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Thema: Verstärkerausgang niederohmig machen?

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Verstärkerausgang niederohmig machen?

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    Hallo,

    hat jemand eine Idee, wie ich grundsätzlich einen vorhandenen Verstärkerausgang für US (40-80kHz) niederohmig machen kann?

  2. #2
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    EDIT: US = Ultraschall?
    wenn ja dann würde ich dir eine Komplementär Endstufe empfehlen.
    Oder einen einfachen Transistor, oder einen OP-Amp je nach dem was bei dir jetzt niederohmig ist.

  3. #3
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    Der Verstärker ist bereits vorhanden. Es handelt sich um einen für Ultraschall (40-80kHz). An diesen werden Ultraschallsender angeschlossen. Das Signal am Ausgang ist nahezu sinusförmig. Nun möchte ich die Ausgangsspannung niederohmig (<10 Ohm) abgreifen können.

  4. #4
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    ok da bist du mir zuvor gekommen habe grad nachgeschaut was du mit US meinen könntest
    also ich pers. würde dir wie bei einem Verstärker eine Komplementär Endstufe empfehlen mit diesen kannst du auf ca. 2 Ohm herunter gehen.
    wie diese Endstufen sich nun überhalb von 40k Hz verhalten kann ich dir leider nicht genau sagen, aber in normalen Verstärkern werden diese eingesetzt um zB. auch sehr hohe leistungen zu bringen.
    Also das ist es was mir jetzt spontan einfällt.

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    kann ich eine komplementär Endstufe an den Ausgang des bereits vorhandenen Verstärkers hängen? Oder meintest du das als Ersatz für meinen bisherigen Verstärker?

  6. #6
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    prinzipiell geht das schon - wird ja in der Praxis ja auch gemacht
    Aber es gibt noch weitere Methoden um die Impedanzen zu wandeln.
    zB. nimm einen OP-Verstärker diesen musst du nur wie folgt beschalten:
    Ausgang mit dem invertierenden Eingang direkt verbinden.
    Der nicht invertierende Eingang ist der normale Eingang, den du ansprichst ( beachte ein OP-Amp wird mit einer Symetrischen Versorgungsspannung betrieben dh. +2V und -2V dh. du brauchst ein Offset von 1/2 UB wenn du den Amp mit +5V und GND (0v) betreibst brauchst du n Offset von 2,5V).
    Am Ausgang selbst kannst du dann dein Ausgangs Signal abgreifen.
    Im idealfall hast du als Eingangswiderstand dann unendlich und als Ausgangswiderstand 0 Ohm.
    Ich denke das ist einfacher, als eine Endstufe zu bauen und durchzurechnen.
    Wie weit nun der Ausgangswiderstand nacher real ist/wird, kann ich dir leider nicht sagen.
    Wie gesagt ich pers. würde es erst mit dem OP-Amp versuchen und dann wenn's immer noch zu wenig ist, die Endstufe bauen.

  7. #7
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    Hallo!

    @ BDA

    Wenn du keine Spannungs- und nur Stromverstärkung brauchst, am einfachsten wäre ein Audioverstärker IC mit genügender Ausgangsleistung für vorhandene Spannungsversorgung und Belastug anzuwenden. Dabei wichtig ist, dass die Spannungsverstärkung (Av) sich minimieren lässt um Höchstfrequenz (BW) zu steigen. Ein Audioverstärker kann als Leistung-OpAmp betrachtet werden, dessen Höchstfrequenz mal Spannungsverstärkung im Datenblatt festgelegt ist. Z.B. 10 fache Spannungsverstärkung-Verringerung ergibt 10-fache Höchstfrequenz-Steigerug. Beispielweise der LM386 hat bei Av=200 BW=300kHz und bei AV=20 BW=3MHz.

    MfG

  8. #8
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    Danke für die zahlreichen Tips. Mein Problem ist nun allerdings, dass ich nur die Ausgangsspannung von +/-200V habe (wechselspannung). Wäre das mit euren Möglichkeiten zu realisieren?

  9. #9
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    Hallo BDA!

    Schade, dass du erst jetzt das über +/-200V sagst. Dann, bitte, vergiss das, was alle bisher geschrieben haben und definiere genau was du unter "niederohmig machen" meinst. Erst dann kann das Schreiben der Antworten nicht um sonst weiter gehen.

    MfG

  10. #10
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    Aus den Angaben könnte man herauslesen dass mehr als 20kW Ultraschalleistung benötigt werden.
    Wenn das so ist, dann geht es wohl um eine begrenzte Dauer, die sollte man dann auch angeben.

    Für Dauerbetrieb sollte man sich unter Langwellensendern umsehen, dort gibt es solche Anforderungen.
    http://www.ptb.de/de/org/4/44/442/dcf77_sende.htm

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