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Thema: Bascom USB-ISP-Programmer (Programmierkabel)

  1. #1

    Bascom USB-ISP-Programmer (Programmierkabel)

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    Hallo,
    weiß jemand eine guten Schaltplan für einen Bascom USB ISP Programmer
    Er sollte ähnlich wie der von Roboterhardware Angebotene sein.

    http://www.shop.robotikhardware.de/s...roducts_id=161

    Schon mal Besten dank im Voraus!!!
    lg maSSi

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker Avatar von just4fun
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    Hier gibt es eine schöne Übersicht:
    http://www.mikrocontroller.net/artic...Programmer#USB

    Den hier hab ich auch noch gefunden:
    http://www.fischl.de/usbasp/

    Selber habe ich noch keine Erfahrung mit USB ISPs-gemacht...
    www.robotiklabor.de - Der Podcast rund um Robotikthemen
    www.direcs.de - Meine Robotik-Seite mit Videos, Fotos, Screenshots, Source-Codes und mehr.

  3. #3
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    Ich hätte auch mal eine Frage zum Bascom USB-ISP Programmer:

    Kann ich mit dem dann die Programme so wie bisher mit PonyProg200 übertragen und die Fusebits einstellen? Oder geht das dann alles über Bascom?

    MfG,
    Maxxtro

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Ich habe den U SB A VR-ISP, ein Fischl-Derivat, der das Flashen per Software (und einem mega macht. Geht direkt von AVRStudio. Und wenn nicht zuviel Elektronik auf der Platine ist wie Sensoren und so - die viel Strom brauchen, benötige ich zum Flashen nicht mal Saft auf der Platine. Hatte anfangs recht viel Probleme damit, aber jetzt funzt´s.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ich benutze den USBAsp von fischl.de. Programmieren kann man mit Avrdude. Läuft ohne Probleme.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Ich glaube MaSSi meint, dass er unter Bascom direkt ohne Umwege via USB den AVR Programmieren möchte.

    Ich hatte von Anfang an den Programmer von Robotikhardware und mir in der zwischenzeit sowohl LPT-Varianten, Seriell-Varianten als auch USB-á la-Fischl selbst gebaut.

    Mit Bascom gemeinsam geht der von Robotikhardware und leider konnte ich die anderen Varianten nur in Verbindung mit PonyProg oder AVRDude (in Verbindung mit WinAVR oder AVRGui, bzw. mit Commandline-Kommandos) zum laufen bringen.

    Als mein Robotikhardware-Programmer wegen eines Defektes mal zur Reparatur war, ist es mir leider nicht gelungen mit Bascom bzw. aus Bascom heraus mit den selbstgebauten Versionen meine AVR´s zu flashen.
    Nur über den Umweg via AVRDude bzw. PonyProg ist es mir gelungen.

    Trotz meiner diversen Erfolgen bzw. Selbstbau-Erfolgen zähle ich mich nach wie vor zu den Anfängern,

    Also wenn jemand einen Weg weiß, ohne STK und ohne den erwähnten Programmer von Robotikhardware über die Fischl-Variante (USB) aus Bascom heraus direkt zu flashen, wäre ich auch dankbar für einen Hinweis.

    @MaSSi

    Du kannst mit Bascom die Hexfiles erzeugen (compilieren) und die dann mit AVRDude und somit einem beliebigen anderen Programmer auf den AVR flashen.

    Es ist dann eben ein Zwischenschritt notwendig, den man verkraften kann
    Falls Du mit AVRDude wegen der sehr umfangreichen Befehlsstruktur nicht umgehen kannst (so wie ich Anfangs wegen Ungeduld usw) dann Suche das Programm AVRDude-GUI ( http://sourceforge.net/projects/avrdude-gui )
    Da fehlen zwar ein paar AVR´s wie zB der ATTiny45 aber wenn du dafür den ATTiny 15 hernimmst und den Commandstring zu Fuß änderst, dann gehts auch so.

    Das Flashen der Fusebits ist aber mit dem Programmer von Robotikhardware wesentlich einfacher und schöner gestaltet. Speziell dann, wenn man in der Materie komplett neu ist und keine Ahnung hat, wie man zB unterscheiden muss, wie ein externer Quarz bzw. ein externer Quarzoszi oder der eingebaute Taktgenerator einzustellen ist. (Pass da auf bitte, sonst fängste an zu schwitzen )

    Ansonsten ... hier fragen... Eines der (meiner Meinung nach) besten Foren zu dem Thema.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Flashen von Fusebits mithilfe von AVRDude mache ich gern über den Burn-O-Mat. (Hier im Forum zu finden)

    Er zeigt bei manchen Controllern auch die Clock-Schaltfläche an, mit der man dann nur noch das gewünschte anklickt, und die Fuses werden entsprechend automatisch eingestellt.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Guter Tipp.
    Gerade die Fusebits sind für so manchen ein ziemlich undurchsuchtiges Thema.
    Muss selbst zugeben, dass ich zwar verstehe wozu sie da sind und wie sie funktionieren. Aber mehr als die Fuses für die Clocks habe ich noch nie beachtet (beachten müssen)

    Am schlimmsten war das Erkennen was ein Quarz und was ein Quarzoszillator ist. Und warum man da einen Unterschied macht ist mir erst klar geworden als ich mich in der Entwicklungsgeschichte der Microporozessoren schlau gemacht hatte. Und als ich das erste mal einen verstellten AVR wieder ins Leben rufen musste

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Es gibt doch den hübschen A V R Fuse Calculator! Der hilft mir immer. Über den Burn-O-Mat bin ich zwar schon gestolpert, aber den hatte ich bisher nicht genommen.

    Eine recht ordentliche Oberfläche zum Setzen der Fuses hat PonyProg.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Manchmal kommts mir vor, als müsste ich mich zwischen 3-4 verschiedenen Betriebssystemen und mehreren verschiedenen Compilern entscheiden.

    Da will einer sich mit Microprozessoren beschäftigen und soll nun rausfinden welches Tool das einfachste und leichteste ist um zu einem schnellen positiven Ergebniss zu kommen...

    Ich hatte mich damals für Bascom mit dem Programmer + rn2560er Board von Robotikhardware entschieden und hatte auch tatsächlich war dadurch der Einstieg einfach und leicht.

    Später dann interessierte ich mich auch für alles andere... Aber hätte ich nicht die sofortige positive Erfahrung gemacht, wäre ich eventuell nicht so schnell vorwärts gekommen. Hab das ganze ja nie gelernt und machs nur aus Hobby und um mich vom Alltag wieder runter zu bringen...

    Mein Rat an alle Anfänger... Lieber ein paar Euro invenstieren, damit das Probestück auch zu nahezu 100% funktioniert. Und dann auch mal alle anderen Tools mal ausprobieren und dadurch lernen, wie es andere machen.

    Außerdem ... hier im Forum, Wiki und allgemein im Internet lesen, lesen, lesen, bevor man den Lötkolben startet.

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