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Thema: Magnetfeldsensor KMZ10B

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Magnetfeldsensor KMZ10B

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    Hallo Leute,

    ich habe im Datenblatt des KMZ10 untenstehende Schaltung gefunden, ich benötige aber nur eine Offsetkorrektur.


    Was meint ihr würde das so funktionieren?


    Grüße
    Bastii
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken datenblatt_209.jpg   offset.jpg  

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Vitis
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    ohne Rückkopplung wird der OpAmp nur als
    Trigger laufen
    Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Wie schon gesagt, nein.
    Du brauchst einen Differenzverstärker, je nach Innenwiderstand des Sensors einen Instrumentationsverstärker. In diesem Fall aber nicht. Du brauchst den zweiten Teil der Datenblattschaltung, denn die bei der Du etwas weggelassen hast, war die Temperaturkompensation.
    Gruß

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Ich habe den KMZ10 momentan direkt an den Differenzeingängen des µC angeschlossen. Dann einen Gain von 200 un dich erhalte sehr brauchbare Wetre.

    Wenn ich jetzt hier mit möglichst wenig Bauteilen eine Offsetkorrektur machen will damit ich noch volle Auflösungsbreite habe, wie könnte ich das machen? Oder ist das nicht möglich?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Es würde in jedem Fall mit einem Differenzverstäker gehen, hinter den Du einen Addierer/Subtrahierer schaltest. Das sind dann aber mindestens 2, eher 3 oder 4 OPs plus Kleinkram, also nicht wirklich wenig.
    Du kannst Dich mal nach integrierten Instrumentationsverstärkern zB der Reihe "INA" umsehen. Möglicherweise gibt es einen, der schon eine Offsetkorrektur integriert hat. Nachteil ist, dass die Dinger selten unter 10€/Stück liegen.
    Was einfacheres fällt mir auf die Schnelle nicht ein.
    Gruß

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Hallo sebi87,

    am einfachsten kannst Du den Offset kompensieren, wenn Du das Poti und den 500kOhm Widerstand aus dem ersten Bild nimmst und die 500kOhm an einen der beiden Sensoranschlüsse legtst, die Du mit dem µC verbunden hast. Sollte der Einfluss des Potis zu klein sein, da der Innenwidwerstand des Sensors kleiner als die 22kOhm ist, verkleinere einfach die 500kOhm.

    Gruß
    magnetix48

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Hab ich das dann so richtig verstanden??
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken plan_698.jpg  

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    lass die 22kOhm Widerstände weg, der Sensor wird direkt am µC angeschlossen.

    Gruß
    magnetix48

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Nein, das geht so nicht. Du kannst die Brücke nicht belasten oder unter Spannung setzen, ohne das Messergebnis zu verfälschen. Du würdest damit dem einen Brückenwiederstand einen anderen parallel schalten und die Empfindlichkeit noch weiter senken. Sieh Dir mal die interne Verschaltung des Sensors an.
    Außerdem würdest Du dadurch weder den Offset wegbekommen, noch Deinen Messbereich erhöhen können.
    Gruß

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    kann ich den Offset dann so gar nicht wegbekommen?

    Was mir noch eingefallen ist mit einer Spule ein Feld aufbauen, das dann dem Offset-Feld eintgegenwirkt und dem Sensor somit ein Feld = 0 gibt. Muss dann natürlich so klein sein damit nur der Sensor betroffen ist.

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