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Thema: PWM-Bauteile

  1. #1
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    PWM-Bauteile

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    Ciao zusammen
    Ich habe in meiner Firma gerade ein Projekt am laufen. und zwar ein autonomer Roboter.
    Die Motorenansteuerung mache ich mit einem l298N. Jetzt muss ich nur noch ein PWM-Signal einspeisen.
    Für mit dem Microcontroller dieses Signal zu erstellen, habe ich nicht genügend Zeit frei. Daher habe ich mich gefragt ob es ein Baustein gibt, welchem man das Impulspausenverhältniss einspeist oder so, und dieser dann bis zu der nächsten änderung dies beibehaltet, sodass man nur bei einer Geschwindigkeitsänderung vom uC ein Signal geben muss.
    mfg
    Sumada

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von ikarus_177
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    Hi,

    ginge vielleicht ein TL494CN in diese Richtung?

    lg ikarus_177

  3. #3
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    Hallo,

    welchem man das Impulspausenverhältniss einspeist oder so
    Wie soll das passieren? Wird das Verhältnis manuell vorgegeben (z.B. Potis) oder soll es sich im Betrieb automatisch ändern? Wenn es sich ändern soll, wie und von wem wird das dem Baustein mitgeteilt.
    Für mit dem Microcontroller dieses Signal zu erstellen, habe ich nicht genügend Zeit frei.
    Warum hast du keine Zeit dafür? Liegt es an der Zeit für die Programmierung oder ist der Controller (welcher?) schon ausgereizt?
    Gib uns grad noch ein paar mehr Infos.
    Mögliche Lösungen sind z. B. ein kleiner µC, LM 555

    Gruß

    Jens

  4. #4
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    Nimm doch einfach noch einen 2. µC, woe es McJenso vorschlug. Dann kannst Du ihm sogar über 4-8 Bit (über einen kompletten Port) Das Tastverhältnis übergeben und der andere macht die PWM.

  5. #5
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    Re: PWM-Bauteile

    Zitat Zitat von Sumada
    Für mit dem Microcontroller dieses Signal zu erstellen, habe ich nicht genügend Zeit frei. Daher habe ich mich gefragt ob es ein Baustein gibt, welchem man das Impulspausenverhältniss einspeist oder so, und dieser dann bis zu der nächsten änderung dies beibehaltet
    Hallo Sumada!

    Ich würde einen zweiten Mikrocontroller dafür verwenden und einfach mit dem ersten Mikrocontroller über SPI, UART, I²C,... verbinden.

    mfg
    Gerold
    :-)

  6. #6
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    danke für die Ideen.
    @McJenso
    Der LM555 benötigt bis zu 200mA, was recht viel ist für ein Batteriebetriebenes Gerät.
    @beinahe alle anderen
    Einen zweiten uC anzuschliessen habe ich mir auch shcon vorgestellt.
    Aber SPI wird kaum möglich sein da uCs als Master geschaltet sind, und 2 masters nich miteinander kommunizieren können.
    einen 2ten uC ist auch noch mehr Software, ich möchte aber hauptsächlich hardware und nur beim Steuerelement die Software.
    mfg

  7. #7
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    Zitat Zitat von Sumada
    Aber SPI wird kaum möglich sein da uCs als Master geschaltet sind, und 2 masters nich miteinander kommunizieren können.
    Hallo Sumada!

    Welchen Mikrocontroller und welche Programmiersprache setzt du ein? Meine Mikrocontroller (ATtiny und ATmega) können auch als Client arbeiten -- und noch viel mehr. Das dürfte bei den PICs auch nicht groß anders sein.

    mfg
    Gerold
    :-)

  8. #8
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    Hallo,

    mal zur Erklärung meiner Fragezeichen
    wenn du zum Beispiel einen AVR einsetzt, so hat der Hardwaretimer, die auch PWM erzeugen können. Wenn wir nun wüssten, was für einen Controller du einsetzt, könnten jemand der den Controller kennt sagen, ob das bei dem auch so ist. Dann hast du minimal mehr Code, mit seh, sehr geringen Laufzeiten.
    Aus deinem letzten Posting entnehme ich, dass das Pulsbreitenverhältnis vom vorhanden Controller aus geändert werden soll, oder? Jetzt kommt der Kackpunkt.
    nur beim Steuerelement die Software.
    Wie? Wie stellst du dir das vor? Was ist das Steuerelement, wenn nicht der Controller? Woher weiß das Steuerelement was es machen muss? Wenn es denn der µC ist, treibst du doch den Teufel mit dem Beelzebub aus. Bitte schildere den Informationsfluss ganz genau.


    Gruß

    Jens

  9. #9
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    Also
    Ich möchte ein PIC18f87J10. Welches mein Steuerelement ist. Ich habe mir auch schon überlegt ein digitales potentiometer als r2 bei der astabilen lm555-schaltung zu verwenden, aber der strom war mein Problem.
    Der PIC hat auch timers mit welchen ich ein PWM-Signal erzeugen kann, sogar 4, aber ich habe ein Zusatz am Roboter bei dem ich etwa 10ms Mikrofone abfrgae, um die lauteste Signalquelle zu orten. Daher möchte ich weniger dass in dieser Zeit oder in der Zeit anderer Sachen (Display beschreiben, etc.) eine Serviceroutine diese Analysen und Schreibvorgänge unterbricht um Fehler zu vermeiden. Daher wäre es Ideal, wie z.B. beim lm555 mit dem digitalen Poti, einmalig ein Signal ausgeben, beim Poti via SPI kurz den Wert einstellen, um dann den Programmablauf nicht weiter zu hindern.
    Hoffe das ist information genug, wenn nicht bitte weiter fragen, damit ich besser zum Ziel komme.
    mfg

  10. #10
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    hallo,

    jetzt verstehe ich dein Problem. Ich würde es wirklich mit einem kleinen µC machen. Allerdings dann nicht SPI sondern I2C (TWI) nehmen. Benötigt nur 2 Pinne Clk und SDA, ist recht einfach und lässt sich auch als Softwarelösung schnell implementieren. Funktioniert wie ein Schieberegister.
    Bei den AVR's würde ich dir jetzt einen AtTiny ans Herz legen wollen, geringe Stromaufnahme, minimalste ext. Beschaltung. Bei den PIC's findet sich sicher jemand anderes, der einen Typen empfehlen kann.

    Gruß

    Jens

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