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Thema: Hilfe welchen Microcontroller benötige ich für den Einstig??

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hilfe welchen Microcontroller benötige ich für den Einstig??

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    Hallo liebe Roboternetz Gemeinde,

    ich bin was Microcontroller angeht noch sehr sehr frisch hinter den Ohren und brauche eure Hilfe.
    Zu meinem Problem, da ich noch keinerlei Ahnung von Microcontrollern habe, aber dies gerne ändern möchte Suche ich ein Board mit dem ich gut anfangen kann.
    Es sollte hochwertig genug sein um später auch komplexere Robotik Lösungen erfüllen zu können, wollte jetzt erstmal anfangen mir einen Greifarm zu bauen, und denn dann nach und nach zu erweitern mit verschiedenen Sensoren.

    Am liebsten wäre mir eine Art Experimentierplatine, welche aber auch erweiterbar ist, so dass ich noch etliche analoge/digitale Eingänge und Ausgänge ansteuern kann.
    Sollte aber wie gesagt schon etwas mit Hand und Fuss sein,mit dem man dann auch längerfristig Spaß hat.

    Hoffe es gibt so etwas ich meine es sind ja doch recht viele Wünsche auf einmal...

    Gruß Andi

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Ich verwende einen Renesas R8C/13 mt dem Applcationboard von Elektor.
    Die meisten verwenden jedoch einen Atmega. Die Boards von Robotkhardware sind sehr gut zum expermentieren geeignet.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Das werde ich mir gleich mal anschauen, mein Hauptproblem ist die Überauswahl, sind solche Boards denn belibieg erweiterbar???

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Das ist auch eine Preisangelegenheit. Es gibt für AVRs z.B. ein STK500 und ein Board von Pollin.
    Das Pollin Board hat den Nachteil, das du eine echte RS232 Schnittstelle zum programmieren brauchst, oder einen USB-Programmer zusätzlich. Es kann nur 3 Gehäusegrößen.
    Beim STK500 geht auch ein USB-RS232 Adapter und es passen alle Gehäuse in DIL.
    Anschlußmöglichkeiten für für Erweiterungen haben beide.
    Mit der Überauswahl hast du grundsätzlich Recht, es ist aber auch sehr schwer einen guten Rat abzugeben, wenn man mit dem Vorhandenen gut zurecht kommt.
    Grüsse Hubert
    ____________

    Meine Projekte findet ihr auf schorsch.at

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ihc verwende das rn-control:
    http://www.shop.robotikhardware.de/s...products_id=10

    kannst du sehr viel anschließen da manche ports mehrfach verwendet werden..

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Erstmal vielen Dank für eure Antworten, habe mir die Boards von Robotikhardware mal angesehen, gefallen mir sehr gut was mich abschreckt ist das man dann auf z.b. den ATmega128 festgelegt ist, bei dem STK500 kann ich verschiedenste Controller benutzen oder sehe ich das falsch?
    Was sich be dem "RN-Mega128Funk" sehr verlockkend anhört ist das man ihn ja über Funk programmieren kann.
    Wo liegt denn der Nachteil des "AVR-NET-IO" von Pollin, kann dieses über ein Netzwerkkabel programmiert werden? Warum liegt dieses Board z.B. bei nur 30€?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Klingon77
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    hi und willkommen im Forum

    auch ich stand vor der Frage: wie anfangen; und das möglichst universell...


    Hier ist mein "Universalboard":



    http://www.roboternetz.de/phpBB2/zei...er=asc&start=0


    Die Vorgehensweise hat eingie Vorteile:

    * Jede einzelne Baugruppe kann durch eine andere ersetzt werden.
    * Die einzelnen Baugruppen werden einfach mit 0,5mm Draht verbunden.
    * Ist der Prozessor zu klein kommt ein anderes Board mit einem größeren dran.
    * Jede Baugruppe habe ich (mit Hilfe des Forums \/ ) selbst gebaut und kenne die Funktion bis in´s Detail.
    * Die elektronischen Probleme sind schön sauber in einzelne kleine Gruppen "zergliedert". Das macht die Sache (zumindest für mich) übersichtlicher.
    * Mit der Zeit sammeln sich viele unterschiedliche Baugruppen an, welche einfach miteinander kombiniert werden können.
    * Das "Board" erhält nur die Teile, welche direkt benötigt werden.

