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Thema: LCD Kontrast am DAC des AVR

  1. #1
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    LCD Kontrast am DAC des AVR

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    Hallo Leute,
    wäre es prinzipiell denkbar, den Kontrast des LCDs über den DAC des AVRs zu steuern?
    Es wird ja eine Spannung vom LCD erwartet. Die kann ich mit dem AVR ausgeben.
    Durch einen geeigneten Spannungsteiler kann ich dann auch die volle Bandbreite (0..5V) am DAC-Ausgang verwenden?
    Grüße Simon

  2. #2
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    Hallo,

    welcher AVR?
    XMega? Hast du einen?

    Gruß

    Jens

  3. #3
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    Hi Jens,
    jau würde da nen Mega32 hernehmen wollen. Wäre auch deswegen cool, weil man das Display dann ausdimmen lassen könnte...
    Spräche da prinzipiell was dagegen?
    Simon

  4. #4
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    Würdest du einen XMega oder einen Mega nehmen?

    Ich weiß nicht ob die XMegas einen richtigen DAC haben, bei den "alten" Megas kann man das aber auch über PWM und einem dahinterliegenden Tiefpass machen.

  5. #5
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    Hallo,

    der AtMega32 hat kein DAC. Wie pyr0skull schon geschrieben hat, kann man das mit PWM aber prima hin bekommen. Bei mir habe ich die max. PWM-Frequenz gewählt, dadurch konnte ich den Tiefpass sparen. Das mag aber auch abhängig vom Display sein Ich habe auf diese Weise erst einen Displaytypen beschaltet.

    Gruß

    Jens

  6. #6
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    Achso der ATMega32 hat keinen DAC? Okay, dann muss es wohl PWM sein. Ich glaube dazu habe ich hier schon einen Thread gesehen...

  7. #7
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    Ja, ich habe mal einen Thread dazu eröffnet. Wenn man den Tiefpass dahinter schaltet muss die PWM-Frequenz nicht so extrem hoch sein und man spart Rechenzeit. Den Thread solltest du finden wenn du nach "PWM" und "Kontrast" suchst.

  8. #8
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    alles klar. und dieses pwm ausgangssignal geht dann direkt an den Kontrast-Pin des Displays nehme ich an!? Ist an PWM eigentlich ein bestimmter Port vom AVR gekoppelt?
    Thx Simon

  9. #9
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    Es gibt Hardware PWM-Ausgänge, ich hab das per Soft-PWM (Timer und normaler Port) gemacht. Der Ausgang kommt dann bei einem Display mit positivem Spannungseingang direkt an den entsprechenden Pin, andernfalls musst du u.U. noch einen Transistor davor schalten. Bei der Tiefpass-Variante kommt noch ein http://de.wikipedia.org/wiki/RC-Glied dazwischen.

    Passende Werte dazu stehen in meinem Thread.

  10. #10
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    Ich würde da gerne noch ein paar Dinge wissen, da du ja schon erfolgreich mit der Sache gearbeitet hast:
    1) welchen Timer und welche Ausgangsfrequenz hast du gewählt? Den Timer1 brauch ich nämlich für was anderes.
    2) ich würde einen Hardware-PWM verwenden. Kann man da on-the-fly die Parameter des PWM-Signals verändern? Also dass ich dem sage kontinuierlich das signal zu senken oder muss ich dafür immer stoppen und reinitialisieren?
    3) Worin unterscheiden sich OC1A/B von OC2? Der OC2 ist nämlich auch an meinem AVR dran...
    Vielen Dank,
    Grüße Simon

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