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Thema: USB->Parallel Adapter + ISP-Programmierkabel

  1. #1

    USB->Parallel Adapter + ISP-Programmierkabel

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    Hallo an alle,

    ich habe seit längerem einen alten PC mit Parallelschnittstelle, mit dem ich problemlos die Programmierung meines RN-Control V1.4 über mein ISP-Programmierkabel (parallel) aus dem Roboternetzshop programmiert habe.

    Jetzt habe ich einen Laptop (Windows XP) + einen USB-Parallel-Adapter von Logilink (http://www.logilink.eu/showproduct/UA0054.htm).
    Der Adapter wurde erkannt, Bascom ist auch installiert, doch die alten Programmer-Einstellungen, mit denen ich bei meinem alten PC gearbeitet habe, funktionieren jetzt nicht mehr...

    Weiß jemand Rat?

    Danke schonmal,
    Thomas

  2. #2
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    Hallo,

    diese USB-Adapter funktionieren mit den meisten (wenn nicht sogar allen) Parallel-Programmern nicht, da diese über Bit-Banging eine SPI-Schnittstelle simulieren. Die USB-Adapter die ich bis jetzt ausprobiert habe, unterstützen das allerdings nicht.

    Die bessere Lösung wäre da ein USB-ISP-Adapter. Die kann man relativ günstig selber bauen (damit solltest du sogar günstiger wegkommen als mit dem USB-Adapter).

  3. #3
    Zum Selberbauen?... diesen hier: http://www.fischl.de/usbasp/ ??????
    Ich hätte noch einen Atmega32 hier rumliegen. Ist dieser auch verwendbar für den Fischl-Adapter?

    Falls ich eventuell doch bestell. Lieber den MKII oder den USB-ISP-Programmer aus dem Roboternetzshop. Funktioniert der MKII mit Bascom?

  4. #4
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    Ja, den USBASP meine ich z.B.. Vermutlich kann man auch den Atmega32 dafür verwenden, obwohl das ziemlich Verschwendung wäre. So ein Amtega8 kostet nicht viel und die Dinger kann man immer mal auf Vorrat brauchen.

    Zu den fertigen Programmern kann ich dir leider nichts sagen, da wissen andere hier aber bestimmt mehr.

  5. #5
    ok, danke schonmal

  6. #6
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    Zitat Zitat von dommae
    Zum Selberbauen?... diesen hier: http://www.fischl.de/usbasp/ ??????
    Ich hätte noch einen Atmega32 hier rumliegen. Ist dieser auch verwendbar für den Fischl-Adapter?
    Es sind /genau/ die µC dafür verwendbar, die auf der Seite gelistet sind. Es wird ein USB-Device in Software realisiert, daher gibt's einige asm-Teile, und die sind nicht unbedingt zwischen AVRs portierbar. Die Instruktonszyklen sind haarklein auf den USB abgezählt. Auch die Frequenz ist einzuhalten (12MHz), ein Umkonfigurieren der Timer reicht /nicht/ aus um einen anderen Quarz zu verwenden.

    Die erste Version vom USBasp hatte ich aufm Steckbrett mit Saurkrautverdrahtung -- funktionierte 1A. Inzwischen ist er in Pertinax.

    Das Henne-Ei-Problem beim Programmieren der Firmware ist für dich kein Problem, weil du ja schon weisst, wie man AVRs programmiert.

    Für langsame Ziel-µC (F_CPU < 1MHz) ist der USBasp etwas langsamer als SPI-per-Portbang; für scheller getaktete ist er deutlich fixer.
    Disclaimer: none. Sue me.

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