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Thema: SMPS mit TL494 => jetzt mit NE555 statt mit TL494

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    SMPS mit TL494 => jetzt mit NE555 statt mit TL494

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    Hallo Roboterfreunde

    Habe ein Problem. In einem anderen Thread habe ich gefragt, ob es möglich ist, dass man ein SMPS rein mit OPs aufbauen kann. Dort wurde mir geraten den TL494 (den habe ich zuhause) zu verwenden. Die Eingangsspannung ist ca.5,5-7,5V (6V Blei-Säure Akku). Habe jetzt diese Schaltung aufgebaut
    http://www.elecfree.com/electronic/w...e2382390-1.gif

    Diese wurde rein Zum Testen aufgebaut. Es funktioniert. Bekomme aus 6V am Ausgang ca 7,8V mit 3,6kOhm Last. Das ist der Fall, wenn ich die "Geschwindigkeit" ganz herunterdrehe. Welche Induktivität es ist weiß ich nicht. Habe die erstbeste genommen. In dem Schaltplan von Mikrocontroller.net ist der Rückkoppelkreis (PIN3) der Fehlerverstärker mit 2 Widerständen und einem Kondensator aufgebaut.
    http://www.mikrocontroller.net/attac...Up12-36-6A.JPG

    Im Designsheet von TI (http://focus.ti.com/lit/an/slva001d/slva001d.pdf) ist er mit 2 Widerständen aufgebaut. Warum? Kann mir jemand sagen wie man das auswählt (berechnet). Mit dem Widerstand wird die Verstärkung auf 100 reduziert (laut Design Sheet).

    Hier ist meine Berechnung http://www.file-upload.net/download-...TL494.pdf.html. Stimmt diese so?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Habe jetzt ein Problem. Habe die Schaltung zur Spannungsstabilisierung aufgebaut. Ohne Strombegrenzung. Wenn ich am Ausgang 12 V habe habe ich ca 2,5V am Fehlerverstärker. Die Referenz ist auch 2,5V. Als Rückkopplung verwende ich die Schaltung wie bei dem Stepup von mikrocontroller.net. Der TL regelt aber nicht richtig. habe am Ausgang nur 7,3V. Last habe ich keine angeschlossen. Außer dem Spannungsteiler hae ich nichts dran. Der Spannungsteiler hat gesamt (R12+R13) ca 1,9kOhm. Weiß jemand was da sein kann? Welche Induktivität das ist weiß ich nicht. Habe aber schon ehrere probiert. Könnte vielleicht das das Proble sein?
    Hier ein Bild. Gelb ist die Spannung am Ausgang. Blau ist die Verbindung zwischen L1, D1 und T1

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Da muß irgendwas mit der Diode D1 und den Elkos am Ausgang fasch sein. Eigentlich kann die Spannung da nicht so schnell sinken. Könnte auch sein das die gelbe Linie was anderes als den Ausgang mißt, oder ist der Ausgang des TL494 gemeint ?

    Für ein Step up Converter besser mit etwas Last testen. Ohne Last hat man da leicht etwas komische Betriebszustände, die weniger typisch sind.

    Was komisch aussieht, ist das Auschwingen der blauen Krurve etwa 10 µs hiner dem Puls in der gelben. Ich sehe da keinen wirklichen Grund, Wieso gerade zu der Zeit was passieren soll.

  4. #4
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    Sorry. Der Ausgang ist der vom TL494. Das ist Pin 8 und 11, da ich im Singleended Mode arbeite (nicht Push Pull). Das mit der Last habe ich schon gelesen. Dort stand, dass man den Spannungsteiler am Ausgang so diensionieren kann, dass der Gesamtwiderstand ca 2kOhm beträgt. Werde es it einer höheren Last probieren.
    MfG Hannes

    PS: Könnte es sein, dass die Ausgangsspannung nicht passt weil die Diode falsch ist? Es ist zum testen eine normale Gleichrichterdiode DS9-14A
    Datenblatt: http://www.datasheet.org.uk/pdf-data...ment528125.pdf
    Der Fet ist ein IRL3803. Am Gate habe ich einen Widerstand von ca 10Ohm

  5. #5
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    Wenn das der Ausgang des TL494 ist, dann ist vor allem der Übergang in der blauen Kruve ca. 10 ms nach dem Puls komisch. Der Rest sieht dann schon gar nicht so schlecht aus.

    Was ist das für eine Diode für D1 ? Wenn die zu langsam ist, könnte es den seltsamen Effekt veilleicht erklären.

  6. #6
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    Wie oben schon geschrieben ist das eine Gleichrichterdiode. Die Wird bei einer Last (Halogen 12V 20W) nach kurzer Zeit warm. Die Spannung bricht auch ein (ca 4V). Werde sie Austauschen (habe im Keller alte ATX NT)

  7. #7
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    Das scheint eine langsame Diode zu sein, die Sollteman austauschen. Wenn man keine schenlle diode hat, ggf. auch eine MOSFET als Diode misbrauchen (Ugs=0), die sind zwar nicht ideal, aber meistens schnell genug. Die Richtige Wahl wäre hier ein Shottkydiode.

  8. #8
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    Habe eine andere Diode genommen (MBR4045PT 40A/45V).
    Ich glaube ich habe den Fehler. Habe jetzt die Schaltung so aufgebaut wie hier

    Der Fehler war, dass ich den Anschluss 4 (FB) auf Masse gelegt habe. Es funktioniert noch immer nicht. Die Spannung erhöht sich langsam auf ca 6,1V bei 6V Versorgung. Wenn ich keine Last anschließe geht das Netzgerät, an dem ich die Schaltung probiere auf die Strogrenze (2A) und die Versorgungsspannung bricht auf ca 2-2,5V zusammen.

  9. #9
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    In der Zeichnung fehlt noch ein Elko am Ausgang.

    Wieso es jetz noch nicht geht, ist schwer zu sagen ohne Messwerte. Nach den Kurven oben scheint die Spule nicht so verkehrt zu sein.

  10. #10
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    Sorry, Der C ist natürlich drin (100µ/63V/105°C). Der blaue Verlauf ist die Spannung am Ausgang, der gelbe Verlauf ist die Spannung am Ausgang vom TL494.
    Hier ist ein Bild ohne Last. Der Ton vom Schalten ist hörbar und der Fet wird extrem heiß. Nach ca 5s kann man ihn nicht mehr angreifen (ohne Kühlkörper)

    Hier ist der Verlauf mit 12V/20W Halogenlampe

    Der Tastgrad sollte eigentlich bei ca 0,54 sein. Er liegt aber bei nur 0,18.
    Am Fehlerverstärker + liegt ca 1,4V an, das ist die Spannung am Ausgang. Am Zweiten Eingang liegt ca 2,3V an. Am FB Anscluss (Pin 3) liegt ca 90,5mV an. Gemessen mit Präzisionsmessgerät. Kann es sein, dass die Spule falsch ist?

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