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Thema: L298 - Hochlastwiderstand - Strom messen

  1. #1
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    L298 - Hochlastwiderstand - Strom messen

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    Hallo,
    ich möchte wie hier beschrieben:http://www.roboternetz.de/wissen/ind...en_Ansteuerung mit dem L298 nicht nur meine Motoren ansteuern, sondern auch den Strom messen. Da ich leider gar keine Anleitung dazu gefunden, habe und im Projekt RN-Motor auch keine Beschreibung ist frage ich hier wie ich das genau mache:
    -Welchen Widerstand soll ich nehmen, also Ohmscher Wert, Watt?
    -Brauch ich sonst noch Bauelemente?
    -Wie schließ ich den A/D-Port des µC an?
    -Brauche ich pro Sense-Ausgang einen Widerstand?

    Danke im Vorraus.

    Gruß fitec

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    0. Datenblatt?!
    1. Widerstand hängt von dem zu erwartenden Strom ab. Die Spannung die daran abfällt sollte möglichst ein Kompromiss zwischen Messbarkeit und Leistungsabfall am Widerstand.
    Daraus ergibt sich dann auch die abzuführende Leistung.
    2. Datenblatt, Glaskugel is kaputt.
    3. Hängt vom µC ab, eine Schutzbeschaltung (mindestens ein Serienwiderstand, eher dazu noch Zener-Dioden zum begrenzen) ist aber Ratsam.
    Das Datenblatt deines µCs hilft dir gerne weiter
    4. Je Halbbrücke gibt es einen Sense-Ausgang, bei zwei Motoren also zwei Widerstände, bei parallel geschalteten Ausgänge werden die Sense-Ausgänge auch parallel geschaltet und erst danach der Widerstand.

    mfG
    Markus

  3. #3
    Benutzer Stammmitglied
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    Hi,
    ok, soweit verstanden. Aber warum Z-Diode als Schutz?? um maximale Spannung zu begrenzen nehme ich an, ich weiß ja nicht wieviel Spannung da noch ankommt.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Es geht darum, wieviel Spannung der Eingangsport deines µCs verträgt
    Daher zum einen ein Schutzwiderstand in Reihe zum Signal (ein kOhm oder so) und dahinter die Z-Dioden die dann schützen gegen Über- und Unterspannung. (Also Abzweig_Signalquelle->Schutzwiderstand->(Dioden)->ADC-Eingang.
    Wobei zumindest die AVRs geschützte Eingänge haben, ich würde aber dennoch auf Nummer sicher gehen.

    mfG
    Markus

  5. #5
    Benutzer Stammmitglied
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    Klar, sowas sollte sauber abgesichert werden. Durch die Verwendung der Z-Diode schließe ich mal darauf, dass meist keine größeren Spannungen als 3V kommen. Als Widerstand habe ich einfach mal bei Reichelt den bestellt, der auch im Rn-Motor benutzt wird, nämlich 0,51Ohm/5W.

    Gruß fitec

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Öhm, warum? Z-Dioden gibt es in unterschiedlichen "Geschmacksrichtungen",
    will heißen, mit unterschiedlichen Durchbruchsspannungen und Leistungswerten.
    Die Wahl des Widerstandes hängt vom Strom ab, den du erwartest. Nach U = R*I (Ohmsches Gesetz) kannst du dir die abfallende Spannung berechnen.
    Wenn du jetzt sagst: Ich habe einen ATMegaXYZ mit interner Referenzspannung 2,5V oder 1,1V, dann musst du deinen Leistungswiderstand so wählen, dass du innerhalb dieser Schranken bleibst, um vernünftig Messen zu können.

    Die Schutzbeschaltung des Eingangsports ist davon erst einmal unabhängig, wenngleich die Z-Dioden natürlich nicht unter der Zielspannung durchbrechen sollten

    mfG
    Markus

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Die Spannung am Schunt wird eher relativ klein sein (<1V), eher so das eine Verstärkung sinnvoll ist. Für den Schutz eventuelle Spannungsspitzen sollte eine Serienwiderstand reichen, eine Zenerdiode ist da eher nicht nötig.

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