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Thema: Geschwindigkeitsmessung für fahrende Modellautos

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Geschwindigkeitsmessung für fahrende Modellautos

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    Moin!
    Ich bin einer der Leute die Ihre Hobbykasse mit "kommerziellen" Projekten versuchen aufzufüllen.

    Diesmal:



    Eine Geschwindigkeitsmessung für fahrende Modellautos!

    Über zwei Sensoren (Reedkontakte) werden die Fahrzeuge erfasst, ein Attiny2313 im QFN Gehäuse errechnet dann die Geschwidigkeit und zeigt diese an. Fährt ein Auto schneller als 55km/ Blinkt die Anzeige zwei mal.

    Am anfang war die Idee...! Dann kam die Platine:



    Leider (wie irgendwie immer bei mir) nicht ohne Besonderheiten: Material ist 0,5mm dick die Löcher sind 0,2mm im Durchmesser.. und chem. Gold ist ja bei vielen Herstellern schon Standard. Schlägt sich natürlich auch im Preis nieder.

    Hier mal mit Bestückung:



    Im Hintergrund eine Diode für unsere Verpolfreunde. (Eigentlich ist jeder Modellbauer ein Verpolfreund)

    Auf der Platine ist die kleinste Siebensegmentanzeige drauf die ich im Netz finden konnte. Weil kein Distributor außer RS (Ungegurtet + exorbitanter Preis) die Dinger hatte, habe ich einfach bei Kingbright eine ganze Rolle bestellt. Sechs Wochen Lieferzeit haben sich gelohnt.



    So sieht das ganze dann von hinten aus:



    Zur Abwechslung mal eckfreies Platinenlayout
    Über die Lötaugen wird der uC über einen selbstgebastelten Adapter gebrannt. Der dicke Eumel in der oberen Platinenmitte kann hinterher außerdem als Ausgang für weitere Funktionen verwendet werden, da er bei v > 55 kurz auf High-Pot gezogen wird. Der ambitionierte Modellbauer kann das Fahrzeug dann z.b aus dem Vekehr ziehen lassen oder einen Blitzkasten darauf optimieren usw.

    Messingrohr und Kupferlackdraht sind im Lieferumfang enthalten! Genauso wie die Lasergeschnittene Papphülle:



    ...als auch ein Spannungsregler damit die Modellbauexperten das Ganze auch an 16V Wechselstrom anschließen können:



    Nach viel Arbeit (sehr nervig: Anleitung schreiben...) geht das Ganze jetzt in den Verkauf. Ich hoffe dass ich die Dinger zahlreich verkaufen kann.

    Gruss
    Alex

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ich werd keines kaufen, aber schön aussehen tuts auf jeden fall. Tolle Arbeit. Gibts ein Bild beim Programmieren?

    Grüße

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Äh was meinst du genau?

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Brantiko
    Über die Lötaugen wird der uC über einen selbstgebastelten Adapter gebrannt.
    Diesen Absatz. Würde mich mal interessieren wie das aussieht. Gibts noch Maßangaben? Würd mich auch mal interessieren

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Ich habe das Layout ausgedruckt und auf dickes Holz geklebt. Dann habe ich Löcher reingebohrt und Kontaktfederspitzen reingesteckt. Diese müssen dann nur noch an den Porgrammer gelötet werden.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ein Foto wäre halt nett. Was für Kontaktfederspitzen?

  7. #7
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    Wie verkaufst du die Dinger??
    Als Privat oder hast du da ne Zulassung??

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