst.
    Nur die unstabilisierten haben eine höhere Leerlaufspannung als die Nennspannung.

    Richtwert für Ladespannung pro Zelle sind 2,275 Volt, bei 6 Zellen also 13,65 Volt. Bei 15 Volt geht der Strom nie auf 0 zurück, weil die überschüssige Spannung zur Zersetzung des Elektrolyten führt und die Zellen gasen.

    Der Anfangsladestrom sollte begrenzt werden.

  3. #3
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    Hallo

    Nur weil ich gerade so mitlese
    Wie muss dann die richtige Spannung sein ? Richtige Ladung ?

    Spannungsregler mit 14Volt ?
    (12Volt Festspannungsregler mit Dioden auf 14Volt gestreckt ?)
    Eventuell mit Vorwiderstand ?!

    Ich hatte mal so ein einfaches Ladegerät, da war eine Lampe in Serie .
    (als Lade-Widerstand )

    m.f.G. Roberto

  4. #4
    Super-Moderator Robotik Visionär Avatar von PicNick
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    Soweit ich weiß, ist das Laden von Akkus mehr eine Frage des Stroms als der Spannung. Ich würde also eher den Strom regeln, klassisch auf ca 1/10 der Akku Leistung (wenn nix draufsteht) mfg

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ja, das vermute ich auch, 1/10 Akku-Leistung 14 Stunden.
    @Biene:
    Ja, ich habe/meinte auch ein unstabilisiertes Netzteil, meinst du es ist sinnvoll, das einfach mal zu testen?

    MFG Moritz

  6. #6
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    Hi, ich hab' mir das vor Jahren (=kein Geld) einfach aus einem 7805-er gebastelt (als Stromregler): Ein Widerstand R = 5/Ladestrom an Out & Ground und das Ganze einfach in Serie zum Akku. Ob das Netzteil ausreichend Muckis hat, kann man ja am tatsächl. Ladestrom messen. mfg

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Du hast mit 5V einen 12V Akku gelden?
    Warum verwendest du nur 1/5 Ladestrom? Schnellladen?
    Wie lange lädst du dann?

    MFG Moritz

  8. #8
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    Nein, nein, ich war mißverständlich. Mit dem 7805 und dem R hab ich dafür gesorgt, daß im Stromkreis 12V maximal der Ladestrom fliessen kann
    Der Regler versucht aus der Spannung, die an ihm anliegt (er hängt ja in Serie mit dem Akku im 12V Kreis), 5V für den Widerstand zu machen. das klappt nur, wenn durch ihn und den R eben grade der Ladestrom fließt.
    Der Widerstand heizt dabei natürlich mit 5V*LadestromA=W ein, aber das war mir wurst. Verständlich ? mfg
    (Ich müßt's wahrscheinlich aufzeichnen)

  9. #9
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Zitat Zitat von RCO
    Ja, das vermute ich auch, 1/10 Akku-Leistung 14 Stunden.
    @Biene:
    Ja, ich habe/meinte auch ein unstabilisiertes Netzteil, meinst du es ist sinnvoll, das einfach mal zu testen?

    MFG Moritz
    Ja, ich würde es einfach mal ausprobieren, dabei aber am Anfang genau beobachten, wieviel Strom in den Akku schießt und während der Ladung auf die Spannung achten. Bei 14 Volt würde ich abschalten.

  10. #10
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    speziell für 12V-Blei-Akkus gibts doch den PB137. Der liefert genau die benötigten 13,7 V bei max. 1,5A.
    Conrad-Nr. war mal 179418.
    RG

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