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Thema: BleiGelAkku mit 12V Festspannungs Netzteil laden als USV

  1. #1
    Benutzer Stammmitglied
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    BleiGelAkku mit 12V Festspannungs Netzteil laden als USV

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    Hallo,

    ich habe im Haus ein 12V Netz, das durch ein 12V 15A Festspannungs-Netzteil gespeißt wird.
    Ich verwende dieses 12V Netz im Haus z.B. für LED-Beleuchtungen und andere 12V Elektroniken.

    Nun möchte ich dieses 12V Netz Puffern (USV), also bei Stromausfall weiter (z.B. Notbeleuchtung mit LEDs) benutzen.

    Meine Frage nun, gibt es eine Möglichkeit (IC/Schaltung) mit den 12V einen BleiGelAkku zu laden?
    Also quasi ein mit 12V betriebener Akku-Lader und Last-Abschaltung für 12V BleiGelAkkus?
    Danke

    Gruß
    Christian

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  2. #2
    Benutzer Stammmitglied
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    Hallo Christian,
    im Prinzip brauchst du keinen Laderegler im herkömmlichen Sinn.
    Es reicht eine genaue Spannungsquelle von ca.13,7 Volt.
    Es können auch nur 13,2V oder 14V sein die du brauchst,
    das hängt von der Akkutemperatur (Umgebung) ab.

    Siehe z.B.: 'http://www.atx-netzteil.de/bleiakku_laderegler_1k5_ampere.htm'

    Auf jedenfall musst du dir "etwas Spannung" vor der regelung abzwacken können.
    da du ja 13,7V + Dropspannung des Reglers brauchst.
    Wenn das nicht geht halt ein zweites Netzteil zum laden.

    Zum Umschalten reicht ein Relaise welches am Netz hängt, und abfällt
    wenn dieses ausfällt. Gibt andere möglichkeiten, aber das wäre die einfachste.

    Gruss Achim

  3. #3
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    Hallo Achim,

    wenn ich aber nur 12V zur Verfügung habe und keine 13,8V bzw. 14V ?
    Evtl. mit einem Step-Up-Wandler oder einem DC-DC-Wandler?
    Oder reichen die 12V für das Akku Laden?
    OK dann wird er nie richtig voll, aber 12V reichen ja.

    Und wie schalte ich dann die Last, also das Relais um, wenn die 10,5 V Minimal-Spannung des Akkus erreicht sind?

    Am besten alles in einer Schaltung???
    Danke

    Gruß
    Christian

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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Kurze Zwischenfrage: Ist die gelinkte Ladeschaltung irgendwie modifizierbar (wenn ja wie) um den Ladestrom runter zu regeln? Um einen 4Ah Bleiakku zu laden sind 1,5A ja bekanntlich zu viel. Optimal wurde mir mal ein zehntel der kapazität des Akkus genannt (also hier 400mA). Kann man theoretisch die 1,1A anders Verbraten (Event. Leistungswiderstand)? Wäre zwar stromverschwendung aber das soll hier nicht das Thema sein.

    Bitte nicht böse sein cni über meine Zwischenfrage. Ich will hier nicht vom eigentlichen Thema ablenken

  5. #5
    Benutzer Stammmitglied
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    Hallo,

    @ oZe
    Siehe 'http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/2/0/0/L200.shtml'
    Sind Beispiele dabei, sollte für dem Zweck reichen.
    Hab ich in der Ausbildung mit gespielt (spielen müssen)

    @ Christian
    Einen StepUp-Regler bzw. DC-DC Wandler (is das nich dasselbe?) würde ich nicht nehmen,
    dann lieber ein zweites Netzteil.
    Also ich "Tummele" mich hier sei kurzem rum weil mein C-Control zu langsam für meine neuen
    wünsche war, deswegen jetz bei Atmel.
    Das wäre doch eine schöne Aufgabe für einen kleinen Atmel, oder ?

    Spannungs- ,Strom- , Temperaturüberwachung der Akkus, Anzeige von Ladezustand bzw. Restkapazität usw.
    Und dürfte auch nicht soviel kosten.
    Kommt halt auch drauf an wieviel Ah du in den Keller stellen willst.
    Und wenn es als USV sein soll, ohne das du Vds gerecht Laden musst,
    dann kommst du auch mit relativ kleinen Ladeströmen (z.B. 1/20 - 1/30) aus, muss ja nicht in 24h wieder voll sein.
    Könnte man dann auch so programmieren das er ab und zu die Akkus belastet, damit sie nicht so schnell
    "träge" werden.

    Also einen Shunt einen Spannungsteiler nen PTC und ein Netzteil mit laderegler + Relais und Atmel
    mit Display und 4 Tasten = was ganz komfortabeles.

    Und wenns ne nummer kleiner sein soll, irgendwo hab ich noch nen Plan für
    eine Tiefentladeschutz, und davor netzteil mit obigem Regler

    Gruss Achim

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Ein Step up Wandler ist eigentlich keine schlechte idee. Den könnte man dann auch gleich so auslegen, das man da den Strom begrentzt und ggf. abschaltet wenn die knapp 14 V erreicht sind. Kleine Netzteile (z.B. 12 V 0,2 A) haben fast alle einen relativ hohen Standby-verbrauch und schlechten Wirkungsgrad. Die sollte man also vermeiden, wenn man schon 12 V zu Verfügung hat.

