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Thema: Spannungsversorgung Messboard mit WLAN

  1. #1

    Spannungsversorgung Messboard mit WLAN

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    Hallo Zusammen,

    Ich habe ein Problem mit der Spannungsversorgung bei einem Board, mit
    dem ich verschiedene Signale (wie z.B. CAN oder LIN) zu einem PC
    weiterleite. Bisher habe ich dies über ein Ethernet-Interface realisiert
    und die Platine mit 2 Linearreglern (2x LM1086 mit 3,3 bzw. 5V)
    versorgt.
    Nun habe ich die Platine (momentan noch in einem Testaufbau) mit Hilfe
    eines Avisaro WLAN-Modul 2.0 um WLAN erweitert. Allerdings zieht dieses
    Modul sehr viel Strom (ca. 300 mA), was meine bisherige Versorgung
    überlastet (gesamt jetzt ca. 500 mA).
    Die Platine wird über das Bordnetz in einem KfZ versorgt und hat somit
    Eingangsspannungen von 8 bis 14,4V.

    Ich bin jetzt auf der Suche nach einer alternativen, bzw. optimierten
    Variante die Versorgung zu realisieren.

    Eine einfache Kühlung der bisherigen Linearregler kann ich nicht
    realisieren, da diese den vorgesehenen Bauraum für die Platine bei
    weitem überschreiten würden.

    Hat von ihnen jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet und kann mir bei
    diesem Problem evtl. weiter helfen?

    Gerade die Störungen, die durch einen Schaltregler (besonders im
    Hinblick auf SPI und WLAN) verursacht werden, kann ich mit meiner
    bisherigen Erfahrung nicht abschätzen und hoffe nun vielleicht von ihnen
    ein paar wertvolle Tipps zu erhalten.

    MfG,
    Markus

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    bei Uelzen (Niedersachsen)
    Beiträge
    7.942
    WLAN arbeite mit ziehmlich hohen Frequenzen, da ist man von den Störungen eines typischen Schaltregler etwas entfernt. Man kann, bzw. sollte den Schaltregler ja auch mit Filtern zum Rest der Schaltung (und dem PKW) betreiben. SPI ist an Leitungen gebunden und sollte eher unproblematisch sein gegen Störeinstrahlungen. Wenn man da Probleme hat, dann hat man deutlich zu viele Störungen. Da hat man schon eher Probleme mit Störabstrahlungen vom SPI oder µC, die das WLAN stören.

    Eventuell lohnt es sich auch den Regler gleich galvanisch getrennt aufzubauen, je nachdem wie die Eingänge aufgebaut sind. Wenn die Schaltung serh empfindlich ist, kann man den Schaltregler auch für etwa 6 V Auslegen und einen low drop Regler dahinter nehmen.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von wawa
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    hallo eclipsetitan
    mein vorgaenger hat recht
    wir haben schon solche dinge mit dem LM2676 direkt auf dem bordnetz realisiert ( mit fast keinen stoerungen ). brauchten aber ZWEI eingangsfilter und 6 parallele keramische Caps ( je10µ ) am ausgang. danach kam der 3,3V low drop regler
    wichtig ist vor allem die bauelementeplazierung !!
    gruss wawa

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