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Thema: Günstiger AVR Einstieg?

  1. #1
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    Günstiger AVR Einstieg?

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    Erstmal hallo...
    Ich möchte nun doch den Einstieg in die Mikrocontroller-Welt wagen. Neu inspiriert hat mich ein Artikel in der neuesten Ausgabe vom Freien Magazin (www.freiesmagazin.de). Darin wird der Einstieg mit ein paar Bauteilen und einem Steckboard beschrieben, aber leider nur sehr sehr oberflächlich.
    Ich möchte für den Anfang natürlich keinen großen Projekte angehen, da ich sowieso ein Programmieranfänger bin. Erstmal ein paar LEDs zum leuchten, blinken usw. bringen.
    Meine Frage ist, komme ich mit einem AVR Controller, einem Steckboard und ein paar weiteren Bauteilen für den Anfang zurecht? Oder ist der Kauf eines Startersets besser (das allerdings schon wieder etwas mehr kostet)?
    Die zwei Voraussetzungen sind das es unter Linux und mit einem USB Anschluss geht!
    Bin für jeden Tipp, Hilfe bei den Bauteilen (gerade was das Flashen über USB angeht) sehr dankbar...

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Steckbrett und ein paar Kleinteile für den Anfang ist gar nicht schlecht. Ein fix gelötetes ist allerdings etwas sicherer. Sehr günstig für den Anfang ist das Testboard von Pollin. Dazu ein Steckbrett.
    Als Programmer, das Pollin-Board kann nur seriell, würde ich das USB-AVR-Lab vorschlagen :
    http://www.ullihome.de/index.php/Hau...rdwareprojekte
    Dazu noch ein Steckernetzteil 7 - 12V 300mA bis 500mA und du hast für den Anfang alles.
    Grüsse Hubert
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Zitat Zitat von Hubert.G
    ... günstig für den Anfang ist das Testboard von Pollin ... Dazu noch ein Steckernetzteil 7 - 12V 300mA ...
    Nix für ungut, wenn ich mich da reinmische, ich habe öfters gelesen, dass Pollin eine Betriebsspannung 9 V~ !Wechselspannung! hat . . . . Steht auch bei Pollin in der aktuellen Beschreibung zum ATMEL Evaluations-Board, Bestell Nr. für den Bausatz 810 038, für das Fertiggerät 810 074. Dort steht auch "- ISP to seriell integriert" - das verstehe ich so, als ob statt eines gesonderten Programmierdongles ein serielles Kabel ausreicht.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Hallo Joe
    Das Pollin-Board kannst du mit AC oder DC betreiben, es hat einen Gleichrichter im Spannungseingang. Das hat auch den Vorteil das man bei Gleichspannung nicht verpolen kann.
    Mit dem seriellen Programmer der integriert ist kann "joeb" nichts anfangen, er hat nur USB zur Verfügung.
    Grüsse Hubert
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Danke für die Nachricht - und uuuuups, da habe ich mal eine schön komplette Aufgabenstellung leider nicht richtig durchgelesen. Tut mir leid.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Das USB AVR lab und ein Steckbrett und ein paar Led´s Widerstände Taster und vllt ein Display sind für den Anfang völlig ausreichend. Wenn ihr mögt kann ich auch gern mal schaun ob ich ein niedliches kleines Bundle für 25 Eur mache. Die Labs sind auch ab sofort wieder lieferbar.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Zitat Zitat von christian_u
    ... kann ich auch gern mal schaun ob ich ein niedliches kleines Bundle für 25 Eur ...
    NEIIIIN - ich musste schliesslich auch alles einzeln kaufen.

    Ok, war nur frech oder Spass - ist jetzt zu Ende. Ich fände ein Bundle "für Einsteiger" eine prächtige Idee. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, warum ich so viele Dinge angeschafft hatte: Lernpaket Mikrocontroller, RNControl, Programmierdongle für parallele Schnittstelle, danach AvR-USB-mini, Steckbrett, AvR-USB-Lab und so weiter. Richtig unnötig war eigentlich nix - aber es wäre kürzer gegangen. Und je mehr ich auf dem Steckbrett mache, umso eher weiß ich es zu nutzen. Klingt vielleicht trivial.