    Eventuell könnte man das ganz auch direkt von einem Controller aus steuern, damit Ladeschaltung, Umschaltung und Tiefentladeschutz zusammenspielen. Eventuell sogar noch mit Akkufrischhalten iclusive.

    Zur Umschatung zwischen normalem Netzteil und dem Akkus wäre es gut wenn man ein unabhängiges Signal hat, ab die Netzspannung vorhanden ist. Wenn möglich sollte man MOSFets statt eine Relais einsetzten, sonst hat man leicht ein paar ms Pause beim Umschalten.
    Mir kommen 4 Ah aber relativ klein vor um eine Netz bis 5 A zu puffern.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Re: BleiGelAkku mit 12V Festspannungs Netzteil laden als USV

    Zitat Zitat von cni
    Hallo,

    ich habe im Haus ein 12V Netz, das durch ein 12V 15A Festspannungs-Netzteil gespeißt wird.
    Ich verwende dieses 12V Netz im Haus z.B. für LED-Beleuchtungen und andere 12V Elektroniken.

    Nun möchte ich dieses 12V Netz Puffern (USV), also bei Stromausfall weiter (z.B. Notbeleuchtung mit LEDs) benutzen.

    Meine Frage nun, gibt es eine Möglichkeit (IC/Schaltung) mit den 12V einen BleiGelAkku zu laden?
    Also quasi ein mit 12V betriebener Akku-Lader und Last-Abschaltung für 12V BleiGelAkkus?
    Du sagst in deinen Anfangspost du hast einen 12V Festspannungsregler. D.h. du hast vor diesem Regler eine höhere Spannung. Dann schließ doch parallel zu deinem Regler einen 13,8V Regler oder eben die LAdescaltung falls die mit einer ungeregelten Versorgung zurecht kommt.
    Gruß

  8. #8
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    Hallo,

    also:

    @TheHawk :
    Nein, ich habe ein 12V Schalt-Netzteil, das 12V 15A Bringt, wobei die 12V exakt geregelt werden!
    Abgreifen vorher ist also nicht!

    @Besserwessi:
    Deine Idee mit dem Controler finde ich gut, dann kann man evtl. alles vereinen!
    Doch was braucht man alles dazu? Ich hab noch einen Arbeitslosen Mega8 rumfliegen, geht der evtl.?

    Die Umschaltung kann durch ein 230V Relais erfolgen, da die Umschaltzeit nicht wichtig ist, sind ja nur Beleuchtungen. Evtl. den Controler durch einen entsprechend hohen Kondensator puffern, das sollte doch denke ich reichen, oder?

    Ich hatte nie gesagt, das ich nur einen 4Ah Akku benutzen will! Ich habe 2 6,5Ah Blei-Gel-Akkus!

    @whynot:
    Die Idee alles mit einem Controler zu machen sagte ich ja bereits, finde ich super!
    Auch die Idee, das man den Akku ab und zu mal belastet, damit er nicht träge wird!
    Immer her mit den Ideen und den Logiken!

    @oZe:
    Schon OK, Deine Frage!

    Also jungs, wie bekomme ich die 12V auf die entsprechende Lade-Spannung, wie muss ich die Schaltung für den Controler aufbauen, wie die Ligiken inkl. Laderegelung dafür und reicht dafür ein Mega8?
    Danke

    Gruß
    Christian

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  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    SNT modifizieren auf 13.8V.

  10. #10
    Benutzer Stammmitglied
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    Hallo,

    Also wenns denn nen µC werden soll dann kann man ihm die meiste Arbeit machen lassen.
    Der Mega8 sollte mehr als ausreichen.
    StepUp na gut wie wärs damit, leicht zu bauen, und sollte für ein paar Ah reichen.
    Und wenns mal mehr werden kann man am anfang ein paar Ampere vom Netzteil mit ins Boot holen.

    Datenblatt: 'http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/M/C/3/3/MC33063.shtml'
    Rechner dafür: 'http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml'
    Und Danach vieleicht einen LM2595 ? 'http://www.national.com/pf/LM/LM2595.html'

    Ladung mit Konstantspannung ist denke ich OK, dauert ein bisschen länger, ist aber wesentlich
    einfacher zu realisieren als IU oder PWM.

    Ich würde aber den aufwand scheuen.
    Meine Vorschlag wäre den µC vom Akku und grossem Netzteil zu füttern, und die Überwachung machen zu lassen.
    Umschaltung über ein Relais am µC/Akku was gleichzeitig als Tiefentladeschutz dient.
    (Strom noch nicht da? Akku leer! Relais fällt wieder ab)
    Ladung der Akkus über Konstantspannung (Trafo, Gleichrichter, Siebung,7812 mir Poti gegen Gnd)
    Und das Ladegerät nur bei Bedarf, Primärseitig vom µC Einschalten lassen.

    Softwareseitig je nach bedarf zusatzinfos aufnehmen lassen.

    Für meine marke Eigenbau EMA habe ich für die Netzüberwachung eine 230V Led und eine Fotodiode in
    ein Stück Kunststoffrohr gesteckt (Filzer), an einen ADC eingang, fertig.

    Gruss Achim

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