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Thema: 2 verschiedene Spannungs quellen???

  1. #1
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    2 verschiedene Spannungs quellen???

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    Hallo alle zusammen,

    ich muss eine 6V LED mit dem HDD LED ausgang vom Motherboard ansteuern. Ich habe versucht, die LED dirkt an das Motherboard anzuschliessen, dabei ist dann der HDD LED port durch gebrannt. Habe hier ein Bild eingefuegt, um es einfacher erklaeren zu koennen.



    Die 5V spannungsquelle ist vom Motherboard. Dann habe ich einen Widerstand (10k ohm ???) und einnen Transistor, der die LED schaltet. Die LED hat einen eigene spannungsquelle von 6V.

    Wuerde es so funktionieren? Mein bedenken ist GROUND. Da das motherboard einen eingenen ground hat (eingenes PS) und auch die LED.

    Koennte jemand mir weiter helfen? Falls etwas unklar ist, nur fragen.

    Danke.

    So long,

    Eddi

  2. #2
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    Hi,

    das kommt auf die Netzteile an.

    Aber: LEDs niemals ohne Vorwiderstand betreiben, da solltest du noch einen einbauen!

    Prinzipiell sollte allerdings auch eine (lowcurrent) LED direk (mit Vorwiderstand!) am HDD-LED-Ausgang funktionieren (oder?).

    Gruß, CowZ

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Der Vorwidersatand fehlt. So wird die Schaltung noch nicht viel bringen, denn am Transistorausgang gibt es höchstens etwa 4,4 V und die könnte man auch mit 5 V am Kollektor haben. Den Transsitor sollte man mit dem Emitter gegen GND schalten und dann die LED mit Widerstand am Kollektor. Was sind das für LEDs, das die 6 V brauchen ?

  4. #4
    Benutzer Stammmitglied
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    Hi,

    danke schon mal.

    Den vorwiderstand fuer die LED habe ich als selbstverstaendlich hingenommen.

    Meine sorge ist nur, das ich 2 verschiedene Spannungsquellen an einer schaltung habe.

    wuerde das gehen?

    und ist der 10k widerstand fuer den emiter gut genug, oder doch zu gross?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker Avatar von .:Sebastian:.
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    Moin Moin

    Also der Widerstand in deiner Zeichnung an der Basis des Transistors.
    Den meinst du doch.
    Ja da kannst du mal im Datenblatt deines Transistors nachsehen wie viel
    Strom die Basis-Emitter-Diode aushält.
    Dann kannst du dir den Widerstand einfach ausrechnen.

    Aber ich hab die Erfahrung gemacht, da mir das Rechnen beim Basteln immer zu umständlich ist, dass ein 5k (eigentlich 4,7k) Widerstand da bei den Spannungen und einem normalen 0815 Universaltransistor reicht.

    Zum Thema Ground/Masse:
    Das Netzteil im Pc wird wahrscheinlich ein anderes Massepotential haben dein 6V Netzteil.
    Masse ist ja net 0V weil das Netzteil das so macht, sondern weil wir das als Nullpunkt zu Messen von Spannungen nehmen.
    (D.h. die Masse im PC kann z.b. 6V über der vom Netzteil liegen wenn du dann vom Ausgang deines Netzteil die Spannung zur Masse vom PC mist kommt lustigerweise genau 0V raus. )

    Also musst du die Masse vom PC mit der Masse von Netzteil verbinden.
    Dadurch erreichst du das beide das gleiche Potential haben, 6V sind von beiden aus gemessen 6V und das Problem ist gelöst.

    Eine andere Möglichkeit wäre das du das genaue Gegenteil machst.
    Du könntest einen Optokoppler nehmen um das Signal zu entkoppeln.
    Der Optokoppler macht dann nämlich im Idealfall aus 5v über PC-Masse
    6V über Netzteil Masse.

    Sebastian

  6. #6
    Benutzer Stammmitglied
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    danke schon mal fuer eure antworten. Habe auch schon an optocoppler gedacht. koenntest du mir einen standart emfpehlen??

    Danke.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von Neutro
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    Hi Eddi,

    für meine Schaltungen mit Optokoppler habe ich meistens einen PS 2501
    oder einen TLP 621 verwendet. Für solche einfachen Aufgaben als Schalter
    kann aber fast jeder Xbeliebige Optokoppler verwendet werden. Dann solltest du aber die LED mit Vorwiderstand in den Collektor einbauen und dann Masse schalten.

    MfG
    Neutro
    Jemand mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis er Erfolg hat.
    (Mark Twain)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Einen Optokopper zu nehmen, nur um eine LED zu schalten ist zeihmlich umständlich. Immerhin ist der Eingang des Optokopplers ja auch schon einen LED und oft hat man auch nur relativ wenig Stromverstärkung. Beim TLP621 ist der Strom auf der Empföngerseite sogar eher kleiner als der den man zum steuern braucht.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker Avatar von .:Sebastian:.
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    Ja also der Optokoppler is in dem Fall etwas mit kanonen auf Spatzen geschossen.
    Ich hab den auch nur der Vollständigkeit halber hingeschrieben.

    Einfach die Massen verbinden reicht für den Fall völlig aus.

    Sebastian

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Dass die LED bei den meisten Mainboards mit der Anode an +5V hängt und die Kathode vom MB gegen Masse gezogen wird scheint hier nicht für wichtig erachtet zu werden...?!
    Mit den bisher gemachten Vorschlägen würde die LED dauerhaft leuchten.
    Da man nicht ohne Weiteres in das Mainboard reinschauen kann (spätestens ab irgendeinem dicken Chip ist wohl Schluss, oder liest man beim Basteln das 500-seitige Datenbuch von irgendeinem Systemchip...?) ist der Optokoppler-Vorschlag vielleicht gar nicht so schlecht. Ein Transi als Stromverstärker dahinter und gut is'.

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