    GENAUGENOMMEN braucht man für erste Tests ja nur wirklich minimales Beiwerk WENN man das USB-AVR-Lab hat. Ich habe mittlerweile ja zwei von den Dingern und mich deshalb auch getraut, mal das Lab als Experimentierplatine zu benutzen und eine LED blinken zu lassen. Einfach nur so - um eine LED mit dem Programmierdongle blinken zu lassen *ggggg* (im Link runterscrollen). Ein mega8 ist eben ein mega8 - und die Ausgänge sind ja einfach erreichbar. Irgendwie macht das richtig Spass!
    Ciao sagt der JoeamBerg

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Vorschlag (zum erweitern):

    1x USB AVR Lab (ist klar http://update.ullihome.de/catalog/pr...products_id/28)
    1x Steckbrett 840 Kontakte (http://update.ullihome.de/catalog/pr...products_id/40)
    2x LED Rot
    2x LED Gelb
    2x LED Grün
    2x Kurzhubtaster (oder gibts was besseres fürs Steckbrett ??)
    1x Experimentierkabel (werd ich in den nächsten tagen vorstellen ist ein Flachbandkabel mit Pfostenstecer auf der einen Seite und kleinen Buchsen auf der anderen die man auf Pinheader stecken kann dabei sind Stifte mit denen man aus den Buchsten Stecker machen kann eben fürs Steckbrett.

    Das könnt ich für 25 Eur anbieten.
    Noch was wichtiges vergessen ?

    Ich würd dann noch n kleines Tuturial mitliefern das man Stück für Stück erweitern kann.
    Und dann vllt stück für stück n paar Zusatzbauteile extra.
    LCD mit Adapterplatine so das das direkt aufs Steckbrett geht...
    RFM12 mit Pinheader dran das auch direkt aufm Steckbrett benutzbar ist
    u.s.w.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Zitat Zitat von christian_u
    2x LED Rot
    2x LED Gelb
    2x LED Grün
    2x Kurzhubtaster
    Das finde ich gut - bis auf sechs LED´s. Drei tätens wohl auch: rt, gr und evtl. Rot-lowpower? Und - LED für Anfänger OHNE Widerstand - das ist kein gutes Signal. Also 2 x 1k und 1 x 10 k oder so? Ein kleiner Kondensator vielleicht - wenn man mal Experimente mit dem Oszilloskop machen solltewolltekönnte?

    Wenn ich das richtig sehe, ist am ISP-Stecker ein C-Anschluss verfügbar (AVRISP_mini_shematic_2007-09-18.pdf: RESET_OUT = PC6)?! Ein bisschen experimentieren mit dem ADC wäre schon sehr schön. Da könnte man evtl. mit einem Phototransistor . . . . . der statt einer LED reinkönnte? Die Idee mit den Tastern finde ich s..gut, ich habe meine von CSD (351001) für 9 Zent das Stück:

    ................
    denn ein bisschen RESET muss schon sein *ggggg*.

    Dagegen ist meine Art mit den Anschlussklemmen wohl nicht sooo labormässig *ggggg*. Übrigens sind die Anschlusslöcher - wenn keine Fotos gemacht werden - natürlich nach außen gedreht.

    Diese Anmerkungen sind eher Diskussion als konkrete Wünsche - bis auf die Vorschaltwiderstände für die LEDs - die sind ja nun wirklich ein Muss.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Die Vorwiderstände kann man am Lab getrost weglassen da eh 3,3V rauskommen und auf dem lab ja schon widerstände drauf sind. Um den Lerneffekt zu haben muss ich dir aber recht geben.

    3x220R (sonst sieht man gar nix mehr)
    1x LED rot
    1x LED grün
    1x LED blau
    1x LED gelb
    2x Kurzhubtaster (Die Diptronics Taster passen wirklich gut aufs Steckbrett ? 6,50 mm Abstand zwischen den kontakten hört sich für mich net so prall an ?!)
    1x Fotowiderstand
    1xBC337-25
    1xBC327-25
    2x1N4148

    Wie schauts damit aus

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