-         

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 13

Thema: günstiges Multifunktions-Laborgerät im Selbstbau

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
    Registriert seit
    28.05.2007
    Ort
    Mannheim
    Alter
    30
    Beiträge
    270

    günstiges Multifunktions-Laborgerät im Selbstbau

    Anzeige

    Hey, ich würde euch gern mein selbst gebautes Laborgerät vorstellen.

    Es beinhaltet einige nützliche Funktionen die man als Hobby-Bastler immer wieder mal gebrauchen kann.
    Und durch die getriebenen Leistungsausgänge können sogar Lasten direkt angeschlossen werden.

    Die Funktionen sind:
    * 5V und 12V Spannungsausgang
    * 1,3 - 10V stufenlos regelbarer Spannungsausgang
    * PWM-Erzeugung 5V und 12V
    * Takt-Erzeugung (1Hz - 32kHz) 5V und 12V

    weitere Infos, Bilder, Schaltplan und auch noch andere Projekte von mir findet ihr hier:

    http://www.roboterbastler.de.vu/proj...ge=laborgeraet


    Bin auf eure Rückmeldungen gespannt
    Fragen beantworte ich auch gerne per PN.

    Gruß Robodriver
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken laborgeraet1.jpg  
    Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

    Jeder I/O Port kennt drei Zustände: Input, Output, Kaputt

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
    Registriert seit
    18.11.2008
    Ort
    Kapfenberg
    Beiträge
    628
    Hallo!

    Sehr schönes und praktisches Gerät. Was mir allerdings nach Betrachten deiner Schaltpläne nicht wirklich gefällt sind die ungeschützten Eingänge zur Spannungsmessung. Hier wäre eine starke Z-Diode und eine Schmelzsicherung angebracht. Ist die Spannung zu hoch bricht die Z-Diode durch und bringt die vorgeschaltete Sicherung durch den großen Strom zum schmelzen. Wird warscheinlich nicht bei extrem hohen Spannungen ausreichend schützen aber ich denke besser als nichts ist es allemal.

    Gruß
    Thomas

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
    Registriert seit
    28.05.2007
    Ort
    Mannheim
    Alter
    30
    Beiträge
    270
    Ja, ich muss dazu sagen, dass die Spannungsmessung nicht enthalten ist.
    Das war anfangs mal so eine Idee von mir.

    Hab sie dann aber raus gelassen, weil ich es wahrscheinlich eh nicht nutzen würde.
    Denn bis ich das Laborgerät angeschlossen hab, da gehts dann doch wesentlich schneller, wenn ich einfach das Multimeter nehme.

    Eintänge existieren an dem Gerät momentan gar keine.
    Wenn welche dran kommen, dann wollte ich eh alle über Optikoppler galvanisch trennen.
    Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

    Jeder I/O Port kennt drei Zustände: Input, Output, Kaputt

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
    Registriert seit
    18.11.2008
    Ort
    Kapfenberg
    Beiträge
    628
    Okay, dann ists ja eh egal.

    Grüße
    Thomas

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
    Registriert seit
    26.11.2005
    Ort
    bei Uelzen (Niedersachsen)
    Beiträge
    7.942
    Ein wenigstens einfacher schutz gegen Faschpolung am Eingagng wäre nicht schlecht: z.B. Eine diode parallel zur Versorgungsspannung. Sonst schon nicht schlecht. Die noch nicht vorhandenen Eingänge könnten einen Schutz gebrauschen. Für die Frequenzmessing wäre ein Optokopper keine schlechte Idee.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
    Registriert seit
    28.05.2007
    Ort
    Mannheim
    Alter
    30
    Beiträge
    270
    Naja, so lange ich dieses Steckernetzteil verwende, ist Verpolung ausgeschlossen. Aber du hast recht, ne Diode kann da echt nicht schaden.

    Naja, bei den Eingängen wäre halt die Frage wie man die am besten absichert.
    Warum denn keine Optokoppler? Gibt es da keine die schnell genug sind?
    Hab da noch nicht weiter nach gesehen
    Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

    Jeder I/O Port kennt drei Zustände: Input, Output, Kaputt

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
    Registriert seit
    17.01.2005
    Ort
    Niklasdorf
    Alter
    29
    Beiträge
    4.544
    Du kannst Optokoppler verwenden
    Für die Frequenzmessing wäre ein Optokopper keine schlechte Idee.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
    Registriert seit
    28.05.2007
    Ort
    Mannheim
    Alter
    30
    Beiträge
    270
    Oh, zu schnell gelesen...
    Hatte das k im Wort "keine" überlesen...
    Sorry.

    Ja, So lange man im TTL-Bereich bzw. im digitalen Bereich ist, kann man Optokoppler nehmen.
    Nur für die analog-Eingänge, einsofern ich denn irgendwann noch welche dran machen sollte, gingen Optokoppler dann nicht mehr.
    Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

    Jeder I/O Port kennt drei Zustände: Input, Output, Kaputt

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
    Registriert seit
    17.01.2005
    Ort
    Niklasdorf
    Alter
    29
    Beiträge
    4.544
    Es gib spezielle OK für analoge Signale

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
    Registriert seit
    26.11.2005
    Ort
    bei Uelzen (Niedersachsen)
    Beiträge
    7.942
    Die analogen optokoppler brauchen in der Regel eine spezielle Schaltung an der Eingansseite. Da wäre Isolationsverstärker wohl die bessere Wahl, sind aber auch recht teuer.

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •