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Thema: Wecker im Eigenbau

  1. #1
    Benutzer Stammmitglied
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    Wecker im Eigenbau

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    Hi

    ich habe vor einen wecker selber zu bauen, da meiner den geist aufgegeben hat und mir ein neuer (hohe anforderungne ) ca 70€ kostet und ich gerade ein neues projekt suche.

    Was ich so einplane:
    ------------------------------------------------------------
    - LC Display, lieber ein GLCD
    - Vibrationsmodul mit PWM (vom alten wecker, sehr wichtig)
    (habe erst gedacht, was für ein scheiß, kann man aber schön unters kopfkissen legen und man wacht dann ganz gemütlich auf)
    - Radio integriert (Radio-wecken-funktion)
    - Funkuhr (DCF-77)
    - 6 Steuerknöpfe
    - 1 Schiebeschalter (Weckmodi)
    - 1 Sierne (piepen)
    - Knopf für Displaybeleuchtung
    - Knopf für beleuchtung durch LED
    - Gehäuse aus Plexiglas (nicht so aufwendig)

    Wird wahrscheinlich auf einen Atmega32 hinauslaufen.
    Programmierung in C.

    Jetzt habe ich einige Fragen:
    1. Wie realisiere ich die Funkuhr?
    Fragt man jede sekunden ein paar mal die Zeit ab oder hat man da eine kontinuierliche Verbindung zum Zeitserver?
    Bei Verbindungsausfall (kann ja vorkommen) könnte man die Zeit ja per Timer weiterzählen

    2. Timer (sekundengenau)
    Dafür bräuchte ich ja einen Quarz, wäre da ein Uhrenquarz die richtige Wahl? Ist ja doch ziemlich langsam (32,768 kHz). Kann ich mit der Frequenz überhaupt mein GLCD ordentlich ansteuern?

    3. GLCD
    Was für eine minimale Frequenz brauche ich, um das ding ordentlich anzusteuern?

    4. Radiofunktion
    habe gedacht, ich schlachte einfach ein altes günstiges, gutes und kleines radio, baue das in mein gehäuse mit ein und versorge es mit strom (schalte es über relais, transistor) falls ich es benötige.
    Kann ich das so machen? hat jemand eine bessere Idee?

    Ich sehe das auch so ein bisschen als herrausforderung (will viel lernen), daher werde ich die sachen auch etappenweise einbauen (zb erst das GLCD, wenn das vernünftig läuft kommt die Funkuhr dazu, dann das radio usw)

    Hat vielleicht noch jemand gute Tipps oder Verbesserungsvorschläge?

    Danke

  2. #2
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    Nur kurz zum Radio:

    Ich hab da mal vor einigen Jahren ein kleines Radio auf einer Amasteurfunk-Veranstaltung gebastelt. Da könntest du dir evtl auch Anregungen draus holen.

    http://www.ov-lennestadt.de/projekte...ukw-radio.html


    Lustig ist auch das LCD-Display dazu.

    http://www.ov-lennestadt.de/projekte...c-display.html

    Gruß, Volker
    Es muss nicht immer alles Perfekt sein, doch sicher funktionieren solls schon.

  3. #3
    Benutzer Stammmitglied
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    hi
    danke, dass kann ich gut gebrauchen
    allerdings bin ich gezwungen, dass projekt noch auf lochraster zu bauen. Daher wird das glaube ich zu komplex, ich versuche erstmal die andere möglichkeit.
    Aber ich kann mir gut vorstellen, dass ich das danach mal baue (hoffe ich kann dann auch ätzen) und ggf zu dem projekt ergänze.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Wenn du nur den Empfänger auf eine kleine Platine designst mit Stiftleisten auf deine Lochrasterplatine und das unter 3*5 cm mit 2 Lagen hin bekommst. Dann kann ich dir da evtl. aushelfen (für Portokostenersatz).

    Gruß, Volker
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  5. #5
    Benutzer Stammmitglied
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    Danke für dein Angebot
    "...kleine Platine designst..." kann leider auch noch nicht mit ealge um
    aber das kommt noch

    aber vielleicht komme ich mal drauf zurück

  6. #6
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    Da findest du sicher jemand der das schnell macht. Wenn es nicht so groß ist mache ich auch aus nem Schaltplan ne Platine wenn ich mal eine Beschäftigung abends neben dem Fernsehprogramm suche.

    Bei Bedarf PN.
    Gruß Thomas \/

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  7. #7
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    Hatte sich nur gerade ergeben, da ich nächste Woche eine Platine abgeben wollte zum Produzieren lassen, bei der eine Ausspaarung mit etwa diesen Maßen vorhanden ist. Da die immer die Rechteck-Kontur als Maß für die Größe der Platine nehmen, wäre da halt noch ein wenig Platz. Und Langlöcher um die Konturen der 2 Leiterplatten bis auf kleine Stege zu trennen, kosten ja nicht extra.

    Gruß, Volker
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  8. #8
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    Die Funkuhr wird normalerweise nur realtiv selten abgefragt um Strom zu sparen (Batteriebetreib). Je nach Wecker wohl eher einmal die Stunde oder gar noch seltener. Das einzige was die hohe Frequenz braucht ist das LCD. Man kann aber auch einen Uhrenquarz für den timer und den internen RC für den Rest nehmen.

  9. #9
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    Man kann aber auch einen Uhrenquarz für den timer und den internen RC für den Rest nehmen.
    Wie funktioniert das? Hast du da eine beschreibung oder einen beispielcode?

    dachte aber an netzteil (keine batterien)

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Bei den meisten größeren Controllern kann man Timer 2 vom Quarz takten, die CPU selber aber über einen anderen Takt, was in der Regel der interne RC Takt sein wird. Sollte im Datenblatt beschireiben sein.
    Da hat den Vorteil, das der Controller selber in den Tiefschlafmodus gehen kann, der Takt für den einen timer aber weiterläuft. Bei Netzbetrieb spricht auch nichts dagegen den Controller glich mit einem 4-8 Mhz Quarz laufen zu lassen. In diesem Frequenzbereich sind auch gute Quarze zu bekommen.

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