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Thema: shunt strommessung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    shunt strommessung

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    Hallo! ich versuche mich gerade an einer strommessung. verwende dazu einen shunt (0,001 ohm, zu messender strom= max. 50A, atmega16. um genauere ergebnisse zu bekommen benötige ich eine verstärkerschaltung.
    nun habe ich bei der Suche viele verschiedene wege gefunden. (arbeite das 1. mal mit opv's) ich weiß nun nicht sorecht welche schaltung ich nehmen soll.
    wie macht ihr das? (schaltung?)
    gruß epos!

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo

    Ich würde es mit einem Differenzspannungsverstärker
    versuchen. Hier eine wirklich gute Seite zum Einlesen
    dazu.

    http://www.elektronik-kompendium.de/...er/diffref.htm

    Wenn du einen ersten Schaltplan fertig hast könntest
    du ihn ja mal vorstellen. Dann lässt sich zielgerichteter
    darüber "reden".

    Grüße GeoBot

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo!
    Ich habe mich jetzt dazu entschieden, den ina138 mit nachgeschaltetem opv (als puffer) zu verwenden. schaltung: siehe datenblatt ina138
    welchen opv würdet ihr vorschlagen?
    gruß epos!

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Wenn da OP ohne wesentliche Verstärkung arbeitet braucht der nicht viel besser als der AD Wandler sein. Für den 10 Bit AD im AVR tut es fast jeder OP, sofern der Spannungsbereich stimmt. Geeignet wären z.B. LM358, TLC271, MCP6001 aber auch viel andere.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ein Nicht Invertierender Verstärker sollte doch volle Dienste tun oder?

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    oder gleich einen Stromsensor wie den acs750sca oder acs750lca von Allegro nehmen.
    5V und GND dran und den Ausgang direkt an den Controler (ADC) dran.
    Der Innenwiderstand ist auch noch kleiner.
    Gruß RePi!


    *** Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. ***
    *** (Albert Einstein) ***

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    An stromsensoren habe ich auch schon gedacht! bei den Sensoren der acs750 reihe kann es allerdings zu offsetfehlern durch remanenz kommen! sehr gut wären Sensoren der cds4000 reihe (nutzen den magnetoresistiven Effekt - keine remanenz)! allerdings habe ich keinen onlineversand gefunden, welcher diese Sensoren anbietet!

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ich möchte auch eine spannung (bis 30V) messen. dazu nehme ich einen spannungsteiler (110k,10k) der bei 30V 2,5V für den adc bereitstellt. um mögliche verfälschungen der messspannung, durch den adc auszuschließen verwende ich auch einen spannungsfolger. nu möchte ich die schaltung noch mit einem überspannungsschutz ausstatten. habe ein bisschen gegoogelt und folgende schaltung gefunden: http://www.mikrocontroller.net/attachment/10093/AD.jpg
    wie muss ich die schaltung nun gestalten um sie für meine zwecke verwenden zu können? (welche zenerdiode?, und wofür ist der 10k widerstand?)

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Die Schaltung ist ja ganz nett. der 10k R schützt den Ausgang des OP bei "Überspannung". Ist die Ausgangsspannung über 4,7V, wird die Z-Diode leitend und belastet somit den Ausgang des OP.
    An sich kannst du auch auf den OP verzichten und die Z-Diode direkt parallel zum R28 hängen.
    Da die Z-Diode nicht schlagartig leitend wird, kann diese deine Messergebnisse je nach Typ schon bei um die 4V verfälschen.
    Du möchtest aber ja bei 2,5V deinen Maximalwert erhalten.
    Gruß RePi!


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    *** (Albert Einstein) ***

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    der opv dient dazu mögliche verfälschungen der messspannung zu verhinder. da ich sowieso einen opv für die strommessung brauche kann ich auch gleich den zweiten (verwende lm35 opv (als spannungsfolger) verwenden. wie kann ich sonst die schaltung vor überspannung schützen?

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