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Thema: Überprüfung eigenes Funkboard (RFM12)

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Jaecko
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    Überprüfung eigenes Funkboard (RFM12)

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    Moin.

    Hab hier mal nen Schaltplan + Platinenlayout eines eigenen Funkboards angehängt. Bevor ich das ganze dann fertige und zusammenlöt (v.a. da die RFM12 in der SMD-Version sich leider nicht mehr beschädigungsfrei ablöten lassen), wollt ich hier mal nachfragen, ob jemandem noch schwerwiegende Fehler auffallen; also Fehler, die dafür sorgen, dass das Teil so nicht gehen würde.

    Dass ich hier kein Hardware-SPI verwend hat eigentlich nur den Grund, dass ich so die Leiterbahnen einfacher verlegt krieg, ohne nen Haufen überschneidungen/Drahtbrücken etc.
    Aber da die Teile ausser einem I2C <=> RS232 <=> Funk-Umsetzer nichts zu tun haben, sollte Software-SPI ebenfalls ausreichen.

    mfG
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken funkboard_sch.gif   funkboard_brd.gif  
    #ifndef MfG
    #define MfG

  2. #2
    Moderator Roboter Genie
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    Als erstes würde ich dem AVR und dem RFM12 noch je einen 100nF Kondensator für die Versorgungsspannung geben. Und dann eventuell noch nen kleinen Elko um die Versorgung noch weiter zu sichern.

    Gruß
    Basti

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ich würde die Antennenleitung nicht so lang machen. Das könnte Störungen auf den anderen Leitungen geben, und außerdem könnte es den Wirkungsgrad beeinträchtigen.
    Du solltest die Leitungen zum AVR z.B. unter dem RFM durchziehen, und die Antenne direkt nach unten wegführen.

    Die UART-Stiftleiste würde ich lieber vierpolig nach RN-Standard machen, also von 5V mit drauf. Dann kann man dort bei Bedarf leicht ne kleine Platine mit dem USB-Chip anschießen.

  4. #4
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    Funkboard

    Hallo Jaecko,

    deine Platine würde mir zusagen.
    Ich plane für den Winter ein Projekt: Drehzahlmessung über Funk.

    Es soll die Drehzahl von einem T-REX 450 PRO gemessen und per Funk
    übertragen werden. Am Boden steht mein kleiner Asus eeePC und empfängt die Signale um diese auf dem LCD anzuzeigen.

    Modell wird mit 2,4 GHerz gesteuert.

    Gruß
    Kurt

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Jaecko
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    Thx für die Hinweise.
    Hab die Dinge noch entsprechend geändert.
    Empfiehlt es sich hier (bzw. allgemein bei HF-Anwendungen), den Rest der Platine noch mit einer Massefläche zu füllen (u.a. auch um Ätzmittel zu sparen) oder wärs hier ohne besser?
    #ifndef MfG
    #define MfG

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Bammel
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    ich habe gelesen das man eine große massefläche haben soll... ich habe selber eine platine mit dem RFM12 gemacht. aber es leider nie so zum laufen gebrahct das es ordntlich funktionierte. bin deswegen auf easy radio module umgestiegen

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Eine große Massefläche unterstützt Deine HF-Abstrahlung, also klares JA.

  8. #8
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    Hallo,

    wie du schon sagtest: Allein um Ätzmittel zu sparen und den Vorgang zu beschleunigen.

    Gruß,
    Lemon

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Jaecko
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    So... Platine ist fertig, Funkmodul ist drauf und Funkscanner empfängt sogar was.
    Aber kann es sein, dass das RFM es mit der Frequenz nicht so genau nimmt? Lt. Scanner ist auf der angegebenen Frequenz nichts; die tatsächliche Frequenz liegt woanders. Angenommen ich stell 433,00 MHz ein, dann empfang ich das Signal bei 433,1125 MHz und bei 432,9375; unabhängig von der Einstellung der Bandweite.
    #ifndef MfG
    #define MfG

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Bammel
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    jup steht auhc im elektor artikel drinne... da ista uch ne begründung.. aber habe grade nicht die zeit das rauszusuchen

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