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Thema: Gehäusebau Linienverfolgungsroboter

  1. #1
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    Gehäusebau Linienverfolgungsroboter

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    Hi

    ich bin noch relativ neu im Bereich Robotik und habe vor einen Linienverfolgungsroboter zu bauen.
    Mein erstes Problem hierbei wäre allerdings das Gehäuse, genauer das Material.
    Ich habe mir schon mehrere Beiträge druchgelesen aber leider keinen zu diesem Thema gefunden.

    Meine Frage: Haltet ihr es für das Beste GFK zu verwenden oder ist das doch zu aufwändig? Immerhin muss man ein Urmodel konstruieren bevors richtig losgehn kann...

    Ich habe auch gehört das es mit Plexiglas so gut wie gar nicht funzt und Metall wird warscheinlich zu schwer sein

    Danke im Voraus mfg

  2. #2
    Moderator Robotik Einstein Avatar von HannoHupmann
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    Statt Plexiglas verwenden hier alle Macrolon/Lexan/Polycarbonat (alles das gleiche nur unterschiedliche bezeichnungen). Verhält sich wie Plexiglas nur splittert es nicht und lässt sich sogar unter wärme problemlos biegen.

    Ansonsten gibts ein tolles Material namens Holz.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    Herzlich willkommen Maniax im Forum,

    vielleicht möchtest Du nicht sooo viel Aufwand treiben (ich kenne GFK und CFK und den Aufwand und die S..- hmmm - Ferkelei damit) und trotzdem etwas Originelles haben? Guck Dir vielleicht mal dieses Gehäuse von pinsel120866 an - ich find das ziemlich pfiffig . Dort gibt es auch noch andere Lösungsvorschläge. Ein weitere Vorschlag benutzte die alte Microsoft-Maus als Gehäuse für einen Linienverfolger (diese krumme Zweiknopfmaus).

    Ansonsten benutze mal die Suchfunktion (Button [Suchen] links oben) und Suche nach Gehäuse und so.

    Baust Du den Linienverfolger nach eigenem Konzept (eigene Schaltung etc.) oder mit einem fertigen Bord? Was nimmst Du als Steuerung?
    Ciao sagt der JoeamBerg

  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Das mit der Microsoft Maus is prinzipiell keine schlechte Idee nur gibts da ein Problem... das is ein Roboter, den ich als maturaprojekt baue und der ist doch vieel größer als eine Maus ^^

    Das mit der Suchfunktion hab ich auch gesehen aber zufriedenstellende Ergebnisse hat mir das auch nicht gebracht

    Es wird warscheinlich auf eine eigene Schaltung hinauslaufen weils eben ein Maturaprojekt als Gruppe (3 Pers) ist

    Zu der Sache mit dem Plexiglas oder ähnlichem: Die Maturanten des letzten Jahrganges haben eben dieses ominöse Plexiglas verwendet und der Roboter sieht nicht nur gewöhnungsbedürftig aus, es soll auch sehr schwer zum Bearbeiten gewesen sein

  5. #5
    Moderator Robotik Einstein Avatar von HannoHupmann
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    achwas dann haben die irgendwas anderes genommen Lexan lässt sich problemlos mit Werkzeug für Metall verarbeiten.

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