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Thema: transistor tip 115

  1. #1
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    transistor tip 115

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    Guten tag
    Ich hab 8 led platinen mit je 30 leds , mit verschiedene spannungen (wegen verschiedene farben) , als spannungsversorgung hab ich 5 volt.
    Das ganze steuere ich mit ein AVR atmega 32 , benutze der port d , pro ausgang 1 transistor , and der basis vom transistor hab ich ein 10 k ohm wiederstand und gehe zu mc pin.
    meine frage ist jetzt , ich kriege an den transistor ausgänge 4,5 volt , wie kann es einfach machen damit ich die richtige spannungen pro led platine bekomme , (hab keine vorwiderstände an den leds )
    Die Leds nehmen 20 mA , also pro platine 600 mA.
    vielen dank in voraus

  2. #2
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    Wie sind die Led`s denn genau verschaltet?
    Naja ohne die schaltung zu kennen: Ohne Vorwiderstände wird das nichts. Und da brauchst du mindestens einen vorwiderstand pro farbe oder noch besser pro LED einen Widerstand.
    Alternative: Pulsweitenmodulation. Damit könntest du die Spannung auch begrenzen (wenn auch nur den spannungsdurchschnitt) aber um einen Widerstand kommst du auch damit nicht rum.

  3. #3
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    danke für die rasche antwort
    also die leds sind alle parallel verschaltet , in jeder modul , könnte ich vielleicht dioden benutzen ? , da pro diode fallen 0,7 volt , kann ich so viele in reihen setzen bist es passt , oder ?
    kann ich 1 wiederstand pro modul benutzen ? , im schlimsten fall müsste ich 5 v * 0,6mA = 3 W , 3w wiederstände oder besser 5 w benutzen richtig ?

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Hi Carlos31,

    die 10k an der Basis sind ja schon reichlich. Ich habe es so gemacht, allerdings habe ich gleiche LED´s - also gleiche Vorwiderstände. Die Vorwiderstände werden an die LED´s angepasst.

    In der Schaltung (siehe Link) ist die Transistorbasis separat auf GND gezogen - sicherheitshalber.

    Die Stromanstiegsgeschwindigkeit bei den LED´s ließ sich bei meiner Schaltung für kleine duty cycles verbessern durch Parallelschalten eines KerKo 100nF zum R5. Das ist hier ausführlicher beschrieben - gilt bevorzugt für kleine duty cycles - also wenn Du MIT PwM kurz vor dem Verlöschen noch eine saubere Schalterei bzw. Lichtabgabe haben willst.

    Schöne Grüße aus der Nachbarschaft

    PS: Reihenschaltung ist kritisch, da schießt Du erst die LED mit dem geringsten Spannungsabfall . . . . . macht aber manchmal einen schönen Knall - dabei sollte man eine Schutzbrille tragen, weil die Linse vorn wegfliegen kann *ggggg* - na ja, manche glühen nur auf und stinken
    Ciao sagt der JoeamBerg

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Also wenn die LED`s parallel verschaltet sind solltest du eigentlich immer einen Widerstand pro LED benutzen. Wenn du nur einen Widerstand pro Modul benutzt kann es passieren das dir die LED`s abrauchen falls eine der LED`s kaputt geht, da dann die anderen heilen LED`s zuviel Strom bekommen.
    Wenn ich das richtig verstanden habe sind auf den Modulen auch noch verschiedene LED`s (also verschiedene Farben). Die brauchen alle andere Spannungen und Ströme. Das heißt dann das du eigentlich den Vorwiderstand so dimensionieren musst, dass die Farbe die am wenigsten Spannung braucht als rechenwert nehmen musst damit diese LED`s nicht sterben weil sie zu viel Spannung abbekommen.
    Gut ist das also alles nicht wirklich. Ich würde dir wirklich raten pro LED einen eigenen Widerstand zu benutzen wenn du lange was davon haben willst.
    Du kannst theoretisch auch Dioden benutzen zum begrenzen der Spannung aber das macht vom prinzip her keinen Unterschied zur benutzung von Widerständen nur das die Dioden teurer sind denke ich

  6. #6
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    @ oberallgeier

    Ich hab auch pro led modul immer die gleiche farbe , ein modul ist rot , der andere orange , grünn, blau.
    ich könnte doch der wiederstand ausrechnen pro modul mit 5v - (spannung led) /600mA , und 5 w wiederstände richtig ?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Zitat Zitat von Carlos31
    ... pro led modul immer die gleiche farbe ...
    ... und nimmst daher an: gleiche LED = identisch gleicher Widerstand! Glaub ich nicht - es gibt doch bauteilabhängige Toleranzen. Bau Dir da mal eine einzige LED-Kette auf dem Steckbrett oder provisorisch gelötet auf und teste das. Mal sehen . . . . wie gesagt, ich würde ne Schutzbrille aufsetzen.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  8. #8
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    LEDs direkt paralelschalten geht nicht gut. Schon durch die Temperaturabhängigketi kann das instabl werden, sodaß die wärmste LED den meisten Strom zieht und immer wärmer wird bis sie durchbrennt. Das Problem ist nämlich das mit der Temperatur die Durchlaßspannung sinkt bzw. der Strom steigt.
    Wenn man Pech hat geht das dannach mit der Nähsten LED weiter.

    Bei einigen blauen/weissen LEDs kann das gerade noch gehen, denn die haben oft von sich aus einen relativ hohen Serienwiderstand. So teuer ist ein Widerstand aber auch nicht. denn jeder Widerstand braucht nur etwa 20 mA*3 V = 60 mW vertragen können. Normale 1/8 W oder 1/4 W Widerstände reichen also aus.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Ich verbaue als Vorwiderstände für die LEDs seit einiger Zeit auch bei TTH SMD-Widerstände 0805. Die passen gut, sogar auf ein schnelles Streifenrasterplatinchen.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken smd-tth_1700.jpg  
    Ciao sagt der JoeamBerg

  10. #10
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    was wäre wenn ich schon die richtige spannung für jede led modul vor der transistor bereitstelle? , wäre das eine lösung ?
    die modulen sind schon fertig verlötet und platz für 1 widerstand per led hab ich leider nicht

    danke im voraus

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