    Ist alles fertig kommt es zusammen auf eine eigene Platine.

    Das Steckbrett darf natürlich auch nicht fehlen; steht im Hintergrund.


    Nachteil:
    * Es dauert länger die Gruppen zu erstellen. Ein fertiges Board kaufen geht schnell.
    * Es ist wohl auch etwas teurer als ein kompaktes fertiges Board.




    liebe Grüße,

    Klingon77
    Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln - http://www.ad-kunst.de

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Danke, das Forum hier ist wirklich genial und wenn man sich hier die Beiträge ansieht,fragt man sich nur warum wir noch nicht mit irgendwelchen UFOs durchs All düsen.
    Was du da alles gebastelt hast ist wirklich mal sehr beeindruckend, da bleibt mir wirklich die Spucke weg. Aber wahrscheinlich doch etwas zu hoch für mich oder sieht das nur so kompliziert aus? Eins ist klar wenn man deinen Weg geht steckt man nicht nur in der Materie drin, dann ist man die Materie
    Wie bist du bei deinem ersten Controllerboard vorgegangen?
    Du hast dir erst mal den Controller ausgesucht, die Pins angeschaut, überlegt wie du ihm die richtige Stromversorgung gibst, wie du ihn programmierst usw.?

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Klingon77
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    hi,

    so beeindruckend ist mein Gebastel nicht; da gibt es ganz andere im Forum \/

    Immerhin habe ich überhaupt noch keine autonom agierende Maschine gebaut und mein vermeindlicher Status resultiert nur daraus, daß ich gerne schreibe und denke zu (fast) allem eine Meinung zu haben


    Back to Topic:
    Mein kleines LED-Projekt ist das erste mit AVR (ATmega´s).
    Im Vorfeld schrieb ich ein kleines "Pflichtenheft" so nach dem Motto:

    Was soll die Schaltung leisten.

    Danach schätzte ich grob die PIN´s und den Leistungsbedarf des Prozessors und kaufte dementsprechend ein.

    Die Prozessoren sind so günstig; wenn Du eine Nummer größer nimmst schadet es nicht; es gibt Dir etwas "Luft nach oben".

    Das Controllerboard besteht nur aus dem Prozessor, der Anbindung an den Rechner zum Programmieren und der Möglichkeit einen externen Quarz anszuschließen.
    Mehr ist nicht!

    Alles andere kommt separat drum herum.


    Schau mal nach Andree-HB´s "SnugBoard".
    Nach diesem Prinzip bin ich vorgegangen.
    Bauteileliste gibt es auf seiner Webseite gleich mit Bestellnummern eines günstigen Anbieters für Elektronik mit dazu.


    Warte mal noch ein wenig um zu sehen was andere dazu schreiben.



    Wenn Du Dein Projekt konkret vorstellst wird Dir auch sicherlich bei der Prozessorwahl geholfen.
    Ansonsten:
    Mal Google´n; da gibt es irgendwo im Netz eine Übersicht bezüglich der Leistungen der einzelnen AVR´s.
    Insbesondere ist zu berücksichtigen daß viele (fast alle) PIN´s mehrfach belegt sind.
    Nicht daß man an einem PIN unbedingt zwei Funktionen benötigt.


    liebe Grüße,

    Klingon77
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  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Das mit den UFO ist gar nicht mal so abwegig.... jedoch muss man ja
    leider in unseren Land so oft fragen DARF MAN DAS? Nicht umsonst betreiben
    ja auch nur diese Länder AKTIVE Raumfahrt, welche nicht solch
    überregulierte Vorschriften und Bestimmungen haben, wie hier, die
    machens einfach.... Ok. nun zum Thema, also ich habe mit der C-Control
    begonnen, da ich deren Programmierung noch von meiner Heimcomputerära
    kannte und bin dann zu AVRs gewechselt, die lassen ähnlich programmieren
    sind natürlich leistungsfähiger und billiger. Jedoch muss da jeder seinen
    eigenen Weg finden. VG Micha

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